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Ratgeber für Poolpumpen: So entscheiden Sie sich für das passende Modell

Für eine optimale Filtration des Schwimmbad-Wassers muss die Umwälzpumpe - neben der Kompatibilität mit dem Filterkessel - passend zum Beckenvolumen gewählt werden und mit einer entsprechend hohen Leistung ausgestattet sein. Doch auch die beste Pumpe ereilt früher oder später der Lauf der Zeit, wodurch diese ausgetauscht werden muss. Wurde eine Solarheizung in den Filterkreislauf mitintegriert, ist die Anbindung einer zusätzlichen Pumpe ebenfalls ratsam. Mit unseren Tipps wird Ihnen die Wahl der richtigen Poolpumpe jedoch erleichtert.

Ein klassisches Beispiel für altersbedingte Ausfallerscheinungen von Schwimmbadpumpen sind Undichtigkeiten am Gehäuse, die durch, über die Jahre porös gewordene, innenliegende Bestandteile (wie Gleitringdichtungen) verursacht wurden. Ebenso sind erhöhte Laufgeräusche oder Lagerschäden oftmals Gründe für die Anschaffung einer neuen Umwälzpumpe.

Üblicherweise ist für das Folgemodell ein dem Vorgänger leistungsähnliches Gerät sinnvoll, da sich die Anforderungen im Normalfall nur geringfügig ändern. Im Zuge der Erneuerung ist die Prüfung des Ist-Zustandes dennoch sinnvoll. Dies gilt insbesondere dann, wenn Änderungen am Filtersystem bevorstehen. War die bisherige Leistung aufgrund zu schwacher Saugkraft während des manuellen Bodensaugens ungenügend, ist die Anschaffung einer stärkeren Poolpumpe erwägenswert. Eine zukünftige Wärmepumpe, Solaranlage oder anderweitige Temperierungsvarianten beeinflussen zusätzlich die Anforderungen des Nachfolgemodells.

Achten Sie auch auf eine harmonische Zusammenstellung zwischen der Größe des Filterkessels und Pumpenleistung. Ist die Pumpe zu stark für die im Kessel enthaltene Füllmenge an Filtermaterial, werden die Verschmutzungen regelrecht durchgedrückt und landen teilweise ungefiltert zurück im Swimmingpool. Ist die Schwimmbadpumpe zu schwach, kommt es zu einem erhöhten Druckaufbau.

Aufgrund der in Deutschland und Mitteleuropa eher kühlen klimatischen Bedingungen ist die Anbindung einer Poolheizung für eine ausgedehnte Nutzung der Badesaison unumgänglich. Während Wärmepumpen in kurzer Distanz relativ unkompliziert über ein Bypassventil in den bestehenden Filterkreislauf integriert werden, gestaltet sich die Installation von weit entfernten und auf dem Dach angebrachten Solarabsorbern deutlich planungsintensiver. Insbesondere wenn die Solaranlage erst nach einigen Jahren nachgerüstet wird, besteht häufig das Problem, dass die Filteranlage beziehungsweise Pumpe gemäß den neuen Anforderungen unterdimensioniert ist. Um dann nicht das komplette Filtersystem austauschen zu müssen, ist es meist ausreichend, eine Zusatzpumpe - auch Sekundärpumpe genannt - einzubinden. Diese wird über eine Solarsteuerung geregelt, die anhand von Sensoren an der Filteranlage - angebracht in einer Tauchhülse - sowie an der Solaranlage in Form eines Anlegefühlers die Temperatur ermittelt. Die Installation einer Sekundärpumpe erfolgt in der druckseitigen Leitung über ein T-Stück und einen Kugelhahn. Ist die Pumpe inaktiv, wird das Wasser über den kürzesten Weg weitergeleitet und fließt direkt zurück über die Düse ins Becken. Schaltet sich die Pumpe hingegen auf Befehl der Steuerung zu, wird das Wasser durch die Solarheizung gepumpt und temperiert. Damit sich die Primär- und Sekundärpumpen nicht gegenseitig das Wasser abziehen, ist es elementar, die Zusatzpumpe mit einer schwächeren Leistung als die der Hauptpumpe auszulegen.

Ihr POOLSANA-Team