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Pool-Umrandung: So werten Sie Ihr Schwimmbecken gekonnt auf

Besonders für diejenigen, die viel Wert auf eine ästhetische und moderne Optik des Gartens legen, ist ein eingelassener Swimmingpool ohne die passende Umrandung nur halb so schön. Neben dem äußeren Erscheinungsbild haben Beckenrandsteine jedoch auch einen praktischen Zweck, können als Ablage oder Sitzfläche genutzt werden und verhindern durch ihre rutschhemmende Oberfläche ein unbeabsichtigtes Bad im Wasser. Lesen Sie, wie Randsteine um Ihren Pool verlegt werden können und worauf Sie bei der Reinigung und Pflege achten sollten.

Warum eine Poolumrandung mit Beckenrandsteinen?

Am Pool liegen, sich sonnen oder die Beine gemütlich ins Wasser hängen und dabei die Seele baumeln lassen? Im Sommer oder nach einem harten Arbeitstag, gibt es in der eigens geschaffenen Gartenidylle nichts schöneres, um zur Ruhe zu kommen und den Tag Revue passieren zu lassen. Um dabei den bestmöglichen Komfort sicherzustellen und das Schwimmbecken zum absoluten Highlight zu machen, ist eine geeignete Pool-Umrandung die perfekte Ergänzung. Dabei sind die Möglichkeiten zur Gestaltung Ihrer Poollandschaft nahezu grenzenlos. Kreative Hobbygärtner bzw. -handwerker entscheiden sich oftmals für eine individuelle Holzkonstruktion. Einfacher und wesentlich pflegeleichter sind jedoch maßgefertigte Fliesen oder Beckenrandsteine aus Zement, Marmor bzw. Granit. Im Vergleich zu Holz liegt der Vorteil dieser Materialien klar auf der Hand, denn Steine und Fliesen müssen später nicht zusätzlich behandelt werden, sind frostsicher, rutschfest und wasserabweisend. Dadurch können Badeunfälle leicht vermieden werden. Ein weiterer, großer Vorteil von Steinen ist deren lange Haltbarkeit, sobald sie erst einmal fachgerecht und ordentlich verlegt wurden. Natürlich müssen die Steine dabei nicht nur den Umriss des Pools zieren, sondern können bis zur Terrasse verlegt werden. Erhältlich gibt es die Poolumrandungen in den unterschiedlichsten Farben, mit verschiedenen Mustern und Porungen.  

Vorbereitung und Planung

Wichtig nach der Anschaffung von Beckenrandsteinen ist eine gute Vorbereitung und Planung für die Montage. Wenn Sie die Steine selbst und ohne fachmännische Hilfe verlegen möchten, sollten alle Materialien, Werkzeuge und nötigen Hilfsmittel, wie Fugen- und Klebemörtel parat stehen. Idealerweise sollten Sie sich vorher jedoch immer bei einem Fachmann, wie einen Steinmetz oder Fliesenleger, erkundigen. Suchen Sie sich zudem einen Tag aus, an dem die Wetterbedingungen günstig sind. Ein unerwarteter Regenschauer kann Ihnen die Arbeit sonst immens erschweren.

So verlegen Sie Ihre Pool-Randsteine

Nachdem alle Vorbereitungsmaßnahmen getroffen worden sind, können Sie beginnen, Ihre Poollandschaft zu gestalten. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Untergrund setzungsfrei und eben ist.
  2. Probeweise sollten die Beckenrandsteine lose um den Pool gelegt werden, da es durchaus vorkommen kann, dass ein Stein angepasst werden muss. Verwenden Sie dazu beispielsweise einen Winkelschleifer (mit Diamanten- oder Steinscheibe).
  3. Gehen Sie beim Verlegen sorgfältig vor, es darf keine Flüssigkeit durch die Fugen gelangen.
  4. Verlegen Sie die Steine auf einem frostbeständigen Mörtelbett (Dünn- oder Mittelbett) bzw. auf einer glatten Betonoberfläche.
  5. Die Befestigung erfolgt mittels Montage- bzw. Fliesenkleber für den Außenbereich oder frostbeständigem, dauerelastischem Silikon, mit dessen Sie die Steine später ohne Zerstörung ggf. wieder entfernen können.
  6. Kontrollieren Sie, ob die Steine nicht wackeln und auf ihrer gesamten Fläche aufliegen.
  7. Füllen Sie nun die Fugen zwischen den Steinen mit frostbeständigem, dauerelastischem, wasserabweisendem Fugendichtstoff (Ozon-, UV- und Chemikalienbeständig) bzw. säurefestem Sanitär-Silikon auf.

Beispiel Verlegeplan von Beckenrandsteinen:

Beispiel Verlegeplan von Beckenrandsteinen
  1. Dauerplastische Fuge (Silikon)
  2. Handlauf (Standard)
  3. Folie mit Einhängeprofil
  4. Seitenwandisolierung oder Vlies
  5. Stahlwand
  6. Hartschaumplatte
  7. Beckenrandstein
  8. Silikon, Mörtelbett, Fliesen- oder Montagekleber
  9. Mörtelbett bzw. Magerbeton (Glattstrich)
  10. Magerbetonhinterfüllung
  11. Anschlussplatte
  12. Mörtelbett oder Magerbeton für Anschlussplatte
  13. Erdreich bzw. Unterbau (verdichtet)

Reinigung der Beckenumrandung

Um eine lange Lebensdauer der frisch montierten Beckenrandsteine sicherzustellen, sollten diese natürlich regelmäßig gepflegt werden. Prüfen Sie dazu die Oberfläche auf Verunreinigungen. Besonders Ausscheidungen von Vögeln können die Poolsteine ständig beschmutzen. Damit Ihnen die Säuberung dessen leichter fällt, sollten die Ablagerungen unmittelbar nach Entdeckung entfernt werden. Benutzen Sie zur Reinigung Ihrer Beckenrandsteine im Handel erhältlichen Scheuersand. Achten Sie jedoch darauf, dass dieser farblos ist, um Verfärbungen zu vermeiden. Sollten dennoch hartnäckigere Flecken auftreten, können Sie diese mit einem mittelkörnigen Schleifpapier vorsichtig beseitigen. Verzichten Sie jedoch zwingend auf einen Hochdruckreiniger, denn dieser kann die Oberfläche zerstören und gerade das sollte bei Ihrem neu gestalteten Swimmingpool nicht passieren.

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Ihr POOLSANA-Team

 

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