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        <name>POOLSANA - Der Pool &amp; Sauna Fachdiscount</name>
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    <updated>2026-05-02T03:55:22+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Tauchpumpen: So entleeren Sie bequem Ihr Schwimmbecken</title>
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                  Ob im Frühjahr zur Inbetriebnahme des eigenen Gartenpools oder im Herbst nach der Badesaison, mit Tauchpumpen kann Ihr Schwimmbecken rasch entleert werden, um es im Anschluss mit frischem Wasser neu zu befüllen oder mit dem Herabsenken des Wasserspiegels optimal auf die Winterzeit vorzubereiten. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie die Pumpen fachgerecht bedienen und wie Störungen behoben werden können.  
 
 Inhalt 
 
   Vorteile einer Schwimmbad-Tauchpumpe   
   So bedienen Sie Ihre Tauchpumpe zur Pool-Entleerung   
   Reinigung der Pumpe   
   Problembehebung   
   Video einer Entleerung   
 
 
 Vorteile einer Schwimmbad-Tauchpumpe 
 Mehrere tausend Liter Wasser aus dem  Swimmingpool  zu entfernen, kann eine mühsame und sehr zeitaufwendige Arbeit sein. Aus diesem Grund wurden Tauchpumpen konstruiert, die als praktisches Werkzeug beispielsweise im Frühjahr eingesetzt werden können, wenn das Schwimmbecken zu Reinigungszwecken restentleert oder vollgelaufene Technikschächte ausgepumpt werden müssen.&amp;nbsp;Erhältlich sind die Tauchpumpen in örtlichen Baumärkten. 
 Der große Vorteil einer solchen Pumpe ist deren Tauchfähigkeit. Damit wird ein automatisches Leerpumpen des Beckens ermöglicht und zwar so lange, bis nur noch ein minimaler Bodensatz an Feuchtigkeit übrig bleibt. 
 Bei dem Betrieb der Tauchpumpe sollte beachtet werden, dass diese ausschließlich bei sauberem und klarem Wasser verwendet werden darf. Schlamm bzw. Schmutzteile müssen vorher entfernt werden. Andernfalls können Schäden an der Pumpe entstehen. 
 So bedienen Sie Ihre Tauchpumpe zur Pool-Entleerung 
 
 Geben Sie die Tauchpumpe senkrecht in den Pool und lassen die Pumpe bis zum Beckenboden abtauchen. 
 Überprüfen Sie die Druckleitung (Schlauch), welche am Gerät angeschlossen wird. Dabei sollte das gepumpte Wasser, aufgrund der enthaltenen Chemikalien, in den Kanal abgeleitet werden, um die Umwelt zu schonen. 
 Nachdem die Tauchpumpe ordnungsgemäß platziert wurde, kann diese gestartet werden. 
 Achten Sie darauf, die Tauchpumpe während des Betriebs nicht zu bewegen und das Wasser zu berühren. Zudem sollten Sie Kinder und Tiere von der Pumpe fern halten. 
 Kontrollieren Sie hin und wieder den Wasserstand im Schwimmbecken, da die Pumpe keine Luft ansaugen sollte. 
 Sobald der Pumpvorgang abgeschlossen ist, kann die Tauchpumpe entfernt und trocken eingelagert werden. 
 
 Reinigung der Pumpe 
 Natürlich muss auch eine Tauchpumpe sorgfältig gehandhabt und regelmäßig gereinigt werden, um eine längere Nutzungsdauer zu garantieren. Aus Sicherheitsgründen muss die Pumpe dabei zuerst vom Strom getrennt werden, bevor sie mit einer Bürste und fließendem Wasser vor Verunreinigungen befreit werden kann. Sollten sich Algen angesammelt haben, können diese einfach mit einem Gartenschlauch abgespritzt werden. Da Tauchpumpen grundsätzlich nicht in stark verschmutzten Becken eingesetzt werden dürfen, sollte die Reinigung unkompliziert vonstattengehen. 
 Problembehebung 
 Um von vornherein Störungen an der Tauchpumpe zu verhindern, sollten die Verkabelungen unbedingt von einer Fachkraft und entsprechend der örtlichen Vorschriften durchgeführt werden. Zudem sollten die Kabel stets in einwandfreiem Zustand sein und keine Risse o. ä. aufweisen, da diese nicht erneuert werden können. Verlängerungskabel sollten nicht zum Einsatz kommen. Achten Sie auch darauf, dass die Ansaugleitung der Pumpe nicht blockiert ist und führen keinesfalls Arbeiten an der Tauchpumpe durch, während diese noch am Stromnetz angeschlossen ist. Sollte die Pumpe beschädigt sein, darf sie nicht mehr verwendet werden. Bei Störungen gehen Sie wie folgt vor, um die Funktionstüchtigkeit wiederherzustellen: 
 
 Um sicherzustellen, dass überhaupt Spannung zur Verfügung steht und der (FI) Schutzschalter funktioniert, testen Sie die Pumpe an einer anderen Steckdose. Sollte die Tauchpumpe dennoch nicht funktionieren, liegt ggf. ein Defekt vor. 
 Kontrollieren Sie, ob die angegebene Förderhöhe korrekt ist und alle Schläuche fachgerecht angeschlossen sowie ohne Knicke oder Beschädigungen sind. 
 Demontieren Sie die Bodenplatte, um sicherzugehen, dass am Antriebsrad weder ein Defekt, noch eine Blockade vorliegt. Drehen Sie hierzu den Ring auf der Unterseite der Pumpe, um an das Antriebsrad und den Anker zu gelangen, welche beide mit sauberem Wasser gereinigt werden sollten. Wenn diese Teile eine Beschädigung aufweisen, sollten Sie umgehend den Hersteller kontaktieren. 
 Sollte die Tauchpumpe funktionieren, jedoch unübliche Geräusche von sich geben, überprüfen Sie, ob der Wasserstand ausreichend ist. 
 
 Beispiel einer Poolbeckenentleerung, von einen langjährigen POOLSANA-Kunden durchgeführt: 
 &amp;nbsp; 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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            <title type="text">Pool-Umrandung: Allgemeine Infos, Vorbereitung und Verlegung</title>
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                  Besonders für diejenigen, die viel Wert auf eine ästhetische und moderne Optik des Gartens legen, ist ein eingelassener Swimmingpool ohne die passende Umrandung nur halb so schön. Neben dem äußeren Erscheinungsbild haben Beckenrandsteine jedoch auch einen praktischen Zweck, können als Ablage oder Sitzfläche genutzt werden und verhindern durch ihre rutschhemmende Oberfläche ein unbeabsichtigtes Bad im Wasser. Lesen Sie, wie Randsteine um Ihren Pool verlegt werden können und worauf Sie bei der Reinigung und Pflege achten sollten.  
 Warum eine Poolumrandung mit Beckenrandsteinen? 
 Am  Pool  liegen, sich sonnen oder die Beine gemütlich ins Wasser hängen und dabei die Seele baumeln lassen? Im Sommer oder nach einem harten Arbeitstag, gibt es in der eigens geschaffenen Gartenidylle nichts schöneres, um zur Ruhe zu kommen und den Tag Revue passieren zu lassen. Um dabei den bestmöglichen Komfort sicherzustellen und das Schwimmbecken zum absoluten Highlight zu machen, ist eine geeignete Pool-Umrandung die perfekte Ergänzung. Dabei sind die Möglichkeiten zur Gestaltung Ihrer Poollandschaft nahezu grenzenlos. Kreative Hobbygärtner bzw. -handwerker entscheiden sich oftmals für eine individuelle Holzkonstruktion. Einfacher und wesentlich pflegeleichter sind jedoch maßgefertigte Fliesen oder  Beckenrandsteine  aus Zement, Marmor bzw. Granit. Im Vergleich zu Holz liegt der Vorteil dieser Materialien klar auf der Hand, denn Steine und Fliesen müssen später nicht zusätzlich behandelt werden, sind frostsicher, rutschfest und wasserabweisend. Dadurch können Badeunfälle leicht vermieden werden. Ein weiterer, großer Vorteil von Steinen ist deren lange Haltbarkeit, sobald sie erst einmal fachgerecht und ordentlich verlegt wurden. Natürlich müssen die Steine dabei nicht nur den Umriss des Pools zieren, sondern können bis zur Terrasse verlegt werden. Erhältlich gibt es die Poolumrandungen in den unterschiedlichsten Farben, mit verschiedenen Mustern und Porungen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Vorbereitung und Planung 
 Wichtig nach der Anschaffung von Beckenrandsteinen ist eine gute Vorbereitung und Planung für die Montage. Wenn Sie die Steine selbst und ohne fachmännische Hilfe verlegen möchten, sollten alle Materialien, Werkzeuge und nötigen Hilfsmittel, wie Fugen- und Klebemörtel parat stehen. Idealerweise sollten Sie sich vorher jedoch immer bei einem Fachmann, wie einen Steinmetz oder Fliesenleger, erkundigen. Suchen Sie sich zudem einen Tag aus, an dem die Wetterbedingungen günstig sind. Ein unerwarteter Regenschauer kann Ihnen die Arbeit sonst immens erschweren. 
 So verlegen Sie Ihre Pool-Randsteine 
 Nachdem alle Vorbereitungsmaßnahmen getroffen worden sind, können Sie beginnen, Ihre Poollandschaft zu gestalten. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 
 
 Achten Sie unbedingt darauf, dass der Untergrund setzungsfrei und eben ist. 
 Probeweise sollten die Beckenrandsteine lose um den Pool gelegt werden, da es durchaus vorkommen kann, dass ein Stein angepasst werden muss. Verwenden Sie dazu beispielsweise einen Winkelschleifer (mit Diamanten- oder Steinscheibe). 
 Gehen Sie beim Verlegen sorgfältig vor, es darf keine Flüssigkeit durch die Fugen gelangen. 
 Verlegen Sie die Steine auf einem frostbeständigen Mörtelbett (Dünn- oder Mittelbett) bzw. auf einer glatten Betonoberfläche. 
 Die Befestigung erfolgt mittels Montage- bzw. Fliesenkleber für den Außenbereich oder frostbeständigem, dauerelastischem Silikon, mit dessen Sie die Steine später ohne Zerstörung ggf. wieder entfernen können. 
 Kontrollieren Sie, ob die Steine nicht wackeln und auf ihrer gesamten Fläche aufliegen. 
 Füllen Sie nun die Fugen zwischen den Steinen mit frostbeständigem, dauerelastischem, wasserabweisendem Fugendichtstoff (Ozon-, UV- und Chemikalienbeständig) bzw. säurefestem Sanitär-Silikon auf. 
 
 Beispiel Verlegeplan von Beckenrandsteinen: 
   
 Dauerplastische Fuge (Silikon) 
 Handlauf (Standard) 
 Folie mit Einhängeprofil 
 Seitenwandisolierung oder Vlies 
 Stahlwand 
 Hartschaumplatte 
 Beckenrandstein 
 Silikon, Mörtelbett, Fliesen- oder Montagekleber 
 Mörtelbett bzw. Magerbeton (Glattstrich) 
 Magerbetonhinterfüllung 
 Anschlussplatte 
 Mörtelbett oder Magerbeton für Anschlussplatte 
 Erdreich bzw. Unterbau (verdichtet) 
  
 Reinigung der Beckenumrandung 
 Um eine lange Lebensdauer der frisch montierten Beckenrandsteine sicherzustellen, sollten diese natürlich regelmäßig gepflegt werden. Prüfen Sie dazu die Oberfläche auf Verunreinigungen. Besonders Ausscheidungen von Vögeln können die Poolsteine ständig beschmutzen. Damit Ihnen die Säuberung dessen leichter fällt, sollten die Ablagerungen unmittelbar nach Entdeckung entfernt werden. Benutzen Sie zur Reinigung Ihrer Beckenrandsteine im Handel erhältlichen Scheuersand. Achten Sie jedoch darauf, dass dieser farblos ist, um Verfärbungen zu vermeiden. Sollten dennoch hartnäckigere Flecken auftreten, können Sie diese mit einem mittelkörnigen Schleifpapier vorsichtig beseitigen. Verzichten Sie jedoch zwingend auf einen Hochdruckreiniger, denn dieser kann die Oberfläche zerstören und gerade das sollte bei Ihrem neu gestalteten Swimmingpool nicht passieren. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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                  Der manuelle Betrieb und die regelmäßige, gewissenhafte Pflege eines Swimmingpools sind für viele Vollzeitarbeiter oft nicht gerade unproblematisch realisierbar. Zudem können immer wiederkehrende Tätigkeiten, wie die tägliche Umwälzung des Wassers, das Einstellen der Unterwasserscheinwerfer und der Betriebszeiten Ihrer Solarpaneele ermüden und die Freude am Baden im eigenen Pool reduzieren. Neben einem automatischen Poolroboter, der Becken-Boden und -Wände selbständig reinigt, können glücklicherweise auch andere Geräte gesteuert werden, um dem Poolbesitzer viel Energie und Zeit zu sparen.  
 
 Inhalt 
 
   Pool-Sandfilteranlage steuern   
   Solarheizung automatisieren   
   Steuerungen für Pool-Wärmetauscher   
   Kombisteuerung / Komplettsteuerung   
   Fazit   
 
 
 Pool-Sandfilteranlage steuern 
 Sandfilteranlagen sind keine 24 Stunden, sondern im Normalfall 8 bis 10 Stunden täglich in Betrieb. Dabei kann diese Zeit entweder am Stück abgespult oder aber auch in Intervallen unterteilt werden. Spätestens dann ist aber der Einsatz einer  Filtersteuerung  sehr zu empfehlen, da man sonst mehrmals am Tag an das Aus- und Einschalten der Poolpumpe denken müsste. 
 Jede Filtersteuerung verfügt über eine integrierte Zeitschaltuhr, sei es in analoger oder digitaler Form. Über diese Uhr werden die Zeiten vorgegeben, zu denen die Filteranlage aktiv sein soll. Dabei kann die Eingabe bei manchen Modellen sogar minutengenau erfolgen. Im Normalfall ist es aber ausreichend, die Filterzeiten stundenweise bzw. im viertel Stunden Takt eingeben zu können. So können Sie gewährleisten, dass die  Sandfilteranlage  täglich zu den vorgegebenen Zeiten automatisch eingeschaltet wird, um das Pool-Wasser umzuwälzen und zu reinigen. Der erste Reinigungszyklus kann dabei beispielsweise von 8 bis 12 Uhr eingerichtet werden und der zweite von 14 bis 18 Uhr, sodass in der Mittagszeit Ruhe einkehrt.&amp;nbsp; 
 Da sämtliche elektrische Geräte am bzw. im Schwimmbecken über einen FI-Personen-Schutzschalter mit 30 mA abgesichert werden müssen, sollten Sie bei der Auswahl der Filtersteuerung darauf achten, dass dieser Schalter gleich in der Steuerung mit integriert ist. So haben Sie alles platzsparend in einem Gehäuse. 
 Solarheizung automatisieren 
 Mit einer automatisch gesteuerten  Pool-Solarheizung  sparen Sie nicht nur Zeit, auch die Effizienz erfährt einen enormen Zuwachs. Einfache Solarabsorber und -kollektoren verfügen nur über die sogenannte Maximal-Temperaturregelung. Das bedeutet, dass die Wassertemperatur permanent überwacht wird und die Solaranlage so lange läuft, bis die eingestellte Wunschtemperatur erreicht ist. Das ist mitunter aber kontraproduktiv, da Solarabsorber komplett von der Sonneneinstrahlung abhängig sind und der Betrieb manchmal sogar den umgekehrten Effekt verursacht. Nämlich dass das Wasser gekühlt wird, wenn es bereits eine hohe Temperatur hat und trotzdem durch die kühlen Absorber fließt.&amp;nbsp; 
 Deshalb verfügen die meisten  Schwimmbad-Solarsteuerungen  neben der Maximal-, auch eine sogenannte Differenz-Temperaturregelung. Dabei wird zwar auch die Wassertemperatur überwacht., die Solarheizung wird allerdings nur dann eingeschaltet, wenn auch genügend Sonnen-Energie zur Verfügung steht. Hierfür kommt ein zweiter Temperaturfühler zum Einsatz, der am Absorber befestigt wird und dessen Oberflächentemperatur misst. Die Solarsteuerung schaltet die Heizung nur dann ein, wenn die eingestellte Wunschtemperatur noch nicht erreicht ist und die gemessene Temperatur am Absorber höher ist als die gemessene Wassertemperatur. Bei hochwertigen Steuerungen lässt sich diese Differenz-Temperatur, bei der die Heizung aktiv werden soll, sogar einstellen. 
      Anbindungs-Beispiel 1:  Solarsteuerung in Verbindung mit einem 2-Wege-Motorventil  
 Bei diesem Beispiel wird das Ventil geöffnet, wenn die Solarheizung inaktiv ist. Bei Aktivierung der Heizung schließt sich das Ventil. Es entsteht ein „Zwangsdurchlauf“. 
      Anbindungs-Beispiel 2:  Solarsteuerung in Verbindung mit einem 3-Wege-Motorventil  
 Hier ist die im Ventil befindliche Kugel bei inaktiver Solarheizung so eingestellt, dass das Wasser zurück zum Becken geführt wird. Bei Aktivierung der Heizung wird die Kugel umgestellt und das Wasser wird zum Solarabsorber geführt. 
      Anbindungs-Beispiel 3:  Solarsteuerung in Verbindung mit einer Solar-Zusatzpumpe  
 Bei inaktiver Heizung bleibt die Pumpe aus. Bei aktiven Solarmodulen ist die Schwimmbadpumpe an und saugt das in der Hauptleitung vorbeifließende Wasser nach oben zum Solarabsorber. 
 Steuerungen für Pool-Wärmetauscher 
 Wärmetauscher werden an die vorhandene Zentralheizung angeschlossen. D.h. die Wärmequelle ist quasi immer vorhanden. Deshalb bedarf es bei der Steuerung für den Wärmetauscher nur einen Fühler, der die Wassertemperatur misst. Hat das Schwimmbadwasser noch nicht die gewünschte Temperatur erreicht, so schaltet die Steuerung die Heizungsumwälzpumpe ein und führt das warme Wasser durch den Wärmetauscher, wobei die Hitze an das vorbeifließende Schwimmbadwasser abgegeben wird. 
 Kombisteuerung / Komplettsteuerung 
 Das Zusammenfassen der o.g. Automatisierungsmöglichkeiten in eine Steuerung stellt für den Poolbesitzer die bequemste Möglichkeit dar. Hierbei kann er im Prinzip die gesamte Pool-Technik über eine Einheit zentral steuern. Diese intelligenten Schwimmbad-Steuerungen sind auch dazu in der Lage, ggf. eingestellte Filterlaufzeiten zu ignorieren und sowohl Filteranlage als auch die Heizung - ob Solar oder über Wärmetauscher - einzuschalten, wenn registriert wird, dass die Wassertemperatur unter den eingestellten Sollwert absinkt. Zusätzlich hat man mitunter Zusatz-Ausgänge für weitere Verbraucher, wie beispielsweise die  automatische Dosieranlage  oder  Poolbeleuchtung , die dann ebenfalls zentral gesteuert werden können. 
  Fazit&amp;nbsp;  
 Die Vorteile von Pool-Steuerungen liegen also auf der Hand: Der Betrieb aller vorhandenen, steuerbaren Ressourcen wird vereinfacht und optimiert. Sprich, Ihnen wird nicht nur viel Arbeit abgenommen, auch die Laufzeiten von Filteranlage, Solarabsorber und Wärmetauscher finden zuverlässig, präzise und extrem effizient statt. Wichtig für optimale Ergebnisse ist lediglich, dass die Schwimmbad-Steuerungen innen oder außen an einem wassergeschützten Standort montiert werden. Beachten Sie dabei die Umgebungsbedingungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit, welche von Steuerung zu Steuerung variieren können. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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            <title type="text">Bodenschutz für Swimmingpools: So verlegen und wechseln Sie Vlies</title>
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                  Um die Innenfolie Ihres Pools zu schonen und vor PVC-unverträglichen Materialien zu schützen, empfiehlt sich ein Vlies zum Unterlegen. Dieser Bodenschutz findet während der Montage eines Swimmingpools seinen Einsatz und sollte aufgrund ansammelnder Bakterien nach einiger Zeit ausgetauscht werden. Für ein optimales Ergebnis muss das Vlies dazu fachgerecht befestigt werden, wobei wir Sie unterstützen.  
 
 Inhalt 
 
   Warum eine Unterlage?   
   Schutzvlies richtig verlegen und befestigen   
   Pool-Bodenvlies wechseln   
   Fazit   
 
 
 Warum eine Unterlage? 
 Allen voran schützt die Unterlage die Poolfolie vor mechanischen Beschädigungen durch kleine Steinchen oder das Schleifen der Folie am Boden während der Einhäng-Phase, aber ebenso vor ungewünschten chemischen Reaktionen mit dem PVC-Material. 
 Bei einfacheren Aufstellpools reicht mitunter eine einfache Bodenplane aus Polyethylen (PE). Spätestens dann, wenn das Schwimmbecken eingebaut wird, so empfiehlt sich die Verwendung von Vliesstoff, welcher im Normalfall in verschiedenen Verfahren verfestigt wird, deutlich dicker ist und die Poolfolie noch besser schützt. Ein angenehmer Nebeneffekt, der damit einhergeht: Das Laufen auf dem Poolboden ist etwas weicher. 
 Schutzvlies richtig verlegen und befestigen 
 Beachten Sie, dass das Vlies nur dem Schutz der Poolfolie dient. Etwaige Unebenheiten in der Betonplatte kann es nicht ausgleichen. 
 Zuerst wird die Betonplatte einer gründlichen Reinigung unterzogen. Das Vlies wird daraufhin in Bahnen ausgerollt und an den Stoßstellen stumpf gestoßen. Eine Überlappung könnte nämlich dazu führen, dass die Stoßstelle später durch die Poolfolie hindurch sichtbar wird. Dabei muss das Unterlegvlies ca. 10 cm größer zugeschnitten werden als das tatsächliche Beckenmaß. Der Überstand steht nun rundum je ca. 5 cm an der Beckenwand hoch. Im nächsten Schritt ziehen Sie den Überstand über die Bodenschienen, sodass das Unterlegvlies ihre Folie ideal schützen kann. 
 Bei gemauerten oder aus Isolier-Schalelementen erstellten  Swimmingpools  wird das Vlies nicht nur am Boden verlegt, sondern auch an den Wänden. Für die punktuelle Befestigung des Vlieses an der Wand kann Sprühkleber verwendet werden. 
 Sollten nun einige Stellen noch freiliegen, können Sie hierfür einfach kleinere Verschnitte nutzen und diese Stellen damit füllen. Um dem Ganzen ein wenig mehr Halt zu verleihen, hilft es die Ränder des Bodenvlieses punktuell mit Klebeband an der Stahlwand zu befestigen. Ebenfalls können die Stöße mit Paketband verbunden werden. Achten Sie darauf, dass das Unterlegvlies beim Verkleben glatt an der Wand liegt, sodass sich keine großen Falten bilden können. Mit Hilfe des Wasserdrucks verschwinden noch vorhandene Knicke nach einiger Zeit von selbst. 
 Haben Sie nun alle Schritte unter Beachtung oben genannter Hinweise erfolgreich absolviert, können Sie mit dem Einhängen der  Poolfolie  beginnen. 
 Pool-Bodenvlies wechseln 
 Mit den Jahren sammeln sich schlimmstenfalls in dem Unterlegvlies Bakterien an, bemerkbar oder ersichtlich wird dies meist durch Verfärbungen am Folienboden. Meist hilft nur noch der Austausch bzw. eine Neuverlegung des Bodenschutzvlieses. Hierbei wird nach dem Entleeren des Beckens als erstes die Innenhülle entfernt. Je nach Art des Handlaufes kann die Poolfolie am unteren Rand des Profils abgeschnitten oder muss mitsamt diesem abgenommen werden. Nachdem das alte Vlies entfernt wurde, ist eine anschließende Behandlung der Bodenplatte mit einem Fungizid zu empfehlen. Die neue Poolunterlage kann dann nach den o. g. Tipps neu verlegt werden. Bei all diesen Arbeitsschritten empfehlen wir das Tragen von Schutzhandschuhen. 
  Fazit:   
 Für einen angenehmen, weichen Poolboden sowie um Beschädigungen an der Pool-Innenhülle zu verhindern und die Lebensdauer dieser zu verlängern, empfiehlt sich also ein Bodenschutzvlies bzw. zumindest eine Bodenplane aus Polyethylen bei frei aufgestellten Schwimmbecken. Weist der Folienboden nach längerer Zeit Verfärbungen auf, sollte die Unterlage nach der Pool-Entleerung gewechselt werden. Dabei wird diese größer zugeschnitten, um den Überstand über die Bodenschienen ziehen und mit Klebeband an der Stahlwand befestigen zu können. 
       1. Bild: &amp;nbsp;Vlies verlegen und Überstand berücksichtigen        2. Bild: &amp;nbsp;Keile gegen Überlappung einschneiden        3. Bild: &amp;nbsp;20-25 cm Abstand zwischen den Keilen lassen        4. Bild:  Unterlegvlies mit Paketband an Stahlwand kleben        5. Bild: &amp;nbsp;Stöße mit Klebeband befestigen        6. Bild: &amp;nbsp;Vlies-Stücke verbinden   
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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                            <updated>2018-05-04T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tipps und Tricks zur fachgerechten Poolverrohrung</title>
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                  Große Swimmingpools können ohne Leitungen zwischen dem Filtersystem keine optimale Wasserqualität erzielen. Denn diese Verbindungen ermöglichen erst den Austausch des Poolinhalts, wobei das Wasser vom Skimmer angesaugt, in den Filter geleitet, gereinigt und zurück in das Becken über die Düsen geführt wird. Voraussetzungen für einen einwandfreien Prozess sind die gewissenhafte Verlegung der erforderlichen Verrohrungsmaterialien sowie das korrekte Abdichten dieser und die Einhaltung der Distanzen. Ein Leck oder zu hoher Druck in der Leitung kann den Reinigungskreislauf bereits unterbrechen und zu enttäuschenden Blicken der erwartungsvollen Badebegeisterten führen. Lesen Sie daher in unserem Ratgeber, wie die ideale Beckenverrohrung aussieht.  
 
 Inhalt 
 
   Schläuche oder Rohre?   
   Empfohlene Distanzen der Pool-Leitungen   
   Verbindungen richtig bekleben   
   Abdichten von Gewinden   
   Eingeschränkter Einsatz für FlexFit- und PVC-Verschraubungen   
   Video zur Poolverrohrung   
 
 
 Schläuche oder Rohre? 
 Bei der Auswahl der  Beckenverrohrung  ist zu beachten, wie die Verlegung am Pool stattfinden soll. Dabei wird zwischen Schwimmschläuchen und massiven PVC-Schläuchen bzw. -Rohren unterschieden. 
 Ein  Schwimmschlauch   mit den typischen Rillen in Ø 32 mm oder Ø 38 mm ist hauptsächlich für die oberirdische Verlegung gedacht, da er nicht druckbeständig ist und über kürzeste Zeit im Erdreich beschädigt und somit undicht werden könnte. Wer diesen Poolschlauch dennoch unterirdisch verlegen möchte, sollte dies über ein stabiles Leerrohr aus erdbeständigem PVC-Material vornehmen. Da sich in den Rillen des Pool-Schlauches nach dem Absenken des Beckenwasserspiegels für die Überwinterung immer noch Restwasser befindet und durch Einfrieren dieses Restwassers die Pool-Schläuche aufgefrieren und dadurch undicht werden könnten, sollte der Schwimmschlauch im Winter vollständig abgebaut und frostsicher eingelagert werden. 
 Das  massive PVC-Material als Schlauch oder Rohr  mit Ø 50 mm oder Ø 63 mm ist erd- und druckbeständig und kann in die Erde, im Idealfall in einem Sandbett, verlegt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass dieses entweder frostsicher in der entsprechenden Tiefe und mit Entleerungen zu verlegen ist. 
    Schematische Darstellung einer Beckenverrohrung mit bspw. einem Skimmer und zwei Einströmdüsen  
 Empfohlene Distanzen der Pool-Leitungen 
 Grundsätzlich sollte die Länge der Saugleitung, sowie der Höhenunterschied des Wasserspiegels zum Anschluss der  Poolpumpe  &amp;nbsp;so kurz bzw. gering wie möglich gehalten werden, da die Pumpleistung davon abhängig ist. Je weiter die Pumpe vom Schwimmbecken entfernt ist bzw. je höher die Pumpe über dem Wasserspiegel platziert wird, umso höher ist der Leistungsverlust. Im Vergleich zur Saugleitung ist der Leistungsverlust durch eine längere Druckleitung deutlich geringer. Daher kann die Druckleitung deutlich weiter ausgebaut werde, wie bei der Verwendung einer  Pool-Wärmepumpe  oder  Solaranlage . Grundsätzlich werden diese Anlagen immer in die Druckleitung integriert. Die größtmögliche Leitungslänge hängt somit von der Leistung der Pumpe und dem Höhenunterschied ab. 
 Verbindungen richtig bekleben 
 Das einzuklebende Rohr oder der einzuklebende PVC-Flexschlauch muss ordnungsgemäß verklebt werden, da es sonst, aufgrund des Leitungsdrucks, zu unnötigen Undichtigkeiten an der Verrohrung kommen kann. Sobald ein Leck an der Leitung festgestellt wurde, muss die Reparatur mit einem besonders hohen Aufwand erfolgen. Aus dem Grund empfehlen wir Ihnen folgende Schritte beim Verkleben: 
 
 Schneiden Sie das Rohr- bzw. Schlauch-Ende rechtwinklig ab und schrägen es außen im Winkel von 15° an. Anschließend muss das Rohrstück entgratet werden. 
 Nun wird die Klebestelle gesäubert und mit einem sauberen Tuch getrocknet, um evtl. Staub und Sandkörner zu entfernen, die zu Undichtigkeiten führen können. 
 Messen Sie die Tiefe des zu beklebenden Stücks und markieren die Stelle auf dem Rohr- bzw. Schlauchende. 
 Tragen Sie anschließend  PVC-U/C ABS Reiniger  auf Fließpapier (Rollen-Krepp-Papier) auf und säubern Sie die Klebeflächen. Wechseln Sie das Papier nach jedem Reinigungsvorgang. 
 Rühren Sie nun den  PVC-Kleber  gut um und tragen ihn auf die gereinigte, trockene Klebefläche mit einem Pinsel auf. Achten Sie darauf, eine geschlossene, gleichmäßige Klebstoffschicht beidseitig in axialer Richtung (dünne Schicht an der Muffe, dicke Schicht am Rohr- bzw. Schlauch-Ende) vorzusehen. 
 Fügen Sie das Rohr oder den Schlauch mit dem Fitting ohne verdrehen bis zur Einstecktiefe zusammen und warten Sie einige Sekunden lang. Dieser Vorgang muss innerhalb von 4 Minuten von Beginn des Klebstoffauftrages erfolgt sein. Beachten Sie, dass Temperaturen über 25 °C und / oder eine dünne Klebstoff-Schicht zu einer schnelleren Trocknung des Klebers führen. 
 
  Hinweis:  Die Verbindung sollte 5 bis 15 Minuten nach der Klebung mechanisch nicht beansprucht werden. Das Absenken der Rohre ins Erdreich sollte frühestens 10 bis 12 Stunden nach dem Verkleben erfolgen. 
 Abdichten von Gewinden 
 Gewindeübergänge sind stets mit  Teflonband  abzudichten. Der Anschluss sollte mit Widerstand, aber noch von Hand einzuschrauben sein. Verwenden Sie also nicht zu viel Teflonband. Beim Eindrehen wird die Verschraubung in die endgültige Stellung gebracht, da das erneute Ein- und Ausdrehen des Anschlusses zu Undichtigkeiten führen könnte. 
 Eingeschränkter Einsatz für FlexFit- und PVC-Verschraubungen 
 Bei  FlexFit-Verschraubungen  handelt es sich um klemmbare Übergänge vom flexiblen PVC-Schlauch auf weiterführende Leitungen oder Gewinde. Diese sollten nicht unterirdisch verlegt werden, da hier die Gefahr besteht, dass sich der eingeklemmte PVC-Schlauch im FlexFit löst und es somit zu einer Undichtigkeit in der Poolverrohrung kommt. Ebenfalls könnten Sandkörner, die sich in den FlexFit- oder auch in normalen PVC-Verschraubungen verfangen, für ein Leck sorgen. Für das unterirdische Verlegen der Verrohrung empfehlen sich daher die Pool-Fittinge zum Einkleben oder ein kompletter PVC-Flex Schlauch. 
 Eine ausführliche Anleitung zur Vorgehensweise bei der Montage einer Poolverrohrung finden Sie im nachfolgenden Video unseres langjährigen Kunden TomTuT: 
 &amp;nbsp; 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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            <title type="text">Der optimale Umgang mit Eisdruckpolstern</title>
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                  Neben den alljährlichen Überwinterungsmaßnahmen des Gartenpools, die erfahrene Poolbesitzer bereits im Schlaf aufzählen können, gibt es einige nützliche Produkte, um die Einwinterung des Schwimmbeckens noch einfacher zu gestalten. Zudem wird die Langlebigkeit des Pools gesteigert und man hat weniger Sorgen. Gar nicht mehr wegzudenken sind dabei Eisdruckpolster. Voraussetzung für ein effektives Ergebnis dieser Kanister ist jedoch die richtige Nutzung.  
 
 Inhalt 
 
   Was sind Eisdruckpolster?   
   Vorteile   
   Handhabung   
   Empfohlene Menge   
 
 
 Was sind Eisdruckpolster? 
  Eisdruckpolster  sind schwarze, aus Kunststoff bestehende Kanister, die als Beschwerung im unteren Teil mit Sand gefüllt sind. Zweck dieser ist es, Frostschäden an den Poolwänden zu vermeiden, die durch den Eisdruck im Winter entstehen. Sobald die Oberfläche gefriert, werden die Polster zusammengedrückt. Dadurch geht der Druck der gefrierenden Wasseroberfläche nicht auf die Wände über. 
 Vorteile 
 
 Die Montage und Demontage der Eisdruckpolster erfolgt schnell und unkompliziert 
 Eisdruckpolster sind für jede Beckengröße geeignet, lediglich die Menge muss angepasst werden 
 Frostschäden am  Schwimmbecken  werden eingedämmt 
 Eisdruckpolster sind stabil und sicher 
 
 Handhabung 
   
   
 Eisdruckpolster werden mittels Haken miteinander verbunden, welche üblicherweise bereits an den Polstern befestigt sind. Danach werden die Kanister durch den  Pool  gespannt. An den jeweiligen Enden sollte eine Schnur angebracht werden, sodass die Polster in der Reihe bleiben und nicht auseinander schwimmen. Diese Schnur wird dann am Beckenrand bzw. im Außenbereich fixiert. 
 Empfohlene Menge 
 Die benötigte Anzahl an Eisdruckpolstern ist abhängig von den Maßen und der Form des Pools, da diese entweder quer durch das Becken sowie an der Stirnseite oder nur an der Längsseite abgespannt werden. 
 In den folgenden Beispielen richten wir uns nach den standardmäßig 40 cm langen Eisdruckpolstern. 
 &amp;nbsp; 
   
  Beispiel: Rundpoool Ø 3,00 m  
 Zu bespannende Länge: 3,00 m  Benötigte Menge: 7 
   
  Beispiel: Ovalpool 4,90 x 3,00 m  
 Zu bespannende Länge: 4,90 m  Benötigte Menge: 12 
   
  Beispiel: Achtformpool 5,25 x 3,20 m  
 Zu bespannende Länge: 5,25 m  Benötigte Menge: 13 
   
  Beispiel: Rechteckpool 6,00 x 3,00 m  
 Zu bespannende Länge: 6,70 x 3,00 m  Benötigte Menge: 23 
 &amp;nbsp; 
 Im Anschluss können Sie den Pool wie gewohnt abdecken, um ihn in den Winterschlaf zu schicken. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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  &amp;nbsp;  Pool-Eisdruckpolster von POOLSANA  
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            <title type="text">Ihrem Garten fehlt eine Dusche?</title>
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                  Neben der eleganten Optik und der schnellen Erfrischung für Zwischendurch, sind Gartenduschen vor allem aus hygienischen Gründen sehr zu empfehlen und eine ideale Ergänzung zum eigenen Gartenpool. Denn damit wird das Hineintragen von Grashalmen und Schmutz in den Pool weitestgehend verhindert und je sauberer der Pool gehalten wird, desto weniger Wasserpflege- und Reinigungsmittel werden benötigt. So sorgt man für einen gesunden Badespaß.  
 
 Inhalt 
 
   Solar- und Gartenduschen   
   Material und Ausstattung   
   Standort und Aufbau   
   Pflegetipps   
   Alternative zum Pool   
 
 
 Auch für diejenigen, die keinen  Pool  besitzen oder nur keine Zeit und Lust haben, schwimmen zu gehen, kann eine Dusche im Garten für eine schnelle Abkühlung an heißen Sommertagen sorgen. 
 Sofern Sie bereits mit dem Gedanken gespielt haben, sich eine Pooldusche anzuschaffen, möchten wir Sie aufgrund der hohen Vielfalt an Gartenduschen bei der Entscheidung unterstützen. Wenn Sie bereits Besitzer einer Dusche sind, haben wir für Sie ebenfalls nützliche Pflegetipps. 
  Solar- und Gartenduschen  
 Zunächst stellt sich die Frage, ob Sie Ihre  Dusche  mit umweltfreundlicher, kostenfreier Solarenergie betreiben möchten oder ob Sie mehr Wert auf eine Gartendusche zur reinen Abkühlung legen. 
 Solarduschen werden an einen herkömmlichen Gartenschlauch, der an einem Adapter befestigt wird, angeschlossen und mit Wasser befüllt. Sie haben einen eigenen Wassertank, der unabhängig vom Material (Kunststoff oder Aluminium) schwarz lackiert ist und so das darin befindliche Wasser durch die entsprechende Sonneneinstrahlung erwärmt.  Über die an der Dusche verbaute Mischarmatur kann das Mischverhältnis zwischen Warm- und Kaltwasser geregelt werden.&amp;nbsp;Somit ist warmes Duschen, ohne mühseliges Anbringen von Wasserleitungen im Garten, möglich.  Solarduschen müssen im Herbst komplett abgebaut und frostsicher gelagert werden, um das Einfrieren von Restwasser im Behälter und somit ein Aufplatzen der Solardusche zu vermeiden. 
 Gartenduschen haben dagegen keinen eigenen Wassertank, dafür separate Kalt- und Warmwasseranschlüsse in Form von Flexschläuchen. Für die Hartgesottenen gibt es außerdem Duschen, die nur über einen Kaltwasseranschluss verfügen. Diese werden, wie Solarduschen, über ein Gartenschlauchsystem (z.B. Gardena) angeschlossen.  Unsere Gartenduschen sind ebenfalls nicht frostbeständig und müssen daher abgebaut und über den Winter frostsicher gelagert werden. 
  Material und Ausstattung  
 Ob es nun eine Solar- oder Gartendusche wird, beide gibt es in den unterschiedlichsten Preisklassen. Daher sollten Sie sich überlegen, ob Ihnen eine einfache Dusche genügt oder ob Sie sich mehr gönnen möchten und sich für eine luxuriösere Variante entscheiden. Nicht nur das Design, sondern vor allem die Ausstattung und das Material machen dabei den Preis aus. 
 Standardmäßig haben alle unsere Solar- und Gartenduschen eine Kopf- und Körperbrause. Manche verfügen sogar über eine separate Fußdusche. Unsere hochwertigeren Modelle haben einen Duschkopf mit mehreren Brausen, welche für ein angenehmeres Duschgefühl sorgen und teilweise zusätzlich noch eine separate Handbrause.  Um nicht während des Duschens auf der nassen Erde stehen zu müssen und so trotz vorherigem Abduschen Schmutz in den Pool zu tragen, ist es sinnvoll, eine Plattform bzw. Holzrost unterzustellen, oder die Dusche auf sauberem Holz zu montieren. Die meisten unserer Gartenduschen besitzen bereits eine Plattform. 
 Einfache  Solarduschen  bestehen in der Regel aus Kunststoff, während der Wassertank unserer hochwertigeren Duschen aus Aluminium hergestellt wird. Einige dieser Aluminiumduschen enthalten außerdem Elemente aus rostfreiem Stahl und verchromtem Messing. Unsere noch edleren Modelle bestehen ebenso teilweise aus Edelstahl und Sicherheitsglas. 
 Eine weitere Unterscheidung der einzelnen Solarduschen ist die Größe des Wassertanks. Wir führen momentan Solarduschen mit einem Fassungsvermögen zwischen 12 und 35 Litern. Sofern Sie die Dusche lediglich zum schnellen Abduschen benötigen, ist ein kleiner Tankinhalt vollkommen ausreichend. Bei häufigerem und längerem Duschen jedoch, ist es sinnvoller, über eine Pooldusche mit größerem Tank nachzudenken. 
  Gartenduschen  bestehen üblicherweise aus Edelstahl. Daneben enthalten die meisten Modelle ebenfalls Elemente aus verchromtem Kunststoff oder Messing und Sicherheitsglas. Bei den meisten Gartenduschen werden außerdem stabile, praktische Plattformen mitgeliefert, die aus witterungsbeständigem Holz bzw. WPC (wood plastic composite) bestehen. 
  Standort und Aufbau  
 Um eine möglichst effiziente Erwärmung des Wassers zu garantieren, sollten Solarduschen an einem sonnigen Ort in der Nähe des Wasseranschlusses platziert werden. Dabei sollte beachtet werden, dass das Wasser bei entsprechender Sonneneinstrahlung leicht bis zu 60° C heiß werden kann. Um ein Verbrühen der Haut zu vermeiden, wird der Mischer zuerst auf „Kalt“ gestellt und erst dann langsam in Richtung „Warm“ gedreht. Für den Anschluss und zum Befüllen sollte nur Leitungswasser verwendet werden, keinesfalls Schmutz-, Regen oder Salzwasser. 
 Die meisten Duschen werden im Boden fest verankert. Wir bieten jedoch ebenfalls Poolduschen an, die aufgrund Ihrer bereits äußerst stabilen Konstruktion ganz einfach überall aufgestellt werden können. So müssen Sie sich weniger Gedanken um den Standort machen, da dieser jederzeit geändert werden kann. Ein weiterer Vorteil dieser Duschen ist, dass diese vor dem Winter schnell und unkompliziert eingelagert werden können. 
  Pflegetipps  
 Aus hygienischen Gründen empfehlen wir, das Wasser aus der Dusche bei längerem Nichtgebrauch abzulassen. Wird das Wasser in der Dusche nicht regelmäßig ausgetauscht, können sich dort Mikroorganismen bilden, die gesundheitsgefährdend sein können. 
 Duschen aus Edelstahl sollten nur mit einem Edelstahlreiniger und einem weichen Tuch gereinigt werden. Putzschwämme aus Stahlwolle oder säurehaltige Reiniger (Essig-, Zitronen- oder Salzsäure, Fliesenreiniger) können dabei das Material beschädigen. Sind Holzelemente enthalten, empfehlen wir diese mind. 2 x jährlich mit einem handelsüblichen Holzöl zu behandeln. 
  Alternative zum Pool  
 Unsere Duschen können für diejenigen, die kein  Schwimmbecken  besitzen, ebenfalls sehr nützlich sein. Besonders dann, wenn Sie einen Garten haben, der für einen Swimmingpool nicht groß genug ist oder Ihren Geldbeutel schonen und trotzdem eine schnelle Abkühlung an heißen Sommertagen genießen möchten. Gartenduschen benötigen wenig Platz, sind Pflegeleicht, einfach zu montieren und speziell Solarduschen heizen das Wasser vollkommen kostenfrei auf. Während Pools mit einigen tausend Litern Wasser gefüllt werden müssen, genügen bei Gartenduschen nur wenige Liter.  Kurz gesagt: Gartenduschen sind eine gute Alternative gegenüber Pools, wenn es lediglich um die schnelle Erfrischung im eigenen Garten geht. 
 Ihr POOLSANA-Team 
  
 
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  --&gt;
 
 
   &amp;nbsp; Solar- und Gartenduschen von POOLSANA  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
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