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        <name>POOLSANA - Der Pool &amp; Sauna Fachdiscount</name>
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    <updated>2026-04-05T04:36:13+02:00</updated>
    
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            <title type="text">3 Methoden zur Montage von Pool-Einstiegsleitern</title>
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                                            Kippgelenke stellen eine ideale Lösung zur Fixierung von Schwimmbadleitern bei außergewöhnlichen, baulichen Gegebenheiten rund um den Pool dar. Ob die Leiter nun wegen einer Schiebehalle, einer fest installierten Winterabdeckung oder aufgrund anderer Faktoren häufig ein- und a...
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                  Methode 1: Leiter-Kippgelenk  
  Leiter-Kippgelenke  stellen eine ideale Lösung zur Fixierung von Schwimmbadleitern bei außergewöhnlichen, baulichen Gegebenheiten rund um den Pool dar. Ob die Leiter nun wegen einer Schiebehalle, einer fest installierten Winterabdeckung oder aufgrund anderer Faktoren häufig ein- und ausgehangen werden muss, mit Kippgelenken wird diese Arbeit deutlich erleichtert. Bei der Anbringung kommt es auf die Art des Gelenks an. Entweder handelt es sich um ein reines Kippgelenk ohne Flansch, wobei zur Befestigung Einbauhülsen oder Steckflansche benötigt werden, oder um ein Kippgelenk mit fest angeschweißtem Flansch. Dabei wird eine Fläche von ca. 100 x 50 cm um die geplanten Befestigungsstellen mit Beton ausgegossen. Beachten Sie stets, ob die Ausladung der Leiter eng oder weit ist. Anschließend werden Umgebungsplatten mittels Mörtel auf dem Fundament befestigt. Darauf werden dann die Kippflansche aufgeschraubt, die Leiter zusammengebaut und über die Kippgelenke geschoben. Je nach Leitertyp muss dazu das kompatible Gelenk verwendet werden. Für Leitertreppen ist diese Art der Installation nicht geeignet. 
  Methode 2: Kunststoff-Einbauhülsen  
 Bei komplett eingebauten  Schwimmbecken  werden Einhänge-Poolleitern benötigt, welche üblicherweise mit Kunststoff-Einbauhülsen angebracht werden. Diese sind im Lieferumfang enthalten, können jedoch bei Bedarf durch Steckflansche o. ä. ausgetauscht werden. Nachdem die Poolleiter komplett zusammengebaut wurde, werden die Hülsen bündig und ebenerdig hinter dem Beckenrand am Boden einzementiert. Dabei spielt die Platzierung dessen eine wichtige Rolle. Bei weit ausladenden bzw. eng ausladenden Einstiegsleitern muss ein dementsprechender Abstand gewährleistet sein. Anschließend werden die Einbauhülsen über die Leiterholme geschoben und die Leiter so am gewünschten Standort platziert, dass die Leiterpuffer an der Folie anliegen. Achten Sie darauf, dass die Holme um 180° zur Horizontale ausgerichtet sind und die Leiter exakt gerade steht. Hinterher können die Einbauhülsen einzementiert werden. Die am Boden liegenden Platten der Hülsen müssen dabei unbedingt miteinkalkuliert werden. 
  Methode 3: Leiter-Steckflansch  
 Aufgrund der baulichen Gegebenheiten rund um dem Pool ist es oft nur mit großem Aufwand bzw. gar nicht möglich, Einbauhülsen zur Befestigung der Schwimmbad-Leiter anzubringen. Spätestens bei komplett frei stehenden oder teilweise eingelassenen Gartenpools, ist die Fixierung durch Einbauhülsen nicht mehr durchführbar. Aufgrund dessen sind Leiter-Steckflansche aus Edelstahl eine hervorragende Alternative. Dabei genügt es, am gewünschten Leiterstandort eine Fläche von ca. 100 x 50 cm um die geplanten Befestigungsstellen zu berücksichtigen und mit Beton zu versehen. Ähnlich wie die Verwendung von Einbauhülsen, muss auch bei der Flansch-Montage die Leiterausladung (je nach Typ) in die Planung einkalkuliert werden. Anschließend werden Umgebungsplatten auf dem Beton mittels Mörtel befestigt. Auf diesem Fundament werden dann die Flansche aufgeschraubt und die zusammengebaute Leiter über diese geschoben. Sofern Sie jedoch einen frei aufgestellten Swimmingpool besitzen, können die Steckflansche beispielsweise auf einem massiven Holzpodest montiert werden. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
 Passende Produkte: 
 
  &amp;nbsp;  Pool-Einstiegsleitern  
  &amp;nbsp;  Kippgelenke, Flanschsets und Einbauhülsen  
 
 
 
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                            <updated>2021-01-26T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Pool-Sicherheitsleitern: Flexibler Schutz für Kind und Tier</title>
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                  Schwimmbadleitern erleichtern den Ein- und Ausstieg und unterscheiden sich je nach Bedarf in Qualität, Form, Ausstattung und im Material. Dennoch können Kinder sowie Haustiere über diese Leiter in den unbeaufsichtigten Pool gelangen und im schlimmsten Fall ihr Leben gefährden. Zur Vermeidung dessen wurden Sicherheitsleitern entwickelt, mithilfe derer der Eintritt in das Becken erschwert bis gar unmöglich wird. Lesen Sie mehr über Sicherheitsleitern und wie sie einzusetzen sind.  
 
 Inhalt 
 
   Warum eine Schwimmbad-Sicherheitsleiter?   
   Wie funktioniert eine Sicherheits-Poolleiter?   
   Modell-Arten   
   Fazit   
 
 
 Warum eine Schwimmbad-Sicherheitsleiter? 
 Das eigene Schwimmbad im Garten bringt viele Vorteile mit sich, birgt aber auch gewisse Risiken für Kleinkinder, die noch nicht sicher schwimmen können oder auch für Haustiere. Es gibt viele Ansätze, den Pool sicherer zu gestalten. Dazu zählen Zäune,  Sicherheitsabdeckungen , die auf dem Becken aufliegen sowie abschließbare  Überdachungen . Aber auch Sicherheitssysteme, die Alarm schlagen, wenn Kinder unbeaufsichtigt ins Wasser gehen, können im Ernstfall Leben retten. 
 Poolplanen und Überdachungen eignen sich allerdings nur bei komplett eingebauten Schwimmbecken. Bei frei aufgestellten Pools machen diese Abdeckungen wenig Sinn bzw. sind bei manchen Varianten gar nicht erst möglich. Hierbei hilft aber auch schon alleine die Tatsache, dass die hohe Poolwand den einfachen Eintritt ins Wasser verhindert. Somit bietet lediglich die Leiter eine direkte Möglichkeit, ins Schwimmbecken zu gelangen. Diese kann zwar bei Nichtbenutzung entfernt werden, bequemer sind allerdings sogenannte  Sicherheitsleitern , die sich in den letzten Jahren mehr und mehr etabliert haben. 
 Wie funktioniert eine Sicherheits-Poolleiter? 
 Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Aufstell-Leiter lassen sich die an der Außenseite befindlichen Leitersprossen mit wenigen Handgriffen entfernen. So wird der direkte Zugang erschwert, ohne dabei die komplette Leiter aus dem Schwimmbecken herausnehmen zu müssen, was insbesondere bei massiven Edelstahlleitern durchaus ein kleiner Kraftakt ist. Realisiert wird das Ganze durch die Befestigung der äußeren Leitersprossen an Zusatzholmen, die wiederum mithilfe von Kunststoff-Clipsen mit den eigentlichen „Hauptholmen“ fixiert sind. Wenn die Clipse geöffnet sind, lässt sich die Außenkonstruktion mitsamt den Leitersprossen einfach herausnehmen. 
 Modell-Arten 
 Sicherheitsleitern gibt es, wie „normale“ Aufstellleitern auch in verschiedenen Ausführungen. So werden bei günstigeren Leitern als Leiterholme schutzlackierte Stahlrohre verwendet, bei höherwertigen hingegen sind sie aus Edelstahl, was die Leiter nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Schwimmbadchemikalien macht, sondern auch standfester. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Leitersprossen und - sofern vorhanden - Plattform sind stets aus Kunststoff. Metalle würden sich - wenn diese nicht mit Wasser in Berührung kommen - in der Sonne zu sehr aufheizen und mitunter zu Verbrennungen bei Hautkontakt führen. 
  Fazit  
 Eine Sicherheitsleiter ist eine einfache, aber dennoch sehr effektive Möglichkeit, um das frei aufgestellte Schwimmbecken sicherer zu gestalten und sollte von jedem Poolbesitzer, der selbst oder in unmittelbarer Umgebung Kleinkinder bzw. Haustiere hat, in Betracht gezogen werden. Statt die Poolleiter nach jedem Bad mühevoll aus dem Becken zu heben und in einen passenden Stauraum zu tragen, können die äußeren Stufen der Sicherheitsleiter einfach entfernt werden. Zudem gibt es diese Variante aufgrund der steigenden Beliebtheit mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen. 
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 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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   &amp;nbsp; Poolü berdachungen  
 
 
 
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            <title type="text">Warum auch Edelstahl rosten kann</title>
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                                            Dass Edelstahl nicht rosten kann, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Ebenfalls kann Korrosion mehrere Ursachen haben. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei Edelstahl achten sollten, damit sich erst keine unschönen Roststellen bilden können.
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                  Wenn z. B. an der  Leiter  Roststellen zu erkennen sind, glauben viele, dass minderwertiges Metall verwendet wurde und es sich somit um eine Reklamation handeln muss. Das Edelstahl nicht rosten kann, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Denn Edelstahl besteht aus ca. 70 % Eisen. Die Rostbeständigkeit wird lediglich durch eine Schutzschicht (auch Passivschicht genannt) erzeugt. Diese Schutzschicht besteht im Wesentlichen aus Chrom und anderen Edelmetallen.  
 
 Inhalt 
 
   Arten von Korrosion   
   Wie gelangen Chlorid-Ionen in den Swimmingpool?   
   Ursachen von Korrosion   
   Reinigung und Pflege von Edelstahl   
 
 
 Korrosion (Rost) kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. der falsche Einsatz des Edelstahlproduktes oder eine zu hohe Chlorid-Ionen-Belastung. Dabei genügt bereits eine kurzzeitige Überschreitung der Chlorid-Ionen-Grenzwerte, um die Passivschicht zu beschädigen. 
  Arten von Korrosion  
 
  Spannungsrisskorrosion:  Tritt nur sehr selten auf, da sie durch mehrere Faktoren, wie hohe Zugspannung in einem aggressiven Medium entsteht. 
  Kontaktkorrosion:  Wenn ein unedleres Metall mit Edelstahl in Kontakt gerät und in Verbindung mit einem Elektrolyten (Wasser) reagiert. Das unedle Metall zersetzt sich und entzieht der Passivschicht des Edelstahls den Sauerstoff. 
  Spaltkorrosion:  Der zu geringe Abstand zwischen zwei Bauteilen verhindert die Sauerstoffzufuhr, sodass sich die Passivschicht nicht ausreichend regenerieren kann. 
 
  Wie gelangen Chlorid-Ionen in den Swimmingpool?  
 Im Trinkwasser befinden sich viele Zusatzstoffe, wie Eisen, Natrium und Magnesium. Bei Zugabe eines Oxidationsmittels (Chlor) reagiert das vorhandene Natrium zu Natriumchlorid (Salz). Diese Salzbelastung führt zur Korrosion, was nochmals unterstützt wird,  wenn die Edelstahlteile nicht regelmäßig und ausreichend gereinigt werden . Wenn der pH-Wert des Poolwassers zu niedrig ist und / oder die Frischwasserzufuhr zu gering ist. 
 Der im Wasser gelöste Chemiecocktail wird immer konzentrierter und verstärkt den Korrosionsprozess. Daher sollte auf eine ausreichende Frischwasserzufuhr bzw. einen entsprechenden Wasseraustausch geachtet werden, um das Rosten von Edelstahl zu vermeiden. Ebenfalls spielt die Temperatur einen entscheidenden Faktor. 
  Ursachen von Korrosion  
 
 Rost bildet sich an einer Schraube.  Grund:  Es wurde Werkzeug verwendet, mit dem zuvor Normalstahl bearbeitet wurde. Dadurch werden die feinen Eisenpartikel in den Edelstahlschraubenkopf gedrückt und die Schraube beginnt zu rosten. 
 
 
 Außerhalb des Wassers bildet sich eine braune Schicht auf der Oberfläche.  Grund:  Es befinden sich Rostpartikel in der Luft (Flugrost). 
 
 
 Im Wasser bildet sich eine braune Schicht auf der Oberfläche.  1. Grund:  Das Wasser ist stark eisenhaltig, die Partikel reagieren mit dem Chlor und schlagen sich auf dem Edelstahl nieder.  2. Grund:  Der Chlorgehalt des Wassers ist oder war zu hoch.  3. Grund:  Das Wasser enthält einen hohen Salzgehalt und wird mit hohen Temperaturen betrieben. 
 
 Meist ist es jedoch nicht einfach, die Gründe für einen Rostbefall zu bestimmen. In der Regel sind mehrere der oben genannten Faktoren beteiligt. 
  Reinigung und Pflege von Edelstahl  
 Grundsätzlich sollten alle Edelstahlteile regelmäßig gereinigt werden. Handelsübliche Haushaltsreiniger, die für Edelstahl geeignet sind (d.h. ohne Essig- oder Zitronensäure) können unbedenklich in Verbindung mit einem weichen Tuch oder Schwamm eingesetzt werden. Putzschwämme aus Stahlwolle sowie essig-, zitronen- oder salzsäurehaltige Reiniger sind für die Edelstahl-Reinigung ungeeignet. 
 Damit Ihr Edelstahl-Produkt also noch für eine lange Zeit glänzt und sich keine unschönen Roststellen bilden, sollten Sie auf die genannten Vorsichtsmaßnahmen achten. 
 Ihr POOLSANA-Team 
  
 
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