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        <name>POOLSANA - Der Pool &amp; Sauna Fachdiscount</name>
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    <updated>2026-04-18T15:08:09+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Luft im Pool-System - Ursachen &amp; Lösungen </title>
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                 Ein Pool stellt eine wahre Oase der Erholung dar – doch wie bei jeder technischen Anlage sind regelmäßige Wartung und Aufmerksamkeit erforderlich, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Besonders bei  Stahlwandpools  spielt das Verrohrungssystem eine zentrale Rolle. Es sorgt nicht nur für den richtigen Wasserfluss, sondern auch für die ordnungsgemäße Funktionsweise der Filter- und Pumpenanlage. Häufige Probleme in diesem Zusammenhang sind Luftansammlungen im Rohrsystem. Das tückische daran: sie sind teilweise schwer zu lokalisieren, können den Wasserfluss jedoch erheblich stören, die Leistung der Pumpe und damit auch in letzter Konsequenz die Filterergebnisse der Filteranlage selbst beeinträchtigen und sogar zu Schäden an der Pooltechnik führen. Wenn sich nach der Entlüftung (über Poolpumpe und Manometer der Sandfilteranlage) immer noch Luft im Filtersystem des Pools befindet, deutet das auf ein Problem hin. 
 
 Inhalt 
 
  1. Undichte Stellen in der Verrohrung  
  2. Probleme mit Kugelhähnen  
  3. Leckagen durch beschädigte Pumpen oder Filtrationssysteme  
  4. Falsche Installationen und falsche Ausrichtung der Rohre  
  Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Luft im Pool-Filtersystem  
  Fazit  
 
 
 Luft im Pool-Verrohrungssystem kann viele Ursachen haben – von kleinen undichten Stellen über verstopfte Vorfilterkörbe bis hin zu fehlerhaften Bauteilen wie Kugelhähnen. Diese Probleme sind nicht nur im laufenden Betrieb störend, sondern können im schlimmsten Fall die Lebensdauer der  Pooltechnik  verkürzen. Der folgende Ratgeber gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die häufigsten Ursachen für Luft im Pool-System und zeigt Ihnen, wie Sie diese effizient beheben können, damit Ihrem Badespaß nichts im Wege steht. 
 1. Undichte Stellen in der Verrohrung 
 Einer der häufigsten Gründe für Luft im Pool-Filtersystem ist eine undichte Stelle in den Rohren oder Verbindungen. Dies kann durch fehlerhafte Dichtungen, Risse in den Rohren oder unsachgemäß angezogene Verschraubungen (/Überwurfmuttern) oder Schlauchschellen entstehen. Solche Undichtigkeiten ermöglichen es, dass Luft in das Pool-System eindringt, insbesondere wenn das System unter Vakuum steht (z.B. während des Betriebs der  Poolpumpe ). Bitte beachten Sie, dass sich auch einmal festsitzende Verbindungen über die Dauer der Zeit lockern können. 
  Symptome:  Gurgelnde Geräusche aus den Pool-Rohren 
 
 Unregelmäßiger Wasserfluss 
 Poolpumpe zieht Luft statt Wasser 
 
  Abhilfe:  
 
 Überrprüfen Sie alle Rohrverbindungen, beginnend beim Skimmer und endend bei der Einlaufdüse inkl. Allem dazwischenliegendem, wie beispielsweise auch einer  Poolheizung , auf Dichtheit. Wichtig ist dabei zu beachten, dass an der Stelle, an der Luft in das Pool-Filtersystem gelangt, nicht zwingend Wasser austreten muss. 
 Ersetzen Sie defekte Dichtungen oder Rohre. 
 Ziehen Sie alle Schraubverbindungen nach und stellen Sie sicher, dass sie fest sitzen. 
 
 2. Probleme mit Kugelhähnen 
 Kugelhähne sind eine häufige Quelle für Luftprobleme, da sie mechanisch betrieben werden und eine exakte Abdichtung erforderlich ist. Wenn Kugelhähne nicht vollständig schließen, kann Luft in das Pool-System gelangen, besonders wenn das System in einen Unterdruckbereich gerät, beispielsweise während der Filtration oder bei der Rückspülung. 
  Symptome:  
 
 Luftblasen im Skimmer oder in den Pumpenanschlüssen 
 Vibrationen oder Geräusche aus der Poolpumpe 
 
  Abhilfe:  
 
 Überprüfen Sie, ob der Kugelhahn vollständig schließt. 
 Tauschen Sie defekte oder abgenutzte Kugelhähne aus. 
 Achten Sie darauf, dass der Kugelhahn regelmäßig gewartet und auch im Winter korrekt gelagert wird, um eine vollständige Abdichtung zu gewährleisten. 
 
 3. Leckagen durch beschädigte Pumpen oder Filtrationssysteme 
 Poolpumpen und  Sandfilteranlagen  sind oft die ersten Komponenten, die durch Defekte Luft ins System lassen. Beispielsweise können Risse im Pumpengehäuse oder ein schlecht abgedichteter Pumpendeckel dazu führen, dass Luft in die Poolpumpe einströmt, was die Funktionalität des gesamten Systems beeinträchtigt. Wichtig ist auch, dass der unter dem Vorfilterdeckel sitzende O-Ring noch intakt ist und korrekt sitzt. 
  Symptome:  
 
 Die Poolpumpe zieht Luft anstelle von Wasser. 
 Die Poolpumpe läuft nicht richtig oder ist sehr laut. 
 Unregelmäßiger Wasserfluss im Filterkreislauf. 
 Es befindet sich (eine) Luft(blase) im Vorfilter der Poolpumpe. 
 
  Abhilfe:  
 
 Überprüfen Sie die Poolpumpe regelmäßig auf sichtbare Risse oder Beschädigungen. 
 Achten Sie darauf, dass der Pumpendeckel fest und korrekt verschlossen ist. 
 Bei Schäden an der Poolpumpe sollte eine Reparatur oder ein Austausch in Erwägung gezogen werden. 
 
 4. Falsche Installationen und falsche Ausrichtung der Rohre 
 Ein unsachgemäßer Einbau des Rohrsystems kann ebenfalls zu Luft im Pool-Verrohrungssystem führen. Wenn Rohre nicht korrekt ausgerichtet oder die Höhenunterschiede nicht richtig kalkuliert werden, kann es zu Luftansammlungen kommen. Dies tritt häufig auf, wenn das Rohrsystem an einer höheren Stelle als die Pooloberfläche liegt, wodurch Luftblasen in die Rohre gedrückt werden. 
  Symptome:  
 
 Luftansammlungen im Skimmer oder an der Poolpumpe 
 Gurgelnde Geräusche beim Betrieb 
 
  Abhilfe:  
 
 Achten Sie darauf, dass das Rohrsystem korrekt installiert wird und keine unnötigen Höhenunterschiede aufweist. 
 Vermeiden Sie unnötige Knicke oder Winkel in den Rohren, die den Wasserfluss behindern und Luftansammlungen begünstigen. 
 
   
 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Luft im Pool-Filtersystem 
 Regelmäßige Wartung 
 Eine regelmäßige Wartung und Inspektion des gesamten Pool-Systems einschließlich der Verrohrung ist der erste Schritt, um das Problem der Luftansammlungen zu verhindern. Achten Sie darauf, alle Verbindungen und Dichtungen zu überprüfen, um Undichtigkeiten zu vermeiden. 
 Richtige Positionierung der Poolpumpe 
 Um Luftansammlungen zu vermeiden, sollte die Poolpumpe idealerweise an einem tiefen Punkt im System installiert werden. Dies fördert den natürlichen Wasserfluss und verhindert, dass Luft eingeschlossen wird. Zudem sollte die Poolpumpe immer auf einem stabilen, ebenen Untergrund stehen, um Vibrationen und mögliche Schäden zu vermeiden. 
 Verwendung von Rückschlagventilen 
 Ein Rückschlagventil kann verhindern, dass Luft in das System eindringt, insbesondere bei Systemen, die unter Vakuum stehen. Es sorgt dafür, dass das Wasser nicht in die falsche Richtung fließt und verhindert, dass Luft in das System gezogen wird. Doch Vorsicht: ist eines verbaut, muss auch hier immer die korrekte Funktion sichergestellt sein, da es sonst ebenfalls eine potenzielle Ursache darstellt. 
 Fazit 
 Luft im Verrohrungssystem eines Stahlwandpools ist ein häufiges, weil leicht entstehendes, aber lösbares Problem. Durch regelmäßige Inspektionen, korrekte Installationen und gezielte Maßnahmen können Sie sicherstellen, dass Ihr Pool auch weiterhin reibungslos funktioniert. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Wartung oder dem Austausch von Komponenten benötigen, steht Ihnen das Team von POOLSANA jederzeit zur Verfügung. 
 Ihr   POOL  SANA  -Team 
 
 
 Passende Produkte: 
 
  &amp;nbsp;  Sandfilteranlage  
  &amp;nbsp;  Poolschlauch / Pool-Verrohrung  
  &amp;nbsp;  Sandfilter Zubehör  
 
 
 
                ]]>
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                            <updated>2025-01-30T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hoher Druck im Filterkreislauf und was Sie dagegen tun können</title>
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                  Der richtige Wasserdruck, abzulesen am Manometer des Mehrwegeventils der Filteranlage, ist für eine gute Wasserqualität unerlässlich. Nicht nur ein zu geringer, auch ein zu hoher Druck bringt bereits kurzfristig Probleme mit sich und sollte daher in jedem Fall behoben werden. Über einen zu hohen Druck sprechen wir, wenn sich die Anzeige am Manometer permanent im gelben oder sogar roten Bereich befindet. Dies kann sich u. a. negativ auf die Lebensdauer des Filterkessels sowie andere Teile des Verrohrungssystems auswirken.  
 
 Inhalt 
 
   Rück- und Nachspülen   
   Manometer defekt   
   Zu viel Filtermedium   
   Zu viele Winkel und Bögen verbaut   
   Verjüngungen im Verrohrungssystem   
   Absorber oder Kollektoren   
   Wärmepumpe oberhalb der Filteranlage   
   UV-C Entkeimungsgerät ohne Bypass installiert   
   Leitungen verstopft. (Druckleitung)   
   Falsche Filter- und Kesselkombination   
   Fazit   
 
 
 Nachdem der hohe Druck festgestellt wurde, gilt es zunächst die Ursache zu lokalisieren. Dabei empfiehlt es sich, nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen: Als erstes wird dazu am Mehrwegeventil die Stellung „Zirkulieren“ eingestellt. In dieser wird das Wasser nicht mehr durch den Kessel und das Filtermaterial geleitet, sondern direkt durch das Mehrwegeventil hindurch. So kann die Fehlerquelle gezielter separiert werden. Normalisiert sich der Druck am Manometer, so kann das Verrohrungssystem ausgeschlossen und der Fehler im Kessel gesucht werden. Bleibt der Druck dagegen weiter hin im roten Bereich, so muss der Fehler in den Rohrleitungen (druckseitig, also von der Anlage zur Düse) liegen. Wie genau Sie nun bezüglich der Fehlersuche vorgehen und welche Punkte ausschlaggebend sind, erklären wir Ihnen nachfolgend: 
 Rück- und Nachspülen 
 Der häufigste Grund eines zu hohen Drucks in der  Sandfilteranlage  ist, wenn nicht ausreichend rück- und nachgespült wird. Mit der Zeit setzt sich das jeweilige Filtermedium durch die Umwelteinflüsse zu. Das heißt, der Widerstand erhöht sich aufgrund der Dichte und der Druck steigt folglich an. Bitte beachten Sie, dass bei unseren Filterbällen (bspw. Fibalon), das Wasser trotz Rückspülung klar ist, da die Filterbälle eine sehr hohe Schmutzaufnahmefähigkeit besitzen. Allerdings empfehlen wir Ihnen, das Fibalon während der Saison auch händisch mit einem sanften Wasserstrahl zu reinigen. Weiterhin sollte sich unmittelbar nach dem Rück- und Nachspülvorgang eine Besserung im Druck – abzulesen am Manometer – eingestellt haben. 
 Manometer defekt 
 Diesen Punkt können Sie ganz einfach überprüfen, indem Sie die Poolpumpe ausschalten. Sollte hier das Manometer nicht auf den Wert 0 zurückfallen, liegt ein Defekt am Manometer vor. In dem Fall kann das Manometer einfach ersetzt werden. Die entsprechenden  Ersatzteile für Sandfilteranlagen  können im Shop bezogen werden. 
 Zu viel Filtermedium 
 Haben Sie zu viel Filtermedium verwendet, erhöht sich ebenfalls der Druck, da der Wasserdurchsatz gemindert wird. Bei all unseren Sandfilteranlagen im Onlineshop, finden Sie immer die entsprechende Füllmengen für Ihren Kessel. Sollte sich zu viel Filtermaterial im Kessel befinden, kann dieses Stück für Stück entnommen werden. 
 Zu viele Winkel und Bögen verbaut 
 Jeder verbaute Winkel in Ihrem Verrohrungssystem stellt einen Widerstand dar, der den Druck erhöhen kann. Vor allem unmittelbar nach der Sandfilteranlage kann dies den Wasserdurchsatz massiv beeinträchtigen und es kommt zu einem Wasserstau. Daher sollte weitestgehend auf den Einsatz von Winkel, direkt nach der Sandfilteranlage, verzichtet werden. Besser wären Bögen o. ä., längere Kurvenelemente. 
 Verjüngungen im Verrohrungssystem 
 Haben Sie unterschiedliche Rohrdurchmesser in der Druckleitung installiert, wie z.B. Von 50 auf 38 mm, kann diese Verjüngung dazu führen, dass es zu einem Wasserstau kommt. Der Düsenauslass (Düsenauge) kann oft mit einem Stempel vergrößert werden, um den Durchfluss zu erhöhen und damit den Druck zu mindern. 
 Absorber oder Kollektoren 
 In einer  Poolheizung Solar  befinden sich meist winzige Röhrchen, welche den Wasserdurchfluss verlangsamen. Dies ist so gewollt, damit sich das Wasser durch die Sonnenergie erwärmen kann. Das Resultat dadurch ist aber, dass gleichzeitig der Druck an der Sandfilteranlage ansteigt. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da ein Solarbetrieb nur bei gutem Wetter gegeben ist und somit keine dauerhafte Belastung des Kessels stattfindet. Achtung: auch hier muss der – wenn auch nur temporär - gestiegene Druck noch in angemessener Relation zum normalen Betriebsdruck stehen. Ein dauerhafter Solarbetrieb wäre im roten Druckbereich schädlich für die Filteranlage. 
 Wärmepumpe oberhalb der Filteranlage 
 Haben Sie eine Wärmepumpe oberhalb Ihrer Filteranlage platziert, kann sich der Druck durch die Schwerkraft, welche auf das Wasser wirkt, erhöhen. Denn das Wasser muss mehr Widerstand bewältigen, bzw. benötigt mehr Energie durch die Pumpe, um das Wasser zu fördern. 
 UV-C Entkeimungsgerät ohne Bypass installiert 
 Wurde ein UV- Gerät ohne Bypass installiert, verhält es sich ähnlich wie bei den oben beschriebenen Winkeln und der Widerstand erhöht sich. Diesbezüglich empfiehlt es sich, das Entkeimungsgerät in einen Bypass zu integrieren, um die Durchflussmenge zu regulieren. Aber auch in Anbetracht von anstehenden Wartungsarbeiten oder Defekten, ist es grundsätzlich sinnvoll einen Bypass zu installieren, um den normalen Filterkreislauf weiterhin betreiben zu können. 
 Leitungen verstopft (Druckleitung) 
 Sollte die Druckleitung zugesetzt oder verstopft sein, entsteht ein Wasserstau, der zu einem Druckanstieg führt. Daher sollten Sie die Verrohrung druckseitig inkl. aller dazwischenliegenden Komponenten überprüfen. 
 Falsche Filter- und Kesselkombination 
 Alle unsere im Onlineshop angebotenen Sandfilteranlagen sind bezüglich der Größenauslegung aufeinander abgestimmt. Sollten Sie aber selbst die beiden Komponenten zusammenstellt haben, muss unbedingt auf die richtige Relation geachtet werden. Wenn die Poolpumpe für den Kessel zu groß bzw. zu stark ist, kann keine optimale Filtration gewährleistet werden, da die Fließgeschwindigkeit des Wassers zu schnell ist und somit auch der Druck im Kessel ansteigt. 
 Bypässe helfen jeder Verrohrungssituation 
 Mit Hilfe dieser Punkte ist die Ursache für den hohen Druck schnell gefunden. Grundsätzlich empfehlen wir, das Problem nach Entdeckung möglichst kurzfristig zu beheben, da bereits ein temporärer Hochdruckbetrieb zu Schäden/Undichtigkeiten im Leitungsverlauf oder auch der Technik kommen kann. Bei der Ursachensuche empfiehlt es sich immer selektiv vorzugehen, d. h. in der Leitung betrachtet beginnend beim Skimmer und der Saugleitung. Je weiter die Leitungen separierbar sind, desto besser können die Gegebenheiten nachvollzogen und der Fehler behoben werden. 
 Wir wünschen Ihnen hiermit viel Erfolg und weiterhin viel Spaß im eigenen Pool! 
 Ihr   POOL  SANA  -Team 
 
 
 Passende Produkte: 
 
  &amp;nbsp;  Sandfilteranlagen  
  &amp;nbsp;  Schwimmbadpumpen  
  &amp;nbsp;  Solarheizungen  
  &amp;nbsp;  Ersatzteile für Sandfilteranlagen  
 
 
 
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                            <updated>2023-12-01T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frequenzumrichtung für Poolpumpen – Hohe Kostenersparnis durch maximale Energ...</title>
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                 Das Herzstück eines jeden Pool-Systems ist die Sandfilteranlage, mit wiederum der Schwimmbadpumpe als Kernbestandteil. Da die Filteranlage Ihren Pool normalerweise täglich gute 6-8 Stunden lang umwälzt (in der Hochsaison sogar meist noch mehr), stellt diese somit einen Hauptfaktor der Unterhaltskosten und des Energieverbrauchs Ihres Schwimmbeckens dar. Möchte man beides optimieren, so bietet die Schwimmbadpumpe also auch großes Potential für einen ersten Ansatzpunkt. Im Laufe der letzten Jahre haben sich hierbei tatsächliche moderne Technologien wie sogenannte Frequenzumrichter hervorgetan, mit welchen der Energieverbrauch der Pumpe um ein Vielfaches gesenkt werden kann. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher gerne zeigen, wie genau ein Frequenzumrichter für Ihre Sandfilteranlage funktioniert und wie dieser im Detail zu einer hohen Energieersparnis für den Betrieb Ihres Schwimmbeckens beitragen kann. 
 
 Inhalt 
 
  Funktionsweise und Vorteile  
  Frequenzgesteuerte Poolpumpe: Diese Möglichkeiten gibt es  
  Beispielrechnung über ein mögliches Einsparungspotenzial  
 
 
 Funktionsweise und Vorteile von frequenzgesteuerten Schwimmbadpumpen 
 Normale  Poolpumpen  haben den Nachteil, dass sie immer mit voller Leistung laufen. Dabei gibt es in der Poolwasseraufbereitung verschiedene Betriebszustände, die unterschiedliche Leistungen erfordern. Beim Rückspülen beispielsweise wird die volle Power benötigt, um Verschmutzungen aus dem Filtersystem zuverlässig zu entfernen. Im normalen Regelbetrieb jedoch reicht mitunter schon eine mittlere Drehzahl aus, um das Wasser umzuwälzen bzw. um zu filtern. 
 Eine Lösung hierfür bietet die sogenannte  Drehzahlregulierung  Ihrer Poolpumpe. Dieses Prinzip findet bereits im Poolheizungsbereich in Form der  Pool Inverter-Wärmepumpen  seit einigen Jahren eine immer populärer werdende Anwendung und wird in Form von einer wachsenden Auswahl an passenden Produkten auch für die Wasserumwälzung angeboten. 
 
 
 Hierdurch erhalten Sie die Möglichkeit, die Drehzahl Ihrer Poolpumpe  bedarfsgerecht einzustellen  und somit den  Verbrauch zu senken . Als weiterer positiver Nebenaspekt wird schließlich auch die  Lebensdauer der Poolpumpe verlängert . Dies rührt daher, dass diese nicht permanent unter Volllast laufen muss und dadurch deutlich geschont wird. 
 Diesem Prinzip liegt die entscheidende Tatsache zu Grunde, dass Leistungsaufnahme und Leistung in nicht linearem, sondern  exponentiellem  Verhältnis zueinanderstehen. D.h. vereinfacht gesagt: Eine Poolpumpe, welche bei 100% Leistung eine Leistungsaufnahme von 600W besitzt, wird bei 50% Leistung  nicht  die halbierte Leistungsaufnahme, also 300 W, sondern  weniger  aufweisen. 
 In Folge entsteht das Potential, bei zielgerichteter Auslastung je nach  tatsächlich  benötigter Leistung, deutlich Energie einzusparen im Vergleich zur dauerhaften Voll-Auslastung. Vor dem Hintergrund betrachtet, dass die Poolpumpe wie eingangs erwähnt das Herzstück des tagtäglichen Poolbetriebs darstellt, mit Laufzeiten von 8-12 Stunden täglich, erweist sich dies als ein wirkungsvoller Hebel zur Gesamtenergieersparnis und Gesamtstromersparnis. 
 
  
 Schematische Darstellung 
 
 
 Veranschaulichen lässt sich dies auch noch einmal schön mit einem bildhaften und einfachen Beispiel: Stellen Sie sich zwei Autos vor, welche beide die gleiche Strecke von München nach Hamburg zurücklegen. Auto 1 legt diese Strecke hierbei mit einer hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 km/h zurück, Auto 2 hingegen deutlich gemäßigter mit lediglich 100 km/h. Auto 1 wird nun schneller am Ziel sein, allerdings wird es durch die doppelte Durchschnittsgeschwindigkeit nicht nur doppelt so viel Energie wie Auto 2 aufwenden, sondern  deutlich mehr . Letztendlich erreichen beide Autos ihr Ziel, nur Auto 2 auf einem deutlich energieeffizienteren Weg. 
 Frequenzgesteuerte Poolpumpe: Diese Möglichkeiten gibt es 
 Am Markt gibt es mittlerweile eine gewisse Auswahl an Lösungen zur Frequenzsteuerung von Poolpumpen, die durch den aktuellen Trend in diese Richtung stetig größer wird. Neben fertigen Inverter-Poolpumpen existieren hierbei insbesondere auch Nachrüstprodukte, was vor allem all denjenigen zugutekommt, die sich nicht von ihrer bestehenden Pumpe trennen möchten. 
 
 
 Inverter-Poolpumpen 
 Für jeden, der ein neues Poolprojekt plant und mit einer frequenzgesteuerten Lösung zur Umwälzung des Badewassers liebäugelt, empfehlen sich grundsätzlich fertige  Inverter-Poolpumpen . Diese Schwimmbadpumpen haben eine entsprechende Frequenzumrichter-Funktion bereits ab Werk integriert und müssen dadurch nicht mehr mit einer externen Lösung nachgerüstet werden. Durch den Trend hin zu drehzahlgesteuerten Poolpumpen sind solche Fertiglösungen mittlerweile auch erheblich günstiger im Anschaffungspreis geworden im Vergleich zu noch vor einigen Jahren. Gleichwohl existieren am Markt noch immer deutliche Preisunterschiede zwischen einzelnen Lösungen. Diese richten sich nach dem jeweiligen Funktionsumfang (sowie natürlich auch der jeweiligen Marke) der Pumpe, wobei nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind. Grundausstattung stellt hierbei ein Bedienfeld zur Einstellung von verschiedenen Leistungsstufen (d.h. Drehzahlstufen) dar. Darauf aufbauend bieten dann Inverter-Poolpumpen je nach Preisklasse auch eine erweiterte Ausgestaltung dieses Features (wie z.B. in Form einer automatischen Konstantregelung der Pumpendrehzahl) oder auch Zusatzfunktionen wie z.B. Echtzeituhr, Tagestimer oder andere. 
 
     
 
 
 
 Frequenzsteuerung zum Nachrüsten 
 Für jeden der bereits eine Pumpe besitzt, die keine fertig verbaute Drehzahlsteuerung aufweist, gibt es jedoch auch eine sehr einfache Möglichkeit die eigene Pumpe entsprechend nachzurüsten. Hierfür existieren  Pool-Filtersteuerungen mit Frequenzumrichter wie z.B. die AquaForte Vario+ . Eine solche Steuerung ist meist bereits steckerfertig und kann daher ganz unkompliziert vor die eigentliche Poolpumpe bzw. Sandfilteranlage geschalten werden. Sobald dies geschehen, haben Sie nun auch die Möglichkeit, über die Filtersteuerung die Drehzahl und damit den Stromverbrauch Ihrer bestehenden Poolpumpe variabel zu regulieren. Ihre Schwimmbadpumpe ist nun Inverter-fähig und deutlich effizienter als vorher! . 
 
     
 
 Beispielrechnung über ein mögliches Einsparungspotenzial: 
 Um die Funktionsweise und die Vorteile einer Frequenzumrichtung für Schwimmbadpumpen nochmals zu verdeutlichen, finden Sie im Folgenden eine anschauliche Beispielrechnung. 
 Rechteckpool 8,00 x 4,00 x 1,50 m, Wasserinhalt 45 m³. Beckeninhalt soll 2-mal am Tag komplett umgewälzt werden. Gesamt-Fördermenge somit 90 m³. Umwälzpumpe mit einer Leistungsaufnahme von 0,746 kW sowie einer Umwälzleistung von max. 12 m³/h. 
 
   Mögliches Einsparungspotenzial  
 
 
   1/min   
   Leistungsaufnahme   
   Umwälzleistung   
   Laufzeit   
   Gesamt-Umwälzleistung   
   Stromverbrauch   
 
 
 2.900 
 0,746 kW 
 12 m 3 /h 
 7,5 h 
 90 m 3  
 5,59 kW 
 
 
 1.700 
 0,217 kW 
 6 m 3 /h 
 15 h 
 90 m 3  
 3,25 kW 
 
 
 1.200 
 0,129 kW 
 4,8 m 3 /h 
 18,75 h 
 90 m 3  
 2,41 kW 
 
 
 
 
 Es ergibt sich bei einer vorangegangenen Standard-Laufzeit der Pumpe von 7,5 h ein Einsparungspotential von bis zu 3,18 kW bzw. 0,95 € pro Tag, bei einem angenommenen Strompreis von 0,30 € pro Kilowattstunde. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Beispielrechnung handelt und die Werte vor Ort aufgrund anders vorliegender Parameter bzw. Rahmenbedingungen unterschiedlich ausfallen können! 
 Wir hoffen, wir konnten Ihnen die Funktionsweise einer Frequenzsteuerung für Poolpumpen und Sandfilteranlagen schlüssig aufzeigen und Sie von den Vorteilen einer solchen hinsichtlich Energie- und Kosteneinsparung überzeugen. 
 Ihr   POOL  SANA  -Team 
 
 
 Passende Produkte: 
 
  &amp;nbsp;  Filtersteuerung mit Frequenzumrichter von   POOL  SANA    
  &amp;nbsp;  Schwimmbadpumpen  
  &amp;nbsp;  Filteranlagen  
 
 
 
 Letzte Änderung: 26.06.23 
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                            <updated>2022-10-07T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die häufigsten Ursachen für Sand im Pool und wie Sie es verhindern können</title>
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                                            Wie das Absetzen von Sand im Schwimmbecken vermieden werden kann, wird sich häufig gefragt. Dabei kann dies verschiedene Ursachen haben, die wir Ihnen auf der nächsten Seite genau schildern, damit in Zukunft kein Sand mehr in Ihren Pool gelangen kann.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Wie das Absetzen von Sand im Schwimmbecken vermieden werden kann, wird sich häufig gefragt. Dabei kann dies verschiedene Ursachen haben, die wir Ihnen nachfolgend genau schildern, damit in Zukunft kein Sand mehr in Ihren Pool gelangen kann.  
 
 Inhalt 
 
    Herausfinden, um welche Art von Sand es sich handelt   
    Bei dem Sand im Pool handelt es sich um Filtermaterial   
   1. Defekte Lamellen im Filterei / Filterstern   
   2. Der falsche Sand   
   3. Zu viel Sand im Filterbehälter   
   4. Bei der Neubefüllung ist Sand ins Rohr geraten   
   5. Nach dem Rückspülen wurde nicht nachgespült   
   Bei dem Sand im Pool handelt es sich nicht um Filtermaterial sondern um feinen Sand/ Staub/ feinen Schmutz   
   1. Absaugen des Poolbodens mit Mehrwegeventil auf &quot;Entleeren&quot;   
   2. Verwenden eines Skimmernetzes, oder Ähnlichem   
 
 
  Herausfinden, um welche Art von Sand es sich handelt  
 Wird Sand im Pool entdeckt, gilt es zunächst diesen näher zu identifizieren. Dies ist insbesondere wichtig, um effektive Maßnahmen zur Behebung ableiten zu können. Für den Fall, dass die Pool-Filteranlage mit Filtersand betrieben wird, bietet es sich als erstes an, die Körnung der im Becken aufgefundenen Ablagerungen mit der des eigenen Filtermateriales zu vergleichen. Nicht immer ist der Grund für Sand im Pool automatisch das Austreten von Filtermaterial. Ist der Sand, welcher sich im Pool befindet, sehr fein und Körnung also deutlich kleiner als die des Filtersandes, handelt es sich häufig um Staub oder feinen Schmutz, welcher aus der Umgebung in das Becken getragen wird. In diesem Fall sind andere Maßnahmen nötig, dies lesen Sie   weiter unten in diesem Text  . 
  Bei dem Sand im Pool handelt es sich um Filtermaterial  
 Ist nach Vergleich der Körnung zu sehen, dass die Korngröße gleich mit der des Filtermateriales der Sandfilteranlage des Pools ist, ist ein erster wichtiger Schritt erfolgt und die Ursachen können weiter eingegrenzt werden. 
   
  Abbildung: Explosionszeichnung mit allen Einzelteilen einer POOLSANA Filteranlage  
  1. Defekte Lamellen im Filterei / Filterstern  
 Eine Filteranlage besteht zunächst aus einem Sandfilterbehälter (5), in dem sich ein Standrohr mit einem sogenannten Filtertopf (7) oder einem Filterstern (je nach Größe der  Sandfilteranlage ; im Falle eines Filtersternes besteht dieser aus mehreren einzelnen Filterfingern) befindet. Dieses Element besteht aus feinen Lamellen, welche den Quarzsand und den abgesaugten Schmutz zurückhalten und nur das gereinigte Wasser in den Pool lassen. Ist eine dieser Lamellen defekt, kann der Sand in das Rohr und somit in die Rückspülleitung zum Schwimmbecken gelangen. 
  Im Winter sollte daher immer darauf geachtet werden, dass der Filterkessel trocken und sauber gelagert wird. Vor der neuen Befüllung mit Sand im Frühjahr können dann die Lamellen auf evtl. Risse o. ä. überprüft und ggf. der Filtertopf bzw. Filterstern ausgetauscht werden.  
 Das Standrohr selbst ist hingegen stärker als die Filterfinger/ der Filtertopf. Risse, durch welche Sand eindringen kann sind daher beim Standrohr unwahrscheinlicher. 
  Tipp!  Um einer Beschädigung der feinen Filterfinger/ des Filtertopfes bei der Befüllung vorzubeugen, empfehlen wir,  schon etwas Wasser in den Filterkessel zu geben , bevor dieser mit Sand befüllt wird. Wenn dies nicht geschieht, erhöht sich das Risiko, dass große Mengen an Filtersand mit Wucht auf die Filterfinger/ den Filtertopf treffen und diesen beschädigen. Mit diesem Trick beugen Sie also einer Beschädigung schon bei der Befüllung vor. 
  2. Der falsche Sand  
 Für eine Sandfilteranlage gibt es unterschiedliche Quarz-Sandkörnungen, die in der Regel 0,4 - 0,8 mm oder 0,7 - 1,25 mm entsprechen. Wird ein falscher bzw. zu feiner Quarzsand in den Kessel gefüllt, kann dieser durch die Filterlamellen dringen und das  Filtermaterial  wird in den Pool gespült. 
  Achten Sie also immer darauf, welche Körnung vom Hersteller für den Filter vorgegeben ist. Ebenfalls ist es wichtig, keinen billigen Filtersand vom Baumarkt zu verwenden, sondern speziell gebrannten Quarzsand für Schwimmbadfilter vom Pool-Fachhändler.  
  3. Zu viel Sand im Filterbehälter  
  Wird zu viel Sand in den Filterkessel gegeben, kann es passieren, dass dieser beim RÜCKSPÜLEN ins Standrohr (6) oder in das Ventil (2) gerät. Wird das Ventil dann wieder auf FILTERN gestellt, wird das aufgewirbelte, überschüssige Filtermaterial mit dem gereinigten Wasser zurück ins Becken gespült.  
  Daher sollte nur die vom Hersteller angegebene Sandmenge in den Filterbehälter eingefüllt werden und vorher evtl. restliche Sandrückstände aus dem Kessel entfernt sowie das Mehrwegeventil gründlich gereinigt werden.  
  4. Bei der Neubefüllung ist Sand ins Rohr geraten  
  Wichtig vor der Befüllung des Filterkessels ist, dass das Standrohr (6) mit einer Einfüllhilfe (9) geschützt wird. Diese deckt von oben das Standrohr ab, sodass der Sand in den Kessel gefüllt wird und nicht in das Rohr gelangt. Ohne diesen Schutz wird der im Rohrinneren befindliche Sand zurück in den Pool gespült.  
  5. Nach dem RÜCKSPÜLEN wurde nicht NACHGESPÜLT  
  Beim RÜCKSPÜLEN wird der Schmutz im Sand aufgewirbelt und durch einen separaten Abgang im Ventil rausgetragen. Damit sich der aufgewirbelte Sand wieder „setzen“ kann, sollte nach jeder RÜCKSPÜLUNG NACHGESPÜLT werden. Andernfalls gerät dieser in die Leitung und wird ins Becken gespült.  
 Ebenfalls kann Sand ins Schwimmbecken gelangen, wenn sich dieser in der Nähe des Pools befindet und durch Wind hineingeweht oder mit den Füßen hineingetragen wird. Daher sollte der  Quarzsand  an einen sicheren Ort gelagert werden und die Füße vor dem Badespaß abgeduscht oder in einer Fußbadewanne gesäubert werden. 
  Um den Sand mit einem geeigneten Poolreiniger wieder vollständig aus dem Swimmingpool entfernen zu können, ist es wichtig, diesen langsam und vorsichtig abzusaugen. Andernfalls kann der Sand aufwirbeln und setzt sich an einer anderen Stelle im Pool wieder ab.  
  Bei dem Sand im Pool handelt es sich  nicht  um Filtermaterial sondern um feinen Sand/ Staub/ feinen Schmutz  
 Ist die Körnung des aufgefundenen Sandes im Schwimmbeckens deutlich kleiner als die des verwendeten Filtersandes, ist der Grund für den Sand im Pool jedoch meist ein anderer. Die Teilchen, welche sich im Becken befinden, sind dann meist sehr feiner Sand oder feiner Schmutz/ Staub. Dieser kann beispielweise in den Swimming-Pool geraten, wenn sich in der Nähe eine Baustelle befindet. Vor allem bei etwas stärkerem Wind wird feiner Sand und Schmutz in das Schwimmbecken getragen. Das Problem: der Schmutz, welcher sich im Becken befindet, ist dann häufig einfach zu fein für die Filterschärfe des Filtermaterials und kann somit nicht aufgegriffen werden. Der feine Sand gelangt also immer wieder in das Schwimmbecken. 
  Eine häufige Täuschung in diesem Fall:  der Sand &quot;verschwindet&quot;, nachdem das Becken mit einem  Poolroboter  oder manuell mittels Absaugen über die Filteranlage gereinigt wurde und erscheint erst wieder, nachdem die Sandfilteranlage bei der nächsten Filtrierung wieder angeschalten wird. Der Grund hierfür ist sehr häufig, dass der Sand im Pool zu fein ist, um vom Filterkorb oder Filtersack des Poolroboters aufgenommen zu werden. Der Feinsand im Pool wird folglich durch den Reinigungsroboter nur aufgewirbelt und  nicht  aufgenommen. Der Sand legt sich erst nach beendetem Reinigungsdurchgang des Poolroboters und wird somit erst später wieder sichtbar. Zudem kann sich dieser nach Ausschalten der Sandfilteranlage auch häufig in den Leitungen des Pools ablegen (der Sand ist zu fein, um von der Filteranlage aufgenommen zu werden). Bei erneutem Einschalten der Sandfilteranlage wird der feine Sand wieder zurück in den Pool befördert. Durch beide genannten Szenarien entsteht meist der fälschliche Eindruck, dass der Sand durch die Filteranlage oder den Poolroboter herausgefiltert wurde und jedes Mal neuer Sand ins Becken gerät. Dabei handelt es sich meist um die exakt gleiche Menge an Feinschmutz oder feinem Sand, welcher nur ganz einfach nicht aus dem Poolkreislauf herauskommt. 
 Folgende Maßnahmen können bei feinem Sand im Schwimmbecken Abhilfe schaffen. 
  1. Absaugen des Poolbodens mit Mehrwegeventil auf &quot;Entleeren&quot;  
 Aufgrund der genannten Tatsache, dass der Sand im Pool zu fein für die Trennschärfe des Filtermateriales ist und folglich von der Sandfilteranlage nicht aufgegriffen werden kann, bringt es häufig nichts, den Poolboden im normalen Vorgehen manuell mittels Telestange, Bürste und Saugschlauch abzusaugen, solange das Mehrwegeventil der Sandfilteranlage auf &quot;Filtern&quot; eingestellt ist. Der Sand wird nämlich immer wieder durch den Filterkessel geleitet und gelangt erneut in das Schwimmbecken. Folglich muss das Ziel sein, den feinen Schmutz komplett aus dem Pool-System zu entfernen. Eine Lösung ist daher, das Mehrwegeventil der Sandfilteranlage in die Position &quot;Entleeren&quot; zu bringen. Hierbei wird beim manuellen Absaugen des Poolbodens mittels Bürste und Saugschlauch das Poolwasser und somit auch der eingesaugte Feinsand des Pools nicht mehr zurück in den Kessel, sondern direkt aus dem Rückspül-Ausgang der Sandfilteranlage herausgeleitet. 
  2. Verwenden eines Skimmernetzes, oder Ähnlichem  
 Eine weitere mögliche Maßnahme ist, den Sand schon vor dem Pool-Ausgang daran zu hindern, erst überhaupt wieder in die Poolverrohrung und damit in die Filteranlage zu geraten. Hintergrund ist auch hier der, dass der Sand, ist er ersteinmal in der Sandfilteranlage, bewiesenermaßen nicht durch diese herausgefangen werden kann. Um den feinen Sand schon am Ausgang des Pools abzufangen, kann beispielsweise ein  Skimmernetz  verwendet werden. Dieses wird im Skimmer (sofern einer vorhanden ist) angebracht und hilft dabei, sehr feine Schmutzpartikel festzuhalten und diese daran zu hindern, in die Sandfilteranlage zu gelangen. Der feine Schmutz oder Sand kann somit im Skimmer abgefangen und anschließend entfernt werden. 
 Wir hoffen, dass Sie mit diesen umfangreichen Tipps und Maßnahmen Ihren Swimming-Pool schnellstmöglich wieder von Sand befreien können bzw. in Zukunft von diesem Problem verschont bleiben. Wir wünschen einen sandfreien Badespaß und einen tollen Sommer im eigenen Pool! 
  Ihr POOLSANA-Team  
 
 
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                            <updated>2021-07-02T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alles was Sie über Poolpumpen wissen müssen</title>
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                 Für eine optimale Filtration des Schwimmbad-Wassers muss die Umwälzpumpe - neben der Kompatibilität mit dem Filterkessel - passend zum Beckenvolumen gewählt werden und mit einer entsprechend hohen Leistung ausgestattet sein. Doch auch die beste Pumpe ereilt früher oder später der Lauf der Zeit, wodurch diese ausgetauscht werden muss. Wurde eine Solarheizung in den Filterkreislauf mitintegriert, ist die Anbindung einer zusätzlichen Pumpe ebenfalls ratsam. Mit unseren Tipps wird Ihnen die Wahl der richtigen Poolpumpe jedoch erleichtert. 
 
 Inhalt 
 
   Welche Poolpumpe ist die richtige für mich?   
 
   Selbstansaugend vs. Normalsaugende Poolpumpen   
   Stromsparende Pumpen: Poolpumpen mit Inverter-Steuerung   
 
   Wie lange und wie oft sollte man die Poolpumpe laufen lassen?   
 
   Welche Leistung muss meine Poolpumpe aufweisen?   
 
   So ersetzen Sie Ihre defekte Poolpumpe   
   Wann wird eine Zusatzpumpe benötigt?   
 
 
 Welche Poolpumpe ist die richtige für mich? 
 Je nachdem, wo die Poolpumpe in Relation zum Schwimmbecken positioniert ist, empfiehlt es sich, zwischen selbstansaugenden und normalsaugenden Modellen zu unterscheiden. 
 Selbstansaugend vs. Normalsaugende Poolpumpen 
 Selbstansaugende Schwimmbadpumpen sind in der Lage, sich selbst zu entlüften und sind daher auch geeignet, oberhalb des Wasserspiegels zu stehen. Hierfür muss zuerst der Vorfilter der Schwimmbadpumpe mit Wasser gefüllt werden. Wird die Poolpumpe nun eingeschaltet, transportiert diese kontinuierlich Luft - jedoch nicht das Wasser aus dem Vorfilter - aus der Saugleitung heraus und zieht durch den dabei entstehenden Unterdruck nach und nach das Wasser nach oben, bis die Wassersäule hergestellt ist. Das Poolwasser im Vorfilter dient dabei zur Kühlung für die Pumpe. 
 Normalsaugende Pool-Pumpen im Vergleich dazu verfügen nicht über diese Eigenschaft, haben zumeist auch keinen Vorfilter und müssen zwingend unterhalb des Wasserspiegels aufgestellt werden, da sonst durch den Trockenlauf die Gleitringdichtung schnell verschleißt und die Pumpe infolgedessen undicht wird. 
 Achten Sie also beim Kauf genau auf die Beschreibung und hinterfragen Sie diese bei Unklarheiten notfalls beim jeweiligen Händler – Ist die Pumpe wirklich  „selbstansaugend“ ? Vor allem wenn Ihr Gartenpool komplett in die Erde eingelassen ist, macht die Wahl zur selbstansaugenden Pumpe auf jeden Fall Sinn – aber auch davon unabhängig lässt sich eine klare Empfehlung für solche Schwimmbadpumpen aussprechen, da sie einen durchschnittlich deutlich reibungsloseren und problemloseren Poolbetrieb verspricht. 
 
 
 Stromsparende Pumpen: Poolpumpen mit Inverter-Steuerung 
 Neben den Standard-Pumpen besteht mittlerweile zudem auch die Möglichkeit, besonders energie- und damit stromsparende Modelle mit Frequenzumrichtung in Betracht zu ziehen. Diese sogenannten  Inverter Poolpumpen  besitzen eine integrierte Steuerung zur Drehzahlregulierung. Hierbei stehen verschiedene Leistungsmodi zur Verfügung die entsprechend nach Bedarf angepasst werden können. Hierdurch läuft die Poolpumpe nicht ständig auf 100%, sondern passt Ihre Leistung, und damit auch den Stromverbrauch an die tatsächlich benötigte Leistung an – und agiert auf lange Sicht damit deutlich effizienter und stromsparender als herkömmliche Poolpumpen. 
 Der allgemeine Trend läuft deutlich in diese Richtung, wodurch die Auswahl an entsprechenden Lösungen am Markt auch ständig größer und die damit verbundenen Preise niedriger werden. Falls Sie bereits eine bestehende, noch funktionstüchtige Poolpumpe ohne Frequenzsteuerung besitzen und nicht sofort eine neue anschaffen möchten, existieren hierfür auch  separaten Frequenzsteuerungen , mit welcher Sie Ihre Pumpe nachrüsten und damit drehzahlgesteuert machen. 
 
         
 
 Wie lange und wie oft sollte man die Poolpumpe laufen lassen? 
 Als grobe Empfehlung zur passenden Laufzeit kann hierbei folgendes gesagt werden: Grundsätzlich sollte die Schwimmbadpumpe Ihrer Sandfilteranlage das Wasser Ihres Schwimmbeckens in ca. 3-4 Stunden  einmal komplett umwälzen.  
  Hierbei gilt die Rechnung:  Zeit f. eine Umwälzung = Beckeninhalt Pool / Förderleistung der Sandfilterpumpe in m³/h 
 Die Gesamtlaufzeit liegt dann meist bei ca. 2-3 Filterlaufzeiten (bei hohen Temperaturen und viel Badebetrieb im Pool sind es eher 3), sodass Sie auf eine optimale Gesamtdauer zwischen ca. 8 und 10 Stunden pro Tag kommen. 
 Welche Leistung muss meine Poolpumpe aufweisen? 
 Eine häufig gestellte Frage ist „Wie groß muss eine Poolpumpe sein?“. Dies hängt wiederum auch eng mit der oben beantworteten Frage zusammen, wann die Poolpumpe laufen sollte, und ergibt sich aus dieser Rechnung. D.h. die oben aufgestellte Rechnung kann entsprechend der Variablen „Förderlaufzeit der Sandfilterpumpe“ umgestellt werden, sodass sich folgende Gleichung ergibt: 
  Größe der Poolpumpe (d.h. Förderleistung in m³/h)  = Beckeninhalt Pool / Idealzeit f. eine Umwälzung (also ca. 3-4 Stunden) 
 
 
 Hinsichtlich ihrer Leistung muss die Poolpumpe zudem grundsätzlich an den passenden Filterbehälter abgestimmt sein. Falls Sie noch keinen Kessel besitzen, empfiehlt es sich grundsätzlich eine  fertig zusammengestellte Sandfilteranlage  zu wählen, da hierbei Pumpenstärke und Kesselgröße schon bereits von Experten optimal aufeinander abgestimmt wurden, welche sich schon zudem viele Jahre lang bewährt haben. Falls Sie bereits eine bestehende Sandfilteranlage besitzen und lediglich die Pumpe tauschen möchten, können Sie grob folgenden Leitfaden zur Wahl der für Ihren Kessel passenden Größe heranziehen: 
 
 Bis ca. 450 W bzw. 6 m³/h bei 8 mWS für Behälter mit Ø 300 mm 
 Bis ca. 600 W bzw. 8 m³/h bei 8 mWS für Behälter mit Ø 400 mm 
 Bis ca. 700 W bzw. 12 m³/h bei 8 mWS für Behälter mit Ø 500 mm 
 
 
       
 
 Das Verhältnis zwischen Poolpumpe und Sandfilterkessel sollte daher auch immer passend sein. D.h., die Pumpe sollte  nicht so stark wie möglich  ausgelegt werden. Die Aussage „Je größer desto besser“, ist eine Ansicht, welche noch vor einigen Jahren galt, aber inzwischen nicht mehr empfohlen wird. 
 Stattdessen sollte die Förderleistung immer in passender Relation zur Größe des Filterkessels stehen. Hierbei kann ein häufiger Irrtum entkräftet werden: Eine zu kurze Umwälzdauer des Beckeninhaltes führt nämlich nicht zwingend zu einer kürzeren Gesamtlaufzeit. Im Gegenteil: Eine zu starke Pumpe in Relation zur Kesselgröße birgt die Gefahr, dass das Wasser zu schnell durch den Filterkessel „hindurchschießt“ und im Folgenden auch  nicht mehr sorgfältig genug  vom Filtermaterial im Kessel  gefiltert  werden kann. Eine im Verhältnis zum Filterbehälter moderatere Fließgeschwindigkeit und damit einhergehend längere Pumpenlaufzeiten sorgen dagegen für ein deutlich besseres  Filtrationsergebnis . Bei einer zu starken Pumpenleistung kann es außerdem je nach individueller Situation auch zu Druckproblemen in den Leitungen kommen. Stattdessen empfehlen wir die oben aufgeführte Rechnung, an welcher sich auch die Größenempfehlung unserer fertig zusammengestellten Sandfilteranlagen orientiert. 
  Tipp:  Falls Sie bereits eine Poolpumpe besitzen, welche gemäß obiger Leitlinie deutlich zu stark für Ihre Kesselgröße ausgelegt ist, müssen Sie nicht zwingend eine neue Pumpe kaufen. Stattdessen kann hier auch eine bereits weiter oben erwähnte externe  Frequenzsteuerung  Abhilfe schaffen, mit welcher Sie die Leistung Ihrer Pumpe nach unten hin anpassen können! 
 So ersetzen Sie Ihre defekte Poolpumpe 
 Ein klassisches Beispiel für altersbedingte Ausfallerscheinungen von Schwimmbadpumpen sind Undichtigkeiten am Gehäuse, die durch, über die Jahre porös gewordene, innenliegende Bestandteile (wie Gleitringdichtungen) verursacht wurden. Ebenso sind erhöhte Laufgeräusche oder Lagerschäden oftmals Gründe für die Anschaffung einer neuen Umwälzpumpe. 
 Üblicherweise ist für das Folgemodell ein dem Vorgänger leistungsähnliches Gerät sinnvoll, da sich die Anforderungen im Normalfall nur geringfügig ändern. Im Zuge der Erneuerung ist die Prüfung des Ist-Zustandes dennoch sinnvoll. Dies gilt insbesondere dann, wenn Änderungen am Filtersystem bevorstehen. War die bisherige Leistung aufgrund zu schwacher Saugkraft während des manuellen Bodensaugens ungenügend, ist die Anschaffung einer stärkeren Poolpumpe erwägenswert. Eine zukünftige  Pool-Wärmepumpe , Solaranlage oder anderweitige Temperierungsvarianten beeinflussen zusätzlich die Anforderungen des Nachfolgemodells. 
 Achten Sie auch auf eine harmonische Zusammenstellung zwischen der Größe des Filterkessels und Pumpenleistung. Ist die Pumpe zu stark für die im Kessel enthaltene Füllmenge an Filtermaterial, werden die Verschmutzungen regelrecht durchgedrückt und landen teilweise ungefiltert zurück im Swimmingpool. Ist die Schwimmbadpumpe zu schwach, kommt es zu einem erhöhten Druckaufbau. 
 Wann wird eine Zusatzpumpe benötigt? 
 
 
 Aufgrund der in Deutschland und Mitteleuropa eher kühlen klimatischen Bedingungen ist die Anbindung einer  Poolheizung  für eine ausgedehnte Nutzung der Badesaison vor allem in Falle von größeren Schwimmbecken meist unumgänglich. Sowohl Pool-Wärmepumpen, welche normalerweise in kurzer Distanz relativ unkompliziert über ein Bypassventil in den bestehenden Filterkreislauf integriert werden, als auch  Solarheizungen die sich ebenerdig auf dem Boden  befinden, können problemlos über die Sandfilteranlage betrieben werden. 
 Bei einer   Pool-Solarheizung  , welche sich auf einem  Dach  befindet reicht die Stärke der Sandfilterpumpe hingegen nicht mehr unbedingt aus. Insbesondere wenn die Solaranlage erst nach einigen Jahren nachgerüstet wird, besteht häufig das Problem, dass die Filteranlage beziehungsweise Pumpe gemäß den neuen Anforderungen unterdimensioniert ist. Um dann nicht das komplette Filtersystem austauschen zu müssen, ist es meist ausreichend, eine Zusatzpumpe - auch Sekundärpumpe genannt - einzubinden.  Zur genauen Unterscheidung gilt hierbei grob folgende Faustregel:  
 
       
 
 
 Beträgt die Höhendifferenz zwischen höchster Stelle der Solarheizung und Wasserspiegel weniger als einschließlich 4 m, kann die Solarheizung im Normalfall ebenfalls über die Filteranlage mitbetrieben werden. 
 Beträgt die Höhendifferenz zwischen höchster Stelle der Solarheizung und Wasserspiegel mehr als 4 m, sollte eine zusätzliche Pumpe zur Filteranlage gewählt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Zusatzpumpe unbedingt immer eine geringere Förderleistung aufweisen sollte als die Hauptpumpe (Pumpe der Filteranlage), da es sonst zu einer Beeinträchtigung der Filteranlage kommen kann. 
 
 Die Zusatzpumpe wird über eine  Solarsteuerung  geregelt, die anhand von Sensoren an der Sandfilteranlage - angebracht in einer Tauchhülse - sowie an der Solaranlage in Form eines Anlegefühlers die Temperatur ermittelt. Die Installation einer Sekundärpumpe erfolgt in der druckseitigen Leitung über ein T-Stück und einen Kugelhahn. Ist die Pumpe inaktiv, wird das Wasser über den kürzesten Weg weitergeleitet und fließt direkt zurück über die Düse ins Becken. Schaltet sich die Pumpe hingegen auf Befehl der Steuerung zu, wird das Wasser durch die Solarheizung gepumpt und temperiert. Damit sich die Primär- und Sekundärpumpen nicht gegenseitig das Wasser abziehen, ist es elementar, die Zusatzpumpe mit einer schwächeren Leistung als die der Hauptpumpe auszulegen. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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 Letzte Änderung: 26.06.23 
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            <title type="text">Niedriger Druck im Poolfilter? - Das ist die Lösung</title>
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                  Zu niedriger Druck im Wasserkreislauf kann verschiedene Ursachen haben, die kurzfristig behoben werden sollten. Denn er macht sich direkt negativ bei der Umwälzung des Beckens und somit auch früher oder später bei der Wasserqualität bemerkbar. Nach langem Gebrauch einer Sandfilteranlage ist es außerdem nicht unüblich, dass die Leistung der dort integrierten Poolpumpe mit der Zeit geringfügig nachlässt. Nicht immer liegt ein Defekt vor und häufig kann durch die Wartung und vor allem regelmäßige Reinigung der Einzelteile – bspw. dem Vorfilterkorb - das Problem beseitigt werden. Lesen Sie im Folgenden mehr über die häufigsten Ursachen für eine Leistungsabnahme des Filtersystems.  
 
 Inhalt 
 
   Schmutzrückstände/Verstopfung der Saugleitung   
   Sandfilteranlage zu weit über dem Wasserspiegel oder zu weit vom Pool entfernt   
   Zu geringer Leitungsdurchmesser in der Saugleitung   
   Ein defektes Manometer   
   Laufrad der Poolpumpe ist blockiert   
   Falsche Pumpen- und Kesselkombination   
   Defekte Poolpumpe   
   Es befindet sich Luft im System   
   Mangelhafte Wasserwerte   
   Der Wasserstand im Pool ist zu niedrig   
   Fazit: Schritt für Schritt die Ursache für niedriger Druck am Sandfilter finden   
 
 
 Prinzipiell kann gesagt werden, dass ein zu geringer Druck an der Sandfilteranlage meist – aber nicht immer – saugseitig, also in der Leitung von Skimmer zu Filteranlage bedingt ist. Doch auch die Filteranlage selbst oder sogar der Pool kommen als Auslöser in Betracht. Diesbezüglich bitten wir Sie folgendes zu überprüfen: 
 Schmutzrückstände/Verstopfung der Saugleitung 
 Diesbezüglich sollte kontrolliert werden, ob sich Verschmutzungen o.Ä. in der Saugleitung abgesetzt haben, die die Poolpumpe daran hindern könnten, das Wasser anzusaugen. 
 Über den Skimmer wird der Schmutz, welcher sich auf der Wasseroberfläche ansammelt, abgesaugt. Hierbei bleiben grobe Verunreinigungen, wie z.B. Blätter im Skimmerkorb hängen. Dadurch kann die Poolpumpe das Wasser nicht mehr effizient ansaugen. 
 Nicht nur im Skimmerkorb können sich Verschmutzungen ansammeln, die zu einem verminderten Durchfluss führen können, sondern auch der Vorfilter in der Poolpumpe. Dieser sollte ebenfalls überprüft und ggf. gesäubert werden. Je mehr Bäume, Sträucher, etc. im Umfeld des Pools stehen, desto häufiger müssen diese Körbe geprüft und gereinigt werden. 
 Sandfilteranlage zu weit über dem Wasserspiegel oder zu weit vom Pool entfernt 
 In diesem Fall tritt das Problem bereits bei der Erstinbetriebnahme auf:  Selbstansaugende Poolpumpen  können zwar grundsätzlich durchaus bis zu einer gewissen Höhe oberhalb des Wasserspiegels platziert werden. Die Saugleitung sollte hierbei jedoch so gering wie möglich gehalten werden. Haben Sie nun die Poolpumpe zu hoch platziert, kann nicht mehr gewährleistet werden, dass die Poolpumpe das Wasser effektiv ansaugt. Das gleiche gilt bei einer zu langen Saugleitung. Alternativ kann hier aber mit einem gezielt eingesetzten Rückschlagventil gearbeitet werden. 
 Zu geringer Leitungsdurchmesser in der Saugleitung 
 Ist der Leitungsdurchmesser der Saugleitung in Relation zu der Poolpumpe zu gering, so kann keine ausreichende Wassermenge angesaugt werden. 
  Weitere potenzielle Ursachen, die es zu prüfen gilt, liegen direkt bei der Filteranlage:  
 Ein defektes Manometer 
 Diesen Punkt können Sie ganz einfach überprüfen, indem Sie die Poolpumpe ausschalten. Sollte hier die Anzeige im Manometer nicht auf den Wert 0 zurückfallen, liegt ein Defekt am Manometer vor, welcher ausschlaggebend ist für die falsche Anzeige. In diesem Fall muss das Manometer ersetzt werden. Die entsprechenden  Ersatzteile für unsere Sandfilteranlagen  finden Sie hier. 
 Laufrad der Poolpumpe ist blockiert 
 Vor allem, wenn Ihre Pumpe schon mehrere Jahre alt und den Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, kann es passieren, dass das Laufrad der Poolpumpe verschmutzt ist und dadurch nur noch schwergängig arbeitet. Hier empfehlen wir Ihnen, sich unseren passenden Sammeltipp  zur Inbetriebnahme der Poolpumpe nach dem Winter  anzuschauen. 
 Falsche Pumpen- und Kesselkombination 
 Unsere  Sandfilteranlagen  sind grundsätzlich schon hinsichtlich der passenden Relation von Kesselgröße zur Stärke der Poolpumpe aufeinander abgestimmt. Sollten Sie aber diese beiden Komponenten selbst individuell zusammengesetzt haben, muss unbedingt auf die richtige Größenrelation geachtet werden. Hierzu hilft Ihnen unser Ratgeber mit  Tipps zur passenden Größe von Sandfilteranlagen  weiter. Ist beispielsweise die Poolpumpe für den Kessel zu klein ausgelegt, kann kein Druck aufgebaut werden, was wiederum dazu führt, dass an der Einströmdüse Ihres Beckens nur ein marginaler Wasserausstoß spürbar ist. 
 Defekte Poolpumpe 
 Um einen Defekt an der Poolpumpe festzustellen, besteht zuallererst die Möglichkeit, die Druckleitung zu demontieren. Hiermit kann überprüft werden, ob überhaupt noch Wasser von der Poolpumpe gefördert wird. In der Poolpumpe befindet sich ein Schaufelrad, welches das Wasser ansaugt und wieder abstößt. Ist dieses defekt, bleibt die Funktion der Poolpumpe aus. In den meisten Fällen ist ein derartiger Defekt auch akustisch anhand eines auffälligen „Klack“-Geräusches wahrzunehmen. 
  Zu guter Letzt kann ein zu geringer Druck auch durch im Schwimmbecken selbst gelagerte Faktoren verursacht werden:  
 Es befindet sich Luft im System 
 Luft im Leitungskreislauf führt dazu, dass keine richtige Wassersäule aufgebaut werden kann oder ebenjene reißt, was sich wiederum negativ auf den Druck in der Sandfilteranlage auswirkt. Um das System zu entlüften, muss zunächst die Poolpumpe ausgeschalten werden. Anschließend drehen Sie Vorfilterdeckel der Pumpe vorsichtig ein kleines Stück auf, bis die zischende Luft entwichen ist und stattdessen Wasser herausströmt – im Anschluss ist der Deckel sofort wieder zuzudrehen. Das gleiche machen Sie mit dem Manometer an der Sandfilteranlage. Daraufhin können Sie die Poolpumpe wieder einschalten. 
 Das Mehrwegeventil, welches die Flussrichtung des Wassers bestimmt, kann aber ebenso ursächlich sein, besteht es doch aus mehreren einzelnen Kammern. Falls hier ein Defekt vorliegen sollte, kann es passieren, dass die Kammern nicht mehr richtig geschlossen werden. Dadurch strömt das Wasser unkontrolliert durch das Mehrwegeventil, was dazu führen kann, dass keine effektive Wassersäule aufgebaut wird. Die Prüfung der Funktionsfähigkeit kann bspw. durch einen Blick ins Innere des Ventils vorgenommen werden. 
 Ein weiterer Grund für einen Druckverlust in Folge von Luft im System ist auf eine Undichtigkeit in der Saugleitung zurückzuführen. Vor allem bei der Inbetriebnahme des Beckens, kann es sein, dass das Teflonband nicht richtig verarbeitet wurde, Schlauchschellen nicht fest genug gezogen wurden, oder unsauber geklebt wurde. 
 Mangelhafte Wasserwerte 
 Kalkablagerungen werden beispielsweise durch hartes Wasser oder kalkhaltige  Pool-Pflegemittel  hervorgerufen und sorgen für trübes, milchiges Badewasser sowie raue Poolwände. Breitet sich der Kalk an den Einbauteilen und im Filtersystem aus, kann das ebenso die Pumpleistung beeinträchtigen. Entfernen Sie daher sämtliche Kalkrückstände von der  Poolfolie  mittels Bürste und saugen die aufgewirbelten Verunreinigungen ab. Lässt sich der Kalk nicht entfernen, muss das Wasser abgelassen und die Innenhülle mit Pool-Kalkreiniger gesäubert werden. 
 Der Wasserstand im Pool ist zu niedrig 
 Für einen zu niedrigen Wasserstand in Ihrem  Gartenpool  können mehrere Faktoren eine Rolle spielen. So beispielsweise Verdunstung oder dass nach dem Rückspülen der Wasserstand vergessen wurde anzupassen. Aber auch eine Undichtigkeit kann dazu führen, dass sich der Wasserstand schleichend verringert. Den optimalen Wasserstand finden Sie bei den meisten Skimmern auf der Blende markiert. 
 Fazit: Schritt für Schritt die Ursache für niedriger Druck am Sandfilter finden 
 Mit Hilfe dieses Ratgebers kann die Ursache für niedrigen Druck am Sandfilter schnell gefunden und behoben werden. Wir würden Ihnen empfehlen, bei der Suche Schritt für Schritt vorzugehen, um die Ursache immer weiter einzugrenzen. 
  Tipp:  Hierfür kann es insbesondere auch hilfreich sein, wenn die Leitungen Ihres Pool-Systems durch den Einbau von Bypässen und Kugelhähnen schon von vornherein selektierbar gehalten werden. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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 Letzte Änderung: 26.05.23 
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            <title type="text">Sand vs. Kartusche - Poolfilteranlagen im Vergleich</title>
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                  Für die komplette Umwälzung und Reinigung des Schwimmbadwassers stehen Poolbesitzern Unmengen an Schwimmbad-Filteranlagen zur Auswahl. Dabei kommen Filterkessel, die mit Quarzsand, Filterglas oder ähnlichen Materialien gefüllt werden sowie Anlagen, die eine Kartusche beinhalten, am häufigsten zum Einsatz. Diese Filtermedien ermöglichen erst die einwandfreie Säuberung des Beckeninhalts. Doch welche dieser Filter-Arten eignet sich für Ihren Swimmingpool am besten und wodurch unterscheiden sie sich?  
 
 Inhalt 
 
   Kartuschenfilter   
   Sandfilter   
   Fazit   
 
 
 Kartuschenfilter 
 Kartuschenfilteranlagen sind meist einteilig und bestehen aus einer kleinen, normalsaugenden Umwälzpumpe sowie einem integrierten Behälter, in dem sich die Filterkartusche befindet. Da die Pumpe nicht selbstansaugend ist und stets tiefer stehen muss als der Wasserspiegel, werden Kartuschenfilter meist für  Quick-Up- und Frame-Pools  bis ca. 10 m³ Wasservolumen verwendet. 
 Mit dem Schwimmbecken verbunden, wälzt die Pumpe das Pool-Wasser um bzw. drückt es durch den Behälter, in dem sich die Kartusche befindet, wodurch Schmutz zurückgehalten wird und nur das saubere Wasser zurück zum Swimmingpool geführt wird. Da die Kartusche nur über eine kleine Filterfläche verfügt, muss sie in regelmäßigen Abständen herausgenommen und gereinigt werden. Dazu kann das Medium einfach mit einem Gartenschlauch abgespritzt werden. Zudem ist der komplette Wechsel der Kartusche nach 1 bis 2 Jahren zu empfehlen. 
 Sandfilter 
 Anders als bei Kartuschen-Filter sind die meisten  Sandfilteranlagen  mehrteilig und bestehen aus Filterbehälter, Umstellventil sowie Umwälzpumpe. Das gängigste  Filtermaterial  ist hierbei immer noch Quarzsand (deshalb Sandfilteranlage), wobei die Filteranlage heutzutage sehr oft auch mit alternativen Filtermedien wie Filterglas oder Aqualoon-Bällchen betrieben wird. 
 Der größte Unterschied zur Kartuschen-Filteranlage besteht darin, dass das Umstellventil verschiedene Wasser-Fließrichtungen erlaubt. In den Stellungen Rückspülen bzw. Nachspülen beispielsweise wird das Filtermaterial gereinigt und der Schmutz aus einem separaten Ausgang am Umstellventil befördert. Dadurch muss der Behälter nicht geöffnet werden, um das Filtermedium zu reinigen. Ein weiterer großer Vorteil liegt in der Größe der Filterfläche. Selbst die kleinsten Sandfilteranlagen haben eine Kapazität von mehreren Kilogramm Filtermaterial, was im Vergleich zu einer Filterkartusche immer noch ein enormer Zugewinn von Filterfläche ist. Dadurch erfolgt einerseits die Filtrierung des Schwimmbadwassers gründlicher, andererseits setzt sich das Filtermaterial auch nicht so schnell zu. 
 Bei vielen Sandfiltern wird zudem eine selbstansaugende  Poolpumpe  verwendet. Durch ihre Fähigkeit, nicht nur Wasser, sondern temporär auch Luft zu fördern, können diese Anlagen bis zu einem gewissen Punkt auch höher als der Wasserspiegel aufgestellt werden. Das ist besonders dann vonnöten, wenn das Schwimmbecken zwar komplett in den Boden eingelassen ist, die Technik aber frei aufgestellt werden soll. 
  Fazit  
 Bei kleineren Aufstell- bzw. Planschbecken kann durchaus auf eine Kartuschenfilteranlage zurückgegriffen werden. Diese sind nicht nur einfach zu handhaben, sondern sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt sehr günstig. Bei größeren Schwimmbecken bzw. bei solchen, die in die Erde eingebaut werden, ist jedoch eine Sandfilteranlage fast unumgänglich. Den höheren Anschaffungs- und Unterhaltskosten stehen deutlich Vorteile hinsichtlich Filtrierungsergebnis sowie Bedienkomfort gegenüber. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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                  Pool-Filteranlagen wälzen das Schwimmbadwasser um und filtern die Verschmutzungen aus diesem raus. Kleine Schwimmbecken, wie die sogenannten Quick-Up- und Frame-Pools werden oftmals mit einem Kartuschenfilter betrieben. Diese haben in puncto Umwälz- und Filterleistung jedoch deutliche Nachteile gegenüber Sandfilteranlagen, sodass bei größeren bzw. bei höherwertigen Swimmingpools nur der Einsatz einer Sandfilteranlage wirklich sinnvoll ist. Dabei gibt es die verschiedensten Poolfilter auf dem Markt, die sich u.a. durch ihre Leistung unterscheiden. Lesen Sie, welchen Filter Sie für Ihren Pool benötigen.  
 
 Inhalt 
 
   Wie funktioniert / Woraus besteht eine Sandfilteranlage?   
   Welche Sandfilteranlage ist die passende für mich?   
   Wie wähle ich die passende Pumpe für die Sandfilteranlage?   
   So entscheiden Sie sich für das richtige Filtermedium   
 
 
 Wie funktioniert / Woraus besteht eine Sandfilteranlage? 
 Eine  Sandfilteranlage &amp;nbsp;besteht im Wesentlichen immer aus 3 Komponenten: 
 
 Filterbehälter, in welchem sich das Filtermedium befindet 
 Mehrwege-Umstellventil, welches entweder auf oder neben dem Filterbehälter vorzufinden ist und mindestens die Stellungen „Filtern“, „Rückspülen“ und „Nachspülen“ erlauben soll 
 Poolpumpe, welche das Wasser aus dem Schwimmbecken saugt, durch den Filterbehälter drückt, wodurch Verschmutzungen herausgefiltert werden und das gereinigte Wasser wieder ins Becken zurückführt 
 
 Welche Sandfilteranlage ist die passende für mich? 
 Die Größe der Sandfilteranlage ist abhängig von der Größe des  Swimmingpools &amp;nbsp;bzw. von dessen Füllinhalt. Dabei lassen sich die Filterbehältergrößen grob in folgende Kategorien unterteilen: 
 
 Ø 300 mm bei Schwimmbecken bis ca. 25 m³ 
 Ø 400 mm bei Schwimmbecken bis ca. 35 m³ 
 Ø 500 mm bei Schwimmbecken bis ca. 55 m³ 
 
 Noch größere Filterbehälter werden im Normalfall nur bei gewerblichen Schwimmbad-Anlagen benötigt. 
 Ferner gibt es in der Ausführung des Filterbehälters einige Unterschiede. Die meisten werden aus Polypropylen hergestellt und das Mehrwegeventil sitzt auf der oberen Behälter-Öffnung. Dies stellt die gängigste Form des Filterbehälters dar. Nachteil hierbei ist jedoch der umständliche Wechsel des Filtermaterials, da der Behälter aufgrund seines Gewichts nicht mehr so einfach gekippt werden kann. Alternativ kann das Filtermedium aber auch mittels eines Nasssaugers herausgesaugt werden. 
 Wird der Poolfilter nicht im Außen-, sondern im Innenbereich aufgestellt, empfehlen sich Sandfilteranlagen, bei denen der Filterbehälter entweder eine große Revisionsöffnung hat oder gar in der Mitte geteilt ist. Dadurch wird der Sandwechsel enorm vereinfacht, zumal im Innenbereich im Normalfall ohnehin nicht allzu viel Platz vorhanden ist. Als Nachteil können im Prinzip nur die verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten erwähnt werden, da aufgrund der mittigen Teilung der Behälter naturgemäß „geschwächt“ ist und diese Schwächung durch den Einsatz vom teureren glasfaserverstärktem Kunststoff egalisiert werden muss. 
 Wie wähle ich die passende Pumpe für die Sandfilteranlage? 
 Je nachdem, wo die  Poolpumpe &amp;nbsp;im Vergleich zum Schwimmbecken steht, gibt es selbstansaugende und normalsaugende Poolpumpen. 
 Selbstansaugende Schwimmbadpumpen sind in der Lage, sich selbst zu entlüften und sind daher auch für die Aufstellung oberhalb des Wasserspiegels geeignet. Hierfür muss zuerst der Vorfilter mit Wasser gefüllt werden. Wird die Pumpe nun eingeschaltet, fördert diese kontinuierlich Luft - jedoch nicht das Wasser aus dem Vorfilter - aus der Saugleitung heraus und zieht durch den dabei entstehenden Unterdruck allmählich das Poolwasser nach oben, bis die Wassersäule hergestellt ist. Das sich im Vorfilter befindliche Wasser dient dabei zur Kühlung für die Pumpe. 
 Normalsaugende Pool-Pumpen verfügen nicht über diese Eigenschaft, haben zumeist auch keinen Vorfilter und müssen zwingend unterhalb des Wasserspiegels aufgestellt werden, da sonst durch den Trockenlauf die Gleitringdichtung schnell verschleißt und die Pumpe infolgedessen undicht wird. 
 Hinsichtlich ihrer Leistung muss die Poolpumpe ebenfalls an den Behälter abgestimmt sein. Als grobe Faustformel gilt: 
 
 Bis ca. 450 W bzw. 6 m³/h bei 8 mWS für Behälter mit Ø 300 mm 
 Bis ca. 600 W bzw. 8 m³/h bei 8 mWS für Behälter mit Ø 400 mm 
 Bis ca. 700 W bzw. 12 m³/h bei 8 mWS für Behälter mit Ø 500 mm 
 
 Das Verhältnis zwischen Poolpumpe und Sandfilterkessel sollte allerdings auch immer passend sein. D.h., die Pumpe sollte  nicht immer so stark wie möglich  sein, sondern immer eine Förderleistung passend zur Größe des Kessels besitzen. Hierbei kann ein häufiger Irrglaube widerlegt werden: Eine zu kurze Umwälzdauer des Poolwassers führt nicht zwingend dazu, dass auch die Gesamtlaufzeit verkürzt werden kann. Im Gegenteil: Ist die Pumpe zu stark für den Filterkessel, fließt das Wasser zu schnell durch den Filter und kann  nicht mehr angemessen gefiltert  werden. Eine im Verhältnis zum Filterbehälter langsamere Fließgeschwindigkeit und längere Laufzeiten führen hingegen zu einem  besseren Filtrationsergebnis . Bei einer zu starken Pumpe kann es zudem je nach individueller Gegebenheit auch zu Druckproblemen in den Leitungen kommen. Während vor einigen Jahren bei der Auswahl der richtigen Sandfilteranlage für den Pool daher oft pauschal galt „je größer desto besser“, ist diese Sichtweise inzwischen  veraltet . Stattdessen gilt die oben aufgeführte Rechnung, an welcher sich die Größenempfehlung unserer Sandfilteranlagen orientiert. 
 So entscheiden Sie sich für das richtige Filtermedium 
 Auch Sandfilteranlagen können neben klassischem  Quarzsand &amp;nbsp;mit alternativen Filtermedien &amp;nbsp;betrieben werden. Der Begriff Sandfilteranlage hat sich im Laufe der Zeit lediglich manifestiert und wird nun umgangssprachlich so bezeichnet, egal welches Filtermedium eingesetzt wird. 
 Als Alternative zu Sand haben Sie die Möglichkeit Ihren Poolfilter ebenso mit  Filterbällen  zu füllen. Vorteile hierbei sind insbesondere das deutlich leichtere Gewicht im Vergleich zu Sand. Hierbei ersetzen mitunter je nach Marke 320-350 g Filterbälle bereits 25 kg Filtersand. Filterbälle wie z.B. FIBALON Filtermaterial besitzen grundsätzlich zudem eine sehr hohe Trennschärfe sowie eingelagerte Silberionen, welche die Verkeimung im Filterbehälter verhindern. Grundsätzlich besitzen Filterbälle eine recht lange Verwendungsdauer im Vergleich zu Filtersand. Sie können beispielsweis in der Waschmaschine pro Saison einmal gewaschen werden (bzw. je nach Bedarf), um sie dann einfach weiter zu verwenden. Das Filtermedium FIBALON rope besitzt den zusätzlichen Vorteil, dass die Filterbälle in einem Netz gebündelt sind. Hierdurch lässt sich das Filtermaterial entspannt mit einem Handgriff entnehmen, was ein deutliches Plus an Komfort im Vergleich zu Sand verspricht. Noch detaillierte Infos zu den Unterschieden zwischen Filtersand und den verschiedenen Filterbällen erfahren Sie in unserem  Ratgeber zum Thema Filtermaterial.  
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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 Letzte Änderung: 29.06.23 
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                  Neben eleganten Swimmingpools, die jeden Garten optisch aufwerten, wirken die Technikkomponenten derer eher unästhetisch. Aus dem Grund werden die Rohre sowie das Filtersystem von vielen Poolbesitzern im Erdreich oder separaten Raum versteckt, wodurch der Lärmpegel zusätzlich vermindert wird. Da der Filter so nah wie möglich am Schwimmbecken platziert werden sollte, ist ein Technikschacht die beliebtere Variante, weshalb wir Sie im Folgenden über die nötigen Schritte eines solchen Baus informieren.  
 
 Inhalt 
 
   Warum die Pool-Technik verlegen?   
   Größe eines Technikschachts   
   Untergrund und Wände des Grabens   
   Schacht-Belüftung und Bodenablauf   
 
 
 Warum die Pool-Technik verlegen? 
 Der Schacht liegt in der Regel direkt neben dem Becken, unterhalb des Wasserspiegels. Durch diese Unterbringung der Filtertechnik ergeben sich große Vorteile für die  Poolpumpe . Einerseits kann ein versehentliches Trockenlaufen der Pumpe ausgeschlossen werden, da die Pumpe immer mit Wasser versorgt wird. Andererseits entstehen durch die kurze Saugleitung kaum Leistungsverluste. Geringere Erdarbeiten für die Verlegung der Leitungen sowie deren leichte Zugänglichkeit sind außerdem als weitere Vorteile zu erwähnen. 
 Aber nicht nur die  Filteranlage , sondern auch andere technische Komponenten wie beispielsweise Dosieranlage oder UV-Entkeimungsgerät können hier platzsparend und leicht zugänglich untergebracht werden. 
 Wenn das Schwimmbecken in die Erde eingelassen werden soll, ist es sinnvoll, bereits beim Bau den Technikschacht vorzusehen. Eine „Nachrüstung“ ist natürlich auch möglich, jedoch mit erhöhtem Aufwand verbunden. 
 Größe eines Technikschachts 
 Die Abmessungen des Schachtes sind maßgeblich von der Anzahl und jeweiligen Größe der technischen Komponenten abhängig. Kalkulieren Sie zudem zusätzlich etwas Platz ein, um später Wartungsarbeiten an den Anlagen ohne Probleme durchführen zu können. 
 Untergrund und Wände des Grabens 
 Für das Fundament des Technikschachtes wird eine Frostschutzschicht aus Kies oder Schotter verlegt. Auf dem verdichteten Untergrund sollte wiederum ein Fundament errichtet werden. Hierzu eignet sich&amp;nbsp;beispielsweise&amp;nbsp;der überschüssige Magerbeton vom Hinterfüllen der Poolwände. 
 Beim Bau der Wand empfehlen wir Hohlblocksteine zu verwenden. Mittels Mauerdurchführungen können die entsprechenden Durchgänge für die Saug- und Druckleitung der Filteranlage, sowie Leitungen für weitere Schwimmbadtechnik geschaffen werden. Diese Hohlkörpersteine können nach Aufbau des Beckens mit dem übrigen Magerbeton gefüllt werden. Die Wand wird aufgrund von Feuchtigkeit und dem Außendruck des Erdreiches durch Witterung stark beansprucht. Dies können Sie durch das Anbringen einer Folie zwischen Mauer und Erdreich, sowie einer Schotter- oder Kiesschicht als „Puffer“ vermeiden. Aufgrund dieser erhöhten Belastung der Wände darf der Technikschacht nicht zu tief ausgehoben werden. Eine Bewehrung der Wände mit Betonstahl ermöglicht eine größere Tiefe, falls dies zwingend notwendig ist. Hierzu sollte jedoch zuvor ein Statiker, Landschaftsgärtner o.&amp;nbsp;ä. zu Rate gezogen werden. 
 Schacht-Belüftung und Bodenablauf 
 Eine hohe Luftfeuchtigkeit kann mitunter zu Lagerschäden an der Pumpe sowie Schäden am Material durch Oxidation verursachen. Aufgrund dessen sollte als Abdeckung ein luftdurchlässiger Abdeckrost (z.&amp;nbsp;B. aus Kunststoff) verwendet werden. Somit kann sich die Feuchtigkeit wieder verflüchtigen und die Technik ist geschützt. 
 Da sich in den meisten Fällen Kondenswasser bildet und sich aber auch Regenwasser im Schacht sammelt, muss eine Ablaufmöglichkeit vorgesehen werden. Zu diesem Zweck ist es ratsam, im Bereich des Filterschachtes eine Rollierung (Schotter) einzubringen, damit Kondensat und Regenwasser versickern können. Alternativ kann auch eine direkte Verbindung zum Abflusskanal, z.B. mit Tauchpumpe inkl. Schwimmschalter, vorgesehen und die Schwimmbadtechnik erhöht im Schacht aufgestellt werden. 
 &amp;nbsp; 
 Ihr POOLSANA-Team 
  
 
   &amp;nbsp; Blogbeitrag  
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   &amp;nbsp; Sandfilter von POOLSANA  
   &amp;nbsp; Poolpumpen  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
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                  Sandfilteranlagen bestehen aus mehreren Komponenten, die jeweils für eine spezielle Funktion zuständig sind und regelmäßig gewartet sowie gepflegt werden müssen. Darunter zählen u. a. der Filterkessel, die Schwimmbadpumpe und die Verrohrung, durch die der Austausch des Poolwassers ermöglicht wird. Für den Betrieb wird ein Mehrwegeventil benötigt, welches auf dem Filterkessel montiert ist. Dieses Ventil hat die Aufgabe den Wasserstrom der Sandfilteranlage in die gewünschte Richtung zu leiten.  
 
 Inhalt 
 
   Mehrwegeventil richtig benutzen   
   Erster Betrieb des Poolfilters   
   Filterventil-Ausführungen   
   Funktionen und Einstellungen von Mehrwegeventilen   
 
 
 Mehrwegeventil richtig benutzen 
 Mit dem Filterventil wird die benötigte Funktion des Poolfilters eingestellt. Dabei wird der Griff nach unten gedrückt, gedreht und in die gewünschte Position gebracht. Sobald der Ventil-Hebel betätigt wird, muss die Filteranlage ausgeschaltet sein. Somit wird sichergestellt, dass keine Undichtigkeiten am Ventil entstehen können und Filtermaterial in das Schwimmbecken gespült wird. 
 Erster Betrieb des Poolfilters 
 Während der Inbetriebnahme sollte eine Rückspülung durchgeführt werden, wodurch das Filtermedium gereinigt wird. Nach diesem Vorgang muss der Wasserstand im Pool kontrolliert und ggf. nachgefüllt werden. Beachten Sie auch das Schauglas am Mehrwegeventil. Dieses zeigt an, ob noch schmutziges Wasser aus dem Kessel fließt. Ist das der Fall, können Sie die Rückspülung verlängern. 
 Filterventil-Ausführungen 
 Mehrwegeventile sind mit verschiedenen Anzahlen an Einstellungen erhältlich.  Filteranlagen  für kleine Swimmingpools haben meist ein 4-Wege-Ventil. Diese sind mit den Funktionen  FILTERN ,  RÜCKSPÜLEN ,  NACHSPÜLEN  und  WINTER  ausgestattet. Daneben gibt es Filterventile mit 2 bis 3 weiteren Gängen zum  ZIRKULIEREN ,  ENTLEEREN  und  SCHLIEßEN . 
 Funktionen und Einstellungen von Mehrwegeventilen 
 
  
  FILTERN:  Das entnommene Poolwasser durchfließt von oben nach unten das Filtermaterial und wird dadurch gereinigt. In dieser Position erfolgt auch die Reinigung des Bodens mit Hilfe eines manuellen Bodensaugers. 
 
  
  RÜCKSPÜLEN:  Das Wasser durchfließt in umgekehrter Richtung das Filtermedium, wodurch der Schmutz herausgespült und über den Entleerungsanschluss (welcher am entsprechenden Ausgang mit „Canal / Waste“ gekennzeichnet ist) abgeleitet wird. Dieser Vorgang dauert in der Regel 2 bis 3 Minuten bzw. so lange, bis das austretende Wasser wieder sauber ist, was am Schauglas zu erkennen ist. 
 
  
  NACHSPÜLEN:  Durch diesen Vorgang wird eine Restreinigung und ein Verdichten des Filtersands gewährleistet. Das Wasser fließt dabei wieder von oben nach unten durch das Material, wird dann allerdings nicht zum Schwimmbecken zurückgeführt, sondern durch den Entleerungsanschluss abgeleitet. Dieser Vorgang ist nach jedem Spülen ca. 30 Sekunden lang durchzuführen. 
 
  
  ZIRKULIEREN:  Das entnommene Beckenwasser wird direkt zurück in den  Pool  geleitet, ohne den Filterbehälter zu durchlaufen. Bei einer Stoßchlorung kann diese Stellung verwendet werden, um das Wasser schneller umzuwälzen. 
 
  
  ENTLEEREN:  In dieser Stellung wird das Wasser direkt über den Entleerungsanschluss abgeleitet. Bitte beachten Sie, dass diese Stellung nicht geeignet ist, um den Swimmingpool vollständig zu entleeren, sondern um den Boden nach einem Algenbefall zu säubern. 
 
  
  GESCHLOSSEN:  Die Wasserzufuhr von Ventil zur  Poolpumpe  wird in dieser Stellung geschlossen. So muss für die Reinigung des Pumpen-Vorfilterkorbs nur noch die Saug- bzw. Skimmerleitung geschlossen werden. 
 
  
  WINTER:  Dabei wird das Ventil geöffnet, damit die Dichtungen entlastet werden. Diese Einstellung wird insbesondere während der Pool-Einwinterung im Herbst eingesetzt. 
 
 
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                            <updated>2017-04-21T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schritt-für-Schritt zur erfolgreichen Poolfilter Inbetriebnahme und Pflege</title>
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                                            Neben der Frühjahrsreinigung gehört selbstverständlich auch die jährliche sowie regelmäßige Pflege der Filteranlage dazu. Dabei fallen mehrere Aufgaben an, als zunächst erwartet. Denn neben dem Austausch des Filtermaterials und der Überprüfung der Leitungen sollte auch die San...
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                  Neben der Frühjahrsreinigung gehört selbstverständlich auch die jährliche sowie regelmäßige Pflege der Filteranlage dazu. Dabei fallen mehrere Aufgaben an, als zunächst erwartet. Denn neben dem Austausch des Filtermaterials und der Überprüfung der Leitungen sollte auch die  Sandfilteranlage  gründlich kontrolliert, auf Beschädigungen geachtet und einzelne Teile gereinigt werden, um eine ordnungsgemäße Leistung gewährleisten zu können. Nur so können Gefahren vermieden und einwandfreie Filtrationsergebnisse mit klarem Poolwasser erzielt werden. Die folgenden Punkte helfen Ihnen dabei.  
 
 Inhalt 
 
   1. Säubern des Mehrwegeventils   
   2. Prüfen des Filterkessels   
   3. Befüllen des Kessels   
   4. Kontrolle der Schwimmbadpumpe   
   5. Entlüften der Filteranlage   
   6. Inbetriebnahme der Anlage   
 
 
 So kann die Badesaison beginnen - In 6 Schritten den Filter in Betrieb nehmen: 
 
 Säubern des Mehrwegeventils 
 Prüfen des Filterkessels 
 Befüllen des Kessels 
 Kontrolle der  Poolpumpe  
 Entlüften der Filteranlage 
 Inbetriebnahme der Anlage 
 
 1. Säubern des Mehrwegeventils 
 Nehmen Sie zunächst das Mehrwegeventil genauer unter die Lupe. Mit Hilfe eines Schraubenziehers kann bei den meisten Ventilen durch das Lösen der Schrauben der obere Teil abgenommen werden. Nun können Sie einen Blick in den Ventilkörper werfen. Da dieser nach längerer Benutzung häufig Sand oder Dreck aufnimmt, muss das Innere mit einem Lappen gereinigt werden. Dabei muss besonders die Sterndichtung auch von kleinsten Körnchen befreit werden, um nachhaltige Beschädigungen bzw. Sand im Becken zu vermeiden. Nachdem alles gründlich gereinigt wurde, kann der Ventilkopf wieder auf den Körper gesetzt, die Schrauben festgezogen und das Ventil somit verschlossen werden. Testen Sie jetzt noch die Funktionalität des Ventilhebels – oftmals muss dieser nach längerer Benutzung mit Vaseline o. ä. nachgeschmiert werden. Als nächstes folgt die Reinigung der Gewinde, die sich seitlich am Ventil befinden. Das betrifft sowohl die 1½″, als auch die ¼″ Gewinde. Anschließend kann das Schauglas sowie das Manometer und die Gewinde mit Teflonband abgedichtet werden und in die entsprechenden Öffnungen eingedreht werden. Beim Manometer ist darauf zu achten, ob sich der Pfeil auf 0 befindet. Sollte das nicht der Fall sein, liegt eine Beschädigung vor und der Druckmesser muss ausgetauscht werden. Das letzte zu überprüfende Teil am Ventil befindet sich unterhalb des Körpers in Form des O-Rings, der den Spannring abdichtet. Reinigen Sie diesen mit Hilfe eines Lappens und achten Sie wieder besonders auf kleinste Verschmutzungen, die dessen Dichtheit beeinflussen könnten. 
 2. Prüfen des Filterkessels 
 Vor dem Befüllen des Kessels müssen Sie zuerst die unten sitzende Entleerung überprüfen: Sind Frostschäden vorhanden? Schließt das Gewinde bündig am Kessel ab? Wenn alles in Ordnung ist, sollten Sie nun das Filterei/die Filterfinger (je nach Kesseltyp, s. Abbildung) kontrollieren. Eine gewissenhafte Untersuchung das Filtereis/der Filterfinger ist für eine reibungslose Badesaison äußerst wichtig. Nehmen Sie hierzu jeden Finger oder das Filterei in die Hand und suchen in den Rippen nach Rissen oder Beschädigungen. Selbst bei kleinsten Brüchen sollte das Filterei/die Filterfinger in jedem Fall ausgetauscht werden, da dies eine der Hauptursachen für Sand im Becken ist. 
 3. Befüllen des Kessels 
 Nach dem eingehenden Prüfen und Kontrollieren kann der Filterkessel jetzt wieder befüllt werden. Bevor das Standrohr eingesetzt wird, empfiehlt es sich eine kleine Menge (ca. 2-3 cm) des Filtermediums in den Kessel zu geben. Anschließend wird das Standrohr zentral eingesetzt und die Einfüllhilfe am Kesselhals aufgesetzt. Vergewissern Sie sich erneut, ob das Rohr auch tatsächlich zentral steht. Jetzt kann das Filtermedium vollständig in den Kessel geschüttet werden. Es empfiehlt sich vor der Befüllung einen Blick in die Betriebsanleitung zu werfen, ob auch tatsächlich die richtige Füllmenge verwendet wird. Bei zu geringer Befüllung lässt die Reinigungsleistung nach und bei Überfüllung besteht die Gefahr, dass Sand ins Becken gespült wird. Im Anschluss wird das Mehrwegeventil auf das Standrohr im Kessel gesetzt, sodass der Kessel bündig mit dem Ventil abschließt. Legen Sie anschließend den Spannring an und fixieren Sie die Schraube mittels der Kontermutter. Die Tüllen können dann in das Ventil eingedreht werden – auch hier ist zur Abdichtung der Gewinde stets Teflonband zu verwenden. 
 4. Kontrolle der Schwimmbadpumpe 
 Nachdem der Kessel wieder befüllt ist, geht es nun an das Prüfen der  Schwimmbadpumpe . Stellen Sie sicher, dass der Vorfilterkorb vor der Inbetriebnahme von allen Verschmutzungen gereinigt wurde und keine Brüche aufweist. Weiterhin sollte die Pumpe jedes Frühjahr gereinigt werden, um damit die Langlebigkeit zu erhöhen. Die Pumpe wird mit Hilfe der Schrauben wieder auf der Grundplatte angebracht und mit dem Kessel durch den Schlauch verbunden. Wenn Sie die Filteranlage nun mit dem Filterkreislauf zum Becken verbunden haben, prüfen Sie zuletzt das hinten an der Pumpe sitzende Lüfterrad. Hierzu muss zuerst die Lüfterradabdeckung entfernt werden. Dazu eignet sich ein Schraubenzieher, mit dem Sie oberhalb der Abdeckung in der Kerbe ansetzen und mittels der Hebelwirkung – von unten nach oben – die Abdeckung entfernen. Wenn das Lüfterrad freigelegt ist, kann es vor der ersten Inbetriebnahme mit Hilfe des Schraubenziehers „angestoßen“ werden, um dessen Leichtgängigkeit zu testen. Nachdem die Abdeckung wieder angebracht wurde, öffnen Sie den Vorfilterdeckel und füllen die Pumpe mit Wasser. Damit wird ein Trockenlaufen des Motors bei der Erstinbetriebnahme verhindert. 
 5. Entlüften der Filteranlage 
 Die  Filteranlage  muss jetzt nur noch entlüftet werden. Dafür wird das Manometer leicht herausgedreht, bis Wasser austritt. Die Entlüftung lässt sich mit dem gleichen Prinzip durch den Vorfilterdeckel der Pumpe durchführen. 
 6. Inbetriebnahme der Anlage 
 Nachdem Sie alle oben genannten Punkte abgearbeitet haben, kann die Anlage endlich in Betrieb genommen werden. Setzen Sie den Ventilhebel zunächst auf die Stellung „Rückspülen“. 
  Achtung:  Der Ventilhebel darf nur verstellt werden, wenn die Pumpe nicht am Strom angeschlossen ist! Der Rückspülvorgang wird nun ca. 2 - 3 Minuten durchgeführt. Setzen Sie danach den Hebel auf die Ventilstellung „Nachspülen“ und lassen Sie diesen Vorgang ca. 30 Sekunden durchlaufen. Die Pumpe wird anschließend wieder ausgeschaltet, damit das Ventil in die Position „Filtern“ eingestellt werden kann. Sie haben es geschafft: die Anlage kann jetzt wieder in den normalen Betrieb genommen werden. 
  https://www.poolsana.de/checkliste-inbetriebnahme-des-poolfilters  
 Ihr POOLSANA-Team 
  
 
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                            <updated>2017-04-11T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sandfilteranlage richtig überwintern: so bleibt Ihr Filter betriebstauglich</title>
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                  Mit dem kalendarischen Ende der Sommerzeit neigt sich nun auch die Schwimmbadsaison dem Ende. Daher stellt sich die Frage, was mit dem Pool geschehen soll, um den Badespaß auch im nächsten Jahr zu garantieren. Denn wie bei der Erstinbetriebnahme sind auch bei der Einwinterung einige wichtige Faktoren und Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, um das Becken lange nutzen können. Doch nicht nur der Pool selbst sollte dringend auf den Winter vorbereitet werden, sondern auch das Herzstück dessen: die Filteranlage.  
 Entleerung und Einlagerung des Filters 
   
  Abbildung: Explosionszeichnung mit allen Einzelteilen einer POOLSANA Filteranlage  
 Der Poolfilter sollte in jedem Fall komplett entleert und eingelagert werden. Verbleibt die  Filteranlage  außen im Forstbereich, ist eine Entleerung des Filters dringend notwendig, da meist noch Restfeuchtigkeit im Kessel (5) zurückbleiben kann, wodurch die Gefahr besteht, dass dieser im Winter aufgefriert. Ist die Anlage im Haus installiert, wäre es auch hierbei sinnvoll, das Filtermaterial vor dem Winter aus dem Kessel zu entfernen, um ein Verklumpen des Materials zu vermeiden. Durch die Entleerung (8), die sich im unteren Bereich des Behälters befindet, kann der Großteil des Wassers ganz bequem abgelassen werden. Noch einfacher erfolgt die Entleerung bei  geteilten Filterkesseln , da hierbei das Innere mit einer Schaufel herausgehoben werden kann. Diese Variante gestaltet sich bei handelsüblichen Poolfiltern aufgrund des schmalen Mundlochs schwieriger. Doch mithilfe eines Nasssaugers können Sie die Entleerung binnen kürzester Zeit durchführen. 
 Manche Leitungen lassen sich dagegen nicht komplett entleeren, dazu zählt beispielsweise der Technikschacht neben dem Becken, wobei entsprechende Alternativmaßnahmen getroffen werden müssen. Das kann entweder die Isolierung der frostgefährdeten Vorrichtungen sein oder die Installation eines elektrischen Heizgerätes mit Frostschutzeinstellungen. 
 Aus diesem Grund ist auch, wie bei der restlichen  Beckenverrohrung , darauf zu achten, alle Ventile, Verschraubungen, Kupplungen und Deckel etc. geöffnet zu lassen und die Filteranlage mit einer Plane abzudecken. Speziell Kugelhähne lässt man halb geöffnet, damit sich der innere Zwischenraum (zwischen Kugel und Gehäuse) entleeren und Regenwasser abfließen kann. 
 Zu guter Letzt das Manometer. Dieser wichtige Bestandteil der Filteranlage, meist am Mehrwegeventil (2) oder am höchsten Punkt der Anlage angebracht, geht oftmals über den Winter verloren oder wird beschädigt. Daher sollte das Manometer separat eingepackt und eingelagert werden. 
 Mit diesem Leitfaden steht dem grenzenlosen Badespaß in der nächsten Saison nichts mehr im Wege. 
 Ihr POOLSANA-Team 
 
 
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  &amp;nbsp;  Sandfilteranlagen von POOLSANA  
 
 
 
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                            <updated>2016-09-28T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rund um den Pool: Filteranlage richtig pflegen und warten</title>
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                                            Die Filteranlage ist das Herzstück des Pools, denn sie sorgt für kristallklares und hygienisch sauberes Wasser. Für die meisten privaten Schwimmlandschaften ist eine Sandfilteranlage die richtige Lösung, denn sie arbeitet effizient und zeichnet sich durch eine einfache Bedienu...
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                  Die Filteranlage ist das Herzstück des Pools, denn sie sorgt für kristallklares und hygienisch sauberes Wasser. Für die meisten privaten Schwimmlandschaften ist eine Sandfilteranlage die richtige Lösung, denn sie arbeitet effizient und zeichnet sich durch eine einfache Bedienung sowie relativ geringe Wartung aus. Damit Sie lange Freude an Ihrer Sandfilteranlage haben, ist eine ordnungsgemäße Installation und die richtige Pflege besonders wichtig.  
 
 Laden Sie sich hier unsere Checkliste zur optimalen Pflege Ihrer Sandfilteranlage herunter: 
 
    &amp;nbsp;  Checkliste zur Poolfilter-Pflege    
 
 
 Weitere Informationen zur Filterpflege: 
 
 
    &amp;nbsp;  Sandfilteranlage in Betrieb nehmen: so machen Sie es richtig    
    &amp;nbsp;  Filtermaterial wechseln    
    &amp;nbsp;  5 Ursachen für Sand im Pool und wie Sie es verhindern können    
 
 
 Alle unsere Checklisten finden Sie auf folgender Seite:  POOLSANA Checklisten  
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 Ihr POOLSANA-Team 
  
 
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                            <updated>2016-07-27T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Filtermaterial: Filtersand, Filterglas, Filterbälle (Filterballs) und die Fra...</title>
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                  Um Ihren Swimmingpool sauber halten zu können, muss das Wasser täglich umgewälzt werden. Dabei werden die Schmutzpartikel, die zum Poolfilter kommen, von diesem entfernt und das saubere, keimfreie Wasser schließlich zurück in den Pool geströmt. Voraussetzung für den einwandfreien Betrieb ist ein geeignetes Filtermedium, wobei Sandfilteranlagen neben dem gewöhnlichem, eher in die Jahre gekommenem Quarzsand ebenso mit mindestens gleichwertigen alternativen Materialien befüllt werden können. Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten Sie haben und warum sich der Umstieg auf ein anderes Filtermedium lohnt.  
 
 Inhalt 
 
   Der Unterschied zwischen Filtersand, Filterglas und Filterbällen  
 
  Filtersand  
   Filterglas   
   Filterbälle / Filterballs  
 
   Wie viele Filterbälle passen in die Sandfilteranlage?   
   Fibalon   
 
 
   Fazit: Was ist das beste Filtermaterial?   
 
 
   Filtermaterial wechseln   
 
 
 Der Unterschied zwischen Filtersand, Filterglas und Filterbällen 
 Da stellt sich nur die Frage: Für welches Filtermedium sollte ich mich entscheiden? Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Viele Poolbesitzer schwören auf den altbewährten, klassischen Filtersand. Andere hingegen sind von neuen Filtermedien begeistert, unter denen sich die Filterbälle (oder auch Filterballs) mittlerweile den größten Namen gemacht haben. Auch wenn eine Pauschalisierung bei den vielen höchstindividuellen Schwimmbadanlagen und Pools schwierig ist, lässt sich hinsichtlich der Anzahl an verschiedenen Vorteilen grob eine aufsteigende Reihenfolge zwischen den Filtermaterialien feststellen: Filtersand, Filterglas und als non plus ultra die Filterbälle /Filterballs (im Einzelfall kann diese Reihenfolge u. U. und je nach Situation des Pools geringfügig abweichen). 
 Filtersand 
 
 
 Das bekannteste Filtermaterial ist der  Filtersand , welcher in 25 kg Säcken erhältlich ist. Es handelt sich keineswegs um herkömmlichen Quarzsand, da Filtersand in einem speziellen industriellen Verfahren gewaschen und hergestellt wird. Hier erfolgt die Filtration durch mehrere mechanische und chemische Vorgänge, zwischen Filtersand und Wasser. Die Schmutzpartikel werden zurückgehalten, der Quarzsand dient als Katalysator, sodass die gelösten Substanzen im Filter zurückgehalten werden können. Durch die Geschwindigkeit der Wasserströmung stoßen die gelösten Schmutzpartikel gegen die Sandoberfläche und lagern sich dort ab. Filtersand wird in unterschiedlichen Korngrößen angeboten, feiner Sand hat eine bessere Filtrationswirkung, jedoch verstopft der Filter dadurch schneller, wodurch er wiederum öfter gereinigt werden muss. Beim groben Sand besteht die Problematik, dass die Reinigungsleistung absinkt, so dass auch nach der Reinigung das verschmutzte Wasser durch die  Sandfilteranlage  noch Schmutzpartikel aufweisen kann. Auch bei regelmäßigem Rückspülen empfiehlt es sich insbesondere aufgrund der Bildung biologischer Schmutzfilme im Kessel, den Filtersand spätestens nach jeder zweiten Saison zu wechseln. 
 
   
 
 Filterglas 
 
 
  Filterglas  wird aus weißem oder grünem, nicht beschichtetem Glas aus Produktionsüberhängen der Glasindustrie hergestellt, wodurch sich bereits der erste Vorteil herauskristallisiert: Filterglas ist etwas nachhaltiger und umweltfreundlicher als Filtersand, da es mit reduziertem Wasser-, Chemie und Energieverbrauch einhergeht. Durch die glatte Oberfläche werden kleinste Partikel zudem nicht nur gefiltert, sondern auch die Keimbildung verhindert. Weiterhin können durch eine spezielle Herstellungstechnologie weder Biofilme noch Verklumpungen innerhalb der Filteranlage oder genauer gesagt dem Filterkessel entstehen. Denn auf der glatten Glasoberfläche sammeln sich keine Bakterien an, wodurch das Filterglas langsamer verschmutzt und infolgedessen weniger und kürzer rückgespült werden muss. Wegen des größeren Volumens des Filterglases, ist der Sack zwar ähnlich groß wie der des Filtersandes, besitzt jedoch eine andere Füllmenge: denn 20 kg Filterglas entsprechen 25 kg Filtersand. Einen weiteren Vorteil stellt zudem auch die längere Verwendungsdauer dar, da das Filterglas mit bis zu vier Sommern fast doppelt so lang wie der Sand verwendet werden kann. 
 Diese Vorteile können jedoch in Folge noch von einer dritten Filtermaterial-Variante deutlich getoppt werden, die wir im Folgenden erläutern. 
 
   
 
  Hinweis: Im    POOL  SANA   Poolshop  finden Sie aktuell kein Filterglas vor. Stattdessen konzentrieren wir uns auf eine Alternative, welche die Vorteile von Filterglas aufgreift, und diese zus&amp;auml;tzlich sogar noch um einige weitere entscheidende Vorteile erweitert: Filterb&amp;auml;lle (Filterballs).   --&gt;
 Filterbälle / Filterballs 
 Als Nonplusultra der im privaten Gebrauch gängigen Filtermedien gelten die innovativen Filterbälle (Filterballs) , denen einige Poolbesitzer gar die Revolutionierung herkömmlicher Filtermedien nachsagen. Der Grund: Sie besitzen die gleichen oben aufgeführten Vorteile von Filterglas gegenüber Filtersand (längere Verwendungsdauer, und damit höhere Nachhaltigkeit, die damit einhergehende finanzielle Minderbelastung) und erweitern diese sogar noch um einige positive Eigenschaften: denn Filterbälle sind häufig noch effizienter in Ihrer Filtrationswirkung als Filterglas (dazu untenstehend mehr) und können sogar noch länger verwendet werden. Das Problem vieler Poolbesitzer, die mit feinem Sand im Becken zu kämpfen haben, ist damit auch gelöst. Denn während bei Filtersand oder Filterglas produktionsbedingt die Mindestkörnung vereinzelt unterschritten werden kann, ist es möglich, dass die entsprechenden Körner im Filterbetrieb ins Becken gespült werden - naturgemäß ist das bei den Filterbällen nicht möglich. 
 Wie viele Filterbälle passen in die Sandfilteranlage? 
 Ein entscheidender Vorteil ergänzend zu den genannten Aspekten ist außerdem: Das deutlich leichtere Gewicht. Dieses verspricht eine einfachere Handhabung, beispielsweise beim Befüllen und Entleeren des Filterkessels, und stellt daher den großen Vorteil gegenüber Filterglas und Filtersand dar. Denn dadurch geht die Instandhaltung nicht nur sehr viel leichter, sondern auch sauberer vonstatten. Je größer die Sandfilteranlage, desto mehr macht sich dies bemerkbar. Zur Füllmenge: 25 kg Filtersand bzw. 20 kg Filterglas können hierbei von bereits 320-350 g Filterbällen (je nach Modell) ersetzt werden. 
   POOL  SANA   Filterballs 
 
 
 Unsere   POOL  SANA   Filterballs werden aus recyceltem Polyester in Deutschland hergestellt und stellen damit nicht nur eine sehr effiziente, sondern aufgrund der Langlebigkeit auch umweltbewusste Art des Filtermaterials dar. Sie machen das Schleppen schwerer S&amp;auml;cke Filtersandes oder von Filterglas obsolet und sorgen gleichzeitig f&amp;uuml;r eine herausragende Wasserqualit&amp;auml;t, obwohl dank des Verzichtes auf Flockmittel sogar noch Wasserpflegemittel eingespart werden. Sofern der Einsatz von Flockungsmittel dennoch weiter forciert w&amp;uuml;rde, ist auf die ausschlie&amp;szlig;liche Verwendung von Tabletten oder Kissen zu achten, da diese den Wirkstoff langsamer ans Wasser abgeben. Die Filterb&amp;auml;lle k&amp;ouml;nnen in allen herk&amp;ouml;mmlichen Filteranlagen eingesetzt werden, in denen auch Filtersand oder Filterglas zum Einsatz kommt. 
 
   
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 FIBALON 
 
 
 Bei  FIBALON  handelt es sich ebenfalls um in Deutschland produzierte Filterbälle, welche einen geeigneten Ersatz zu Filtersand und Filterglas darstellen. FIBALON besteht aus Polymerfasern und weist eine Kugelform auf, welche dazu beiträgt, dass die Filteroberfläche so groß wie möglich gehalten wird. In das Material der Bällchen integrierte Silberionen wirken der Bildung eines Biofilms entgegen. 350 g FIBALON ersetzen 25 kg Filtersand. 
 Des Weiteren weist FIBALON eine außergewöhnlich hohe Schmutzaufnahmefähigkeit sowie eine hohe Langlebigkeit auf. Kennzeichnend sind zudem eine hohe Trennschärfe von 8µm. Dies bedeutet, dass Schmutzteile bis zu einer Größe von 8µm gefiltert werden können. Energie- und Kosteneinsparung sowie die Zertifizierung der Polymerfasern nach ÖKO-TEX Standard 100 sind weitere positive Merkmale. 
 
   
 
  Unterscheidung FIBALON 3D und FIBALON rope.  
 
 
 Während die oben aufgeführten Merkmale auf FIBALON als Filtermedium allgemein zutreffen, ergibt sich noch die spezielle Unterscheidung in die Einzelprodukte FIBALON 3D und FIBALON rope, wobei sich ersteres als Grundprodukt darstellt. 
 FIBALON rope geht dagegen einen Schritt weiter, indem es die FIBALON Filterbällchen in acht, wie an einer Perlschnur aneinandergereihten, Netzen bündelt. Als großer Vorteil gegenüber FIBALON 3D ergibt sich bei FIBALON rope hieraus vor allem die einfache Handhabbarkeit des Filtermaterials: mit nur einem Handgriff lässt sich das gesamte Filtermaterial herausziehen, was eine enorm hohe Zeitersparnis bei Wechsel und Austausch des Filtermaterials ermöglicht. Dieser Vorteil ist insbesondere noch gravierender im direkten Vergleich zu klassischen Filtermedien wie Sand oder Filterglas. Zudem sorgt das spezielle Netz bei FIBALON rope für eine optimale Ausrichtung und Orientierung der Filterbälle während der Filtration. Weiterhin stellt das Netz auch ein Schutzschild dar, da durch die spezielle Schweißtechnik des Netzes sowohl das Netz selbst als auch die Schweißnähte äußerst chemikalien- und chlorbeständig sind. 
 
   
 
  Achtung:  Bei der Nutzung von FIBALON sind wie bei allen Filterbällen einige Besonderheiten im Vergleich zu herkömmlichen Medien wie Sand oder Filterglas zu beachten. So sollte zum einen auf die Nutzung von flüssigem Flockmittel verzichtet werden, da dies sonst zu einer Verklumpung der Filterbällchen führen könnte. Flockmittel in Form von Tabletten oder Kissen können hingegen zusammen mit FIBALON genutzt werden, da hier der Wirkstoff nur langsam an das Wasser abgegeben wird. Zudem empfiehlt es sich, nach jedem Rückspülvorgang 1 bis 2 Minuten nachzuspülen. Hintergrund hierbei ist, dass damit ein Absetzen und Verdichten der Filterbälle gewährleistet und verhindert wird, dass unmittelbar nach dem Wechsel in die Filterstellung Restschmutz in das Schwimmbecken gespült wird. Aufgrund der, FIBALON auszeichnenden, hohen Schmutzbindung bleiben jedoch auch nach einem Rückspülvorgang gewisse Schmutzteilchen in dem Filtermedium hängen. Einer Verkeimung des Mediums wirken jedoch wiederum die in den Bällen integrierten Silberionen effektiv entgegen. Hierdurch ist es ausreichend, die Filterbälle am Ende einer Badesaison gründlich zu reinigen. Der Reinigungsvorgang kann beispielsweise in einer Waschmaschine bei ca. 30 Grad ohne Zusätze durchgeführt werden. Alternativ kann das Filtermaterial in Form der Filterballs auch händisch ausgewaschen werden. 
 Fazit: Was ist das beste Filtermaterial? 
 Filterballs, Filtersand oder Filterglas – bei der Vielzahl an Filtermaterialien ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Das beste Zusammenspiel positiver Faktoren bilden rückblickend zweifelsfrei die Filterballs. Diese eignen sich sowohl für kleinere Einstiegsschwimmbecken als auch bei großen Pools und sind zudem für alle gängigen Filteranlagen geeignet. Sie sorgen dank ihrer Materialbeschaffenheit für kristallklares Wasser, sind durch das ultraleichte Gewicht sehr einfach auszutauschen und mit der langen Haltbarkeit schonen Sie neben der Umwelt sogar noch Ihren Geldbeutel. 
 Filtermaterial wechseln 
 Die Vorgehensweise unterscheidet sich je nach Art des verwendeten Filtermaterials. Filterbälle lassen sich aufgrund ihrer leichten Materialbeschaffenheit ohne größere Hilfsmittel entfernen. Wegen der regelmäßigen Rückspülung sollten sich auch keine zu großen Verschmutzungen im Filterkessel gebildet haben. Im Idealfall wird Filterglas oder Filtersand mit Hilfe eines Schlamm- bzw. Nasssaugers aus dem Sandfilterkessel gesaugt. Wenn ein solcher Sauger nicht vorhanden ist oder nicht ausgeliehen werden kann, muss das Filtermaterial etwas mühsamer rausgeschaufelt werden. Bei kleineren Sandfilteranlagen könnte Filtersand bzw. Filterglas einfach ausgekippt werden. Nachdem das alte Filtermaterial komplett entfernt wurde, sollte der Kessel mit klarem Wasser ausgespült werden. 
 Nun beginnen Sie mit der Neubefüllung. Zuerst geben Sie nur eine kleine Menge an Filtermaterial in den Kessel, um dann darin das Standrohr mittig zu platzieren. Auf das Rohr wird eine Einfüllhilfe gesetzt. Anschließend kann das restliche Filtermedium in den Kessel gefüllt werden. Wenn Sie keine Einfüllhilfe haben, decken Sie die Öffnung im Standrohr mit Klebeband ab – sonst könnte später Filtermaterial in den  Pool  gespült werden. 
 Sobald der Filterkessel komplett gefüllt ist, wird die Einfüllhilfe bzw. das Klebeband wieder entfernt. Jetzt können Sie das Mehrwegeventil wieder aufsetzen. Sitzt das Ventil richtig, wird der Spannring mit Hilfe der Feststellschrauben und der Kontermutter festgezogen. 
 Wenn alles wieder am richtigen Platz ist, wird die Anlage rückgespült. Dazu stellen Sie den Hebel auf „RÜCKSPÜLEN“ und lassen die Filteranlage ca. 5 Minuten laufen. Nach dem Rückspülvorgang schalten Sie die  Sandfilteranlage  aus und stellen den Hebel auf „NACHSPÜLEN“. Schalten Sie die Anlage wieder ein und lassen Sie den Rückspülvorgang ca. 1 Minuten andauern (dann wieder ausschalten). Jetzt können Sie den Hebel wieder auf „FILTERN“ stellen. So sind Sie wieder bereit für eine neue Poolsaison. 
 Ihr   POOL  SANA  -Team 
 
 
 Passende Produkte: 
 
  &amp;nbsp;  Filtermaterial von POOLSANA  
  &amp;nbsp;  Sandfilteranlagen  
  &amp;nbsp;  Poolpumpen  
 
 
 
 Letzte Änderung: 26.07.23 
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