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Saunabau: Tipps & Tricks zur richtigen Planung einer Heimsauna

Wenn Sie bereits mit dem Gedanken gespielt haben, sich eine eigene Sauna anzuschaffen, werden Sie mit unseren Tipps und Empfehlungen erste Eindrücke über den Aufwand eines Saunabaus erhalten. Denn je besser die Planung, desto erfolgreicher wird die Installation des neuen, prachtvollen Möbelstücks.

Die ideale Größe der eigenen Sauna

Zuallererst sollte ausreichend Platz für die Heimsauna sichergestellt werden. Beim Kauf einer Kabine werden in der Regel die Außenmaße angegeben. Das bedeutet, dass für das Innenmaß der Sauna bzw. für die Liegefläche die entsprechende Wandstärke abgezogen werden muss. Bei isolierten Saunakabinen beträgt die Wandstärke ca. 7,5 cm, bei Massivholz- bzw. Blockbohlenkabinen ca. 4,5 cm bis 5,8 cm.

Die ideale Saunagröße sollte nach Möglichkeit so ausgelegt sein, dass sich die größte Person bequem hinlegen kann. Bei einer Personengröße von beispielsweise 1,86 m und einer isolierten Element-Saunakabine mit einer Wandstärke von ca. 7,5 cm an jeder Seite, wird somit ein Gesamt-Außenmaß von mindestens 2,01 m benötigt. Um jedoch eine entspannte, bequeme Liegeposition zu gewährleisten, empfiehlt sich eine Sauna mit einer Breite von 2,10 m.

Abluft- und Zuluft-Öffnung

Um eine ausreichende Luftzirkulation sicherstellen zu können, sollte ein Fenster vorhanden sein oder entsprechende Baumaßnahmen vorgenommen werden. Sofern der Umgebungsraum der Heimsauna ein Fenster aufweist, beheizbar ist und doppelt so groß ist wie die Kabine selbst, ist im Normalfall eine direkte Entlüftung ins Freie nicht erforderlich. Andernfalls ist eine Abluft-Öffnung zu empfehlen. Insbesondere bei der Nutzung eines Verdampferofens.

Eine Zuluft-Öffnung unterhalb des Saunaofens sorgt dafür, dass die Sauna ausreichend mit Frischluft versorgt wird. Wichtig dabei ist es, dass die Öffnung nicht zugebaut wird.

Diagonal gegenüber der Zuluft-Öffnung sollte sich im unteren Drittel der Sauna-Rückwand eine Abluft-Öffnung befinden. Durch diese wird die verbrauchte Luft wieder in den Saunaraum abgegeben. Somit kann die für den Saunagang benötigte Zirkulation in der Kabine stattfinden. Um eine Stockung der Wände durch die austretende Luft zu verhindern, ist ein Wand- und Deckenabstand dringend erforderlich. Dieser sollte bei herkömmlichen, finnischen Saunaöfen 5 cm, bei Saunaöfen mit Zusatzverdampfer 10 cm betragen.

Sauna-Untergrund

Da eine Saunakabine normalerweise über keinen geschlossenen Boden verfügt, empfiehlt sich als Untergrund ein gefliester Boden. Dieser ist hitzeverträglich, pflegeleicht und entwickelt keine schädlichen Dämpfe.

Ein Laminatboden sieht optisch gesehen zwar gut aus, allerdings könnte sich dieser durch die Feuchtigkeit die bei einem Sauna-Aufguss entsteht, verziehen. Ebenfalls können aus dem Kleber, welcher die einzelnen Lagen der Laminatplatten verbindet, gesundheitsschädliche Dämpfe austreten. Daher ist der Einsatz von Laminat abzuraten.

Stromanschluss

Für den Anschluss der Saunakabine benötigt man einen 400 V Anschluss, direkt vom Schaltkasten (Leitungsquerschnitt 5 x 2,5 mm² bis 9 kW Ofenleistung, Absicherung 3 x 16 A). Die Verdrahtung erfolgt an der Saunadecke und sollte immer von einem vor Ort zugelassenen Elektriker durchgeführt werden.

 

Ihr POOLSANA-Team

 

Tags: Sauna