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Infrarotkabine: Anwendung und Tipps zur Wärmetherapie

Ein Sonnenbad im Winter? Infrarot-Wärmekabinen machen es möglich. Denn dank dieser Behandlung wird der Körper von innen erwärmt, die passende Stimmung mithilfe der Farblichttherapie erzeugt und schon fühlt es sich an wie ein Sonnenbad. Als positiver Nebeneffekt wird Ihre Durchblutung angeregt, das Immunsystem gestärkt und die Entschlackung in Gang gesetzt. Dies wird allerdings erst dann erreicht, wenn die Infrarot-Wärmebehandlung auch richtig ausgeführt wird. Unsere Infografik zeigt Ihnen Schritt-für-Schritt die optimale Anwendung.

Die Dauer der Behandlung variiert je nachdem ob Sie sich lediglich aufwärmen möchten oder die positiven Eigenschaften der Infraroterwärmung vollkommen ausreizen möchten. Für ein kurzes Aufwärmen genügen in der Regel 10 bis 15 Minuten bei einer Temperatur von ca. 35 Grad. Idealerweise sollte jedoch ein Wärmebad von 30 Minuten bei einer Temperatur zwischen 40 und 60 Grad durchgeführt werden. Bei dieser Art sollten 3 Anwendungen pro Woche nicht überschritten werden.

Eine warme Dusche vor der Infrarotkabine unterstützt die Schweißbildung und trägt zur Hygiene bei. Wichtig ist zudem, ausreichend Wasser zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust des Körpers durch das Schwitzen auszugleichen.

Klicken Sie auf das untenstehende Vorschaubild, um die Infografik zu öffnen

Zur Infografik

 

Ihr POOLSANA-Team