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Poolheizung/Solarabsorber
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Wärmetauscher weiter...
- Anschluss an die vorhandene Zentralheizung (heizungsseitige Anbindung durch den Heizungsbauer). Steuerung und Heizungsumwälzpumpe erforderlich. Schwimmbadseitige Einbindung nach der Filteranlage.
- Zuverlässige und relativ einfache Methode, vor allem wenn sich die Filteranlage in der Nähe des Heizraumes befindet.
- Günstig in der Anschaffung.
- Bei Nutzung von Öl oder Gas und gewünschten hohen Wassertemperaturen relativ teuer im Unterhalt.
- Unerlässlich bei Hallenbädern, sinnvoll z.B. als Unterstützung der Solaranlage oder der Schiebeüberdachung.
- Bei Nutzung von Solarkollektoren, Holzheizungen o.ä. sollte ein flächenmäßig größerer Wärmetauscher genommen werden.
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Elektroheizer weiter...
- Wird mit Strom betrieben und gibt die dadurch erzeugte Energie an das Poolwasser im Durchfluss ab.
- Einbau ebenfalls in die Filterdruckleitung.
- Ideal zur Überbrückung von kalten Perioden.
- Günstig in der Anschaffung, rel. einfache Montage (Stromanschluss durch Elektrofachbetrieb!).
- Relativ schwach in der Leistung, aber zuverlässig.
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Schwimmbad-Solarabsorber weiter...
- Sehr gängige Technik zur Beheizung von Pools.
- Der Solarabsorber wird druckseitig in den Filterkreislauf eingebunden. Das gereinigte Schwimmbadwasser fließt durch die schwarzen Matten und wird mittels Sonneneinstrahlung erhitzt.
- Die Anbringung erfolgt meist auf dem Haus- oder Garagendach, ist aber auch auf einem Gestell möglich.
- Im Unterhalt nahezu kostenlos
- Sehr umweltfreundlich
- Im Vergleich zu Wärmetauschern und Wärmepumpen unzuverlässig
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Wärmepumpen weiter...
- Werden in die Filterdruckleitung mittels Bypass integriert
- Verwandeln die angesaugte warme Luft in Verbindung mit dem aufgenommenen Strom in Wärme, welche über einen Wärmertauscher an das Poolwasser abgegeben wird
- Wirkungsgrad bis zum 6-fachen der eingesetzten Stromleistung
- Zuverlässiger und platzsparender als Solarabsorber, kostengünstiger als Wärmertauscher
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