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Abdeckplane
Das Schwimmbecken sollte bei Nichtbenutzung abgedeckt werden. Für den Sommer empfehlen wir Ihnen eine Solarplane die nachts die Wärmeverluste reduziert und bei Sonneneinstrahlung das Beckenwasser erwärmt.
Die PE-Abdeckung, bestehend aus beschichtetem PE-Bändchengewebe mit Ösen, Spannseil und Ratsche, ist als Ganzjahresabdeckung oder Winterabdeckung nutzbar. Jede PE-Abdeckplane ist in Länge und Breite ca. 60 cm größer als das angegebene Beckenmaß, damit ein Absenken des Wasserspiegels im Winter sowie eine Befestigungsmöglichkeit gegeben ist
Rollschutz und Sicherheitsabdeckungen sind Abdeckungen, die auf dem Beckenrand aufliegen. Hierzu sollte, je nach Abdeckung, 20 – 25 cm Auflagefläche vorhanden sein. Die Abdeckungen werden an den Stirnseiten und, je nach Ausführung, an den Längsseiten verspannt und dienen somit als Unfallschutz. Die Abdeckung PoolSana Secure ist eine hochwertige Sicherheitsabdeckung mit Unfallschutz und entspricht der strengen französischen Unfallschutz-Norm NF P 90-308.
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Achtformbecken
Sie können dieses Achtformbecken bis zu 120 cm Höhe frei aufstellen. Ein beschichtete und verzinkte Stahlwand (Stahlmantelbecken) wird am Boden in die Bodenschiene gestellt. Oben fixiert der Handlauf die Einhängefolie. Die Stütze in der Beckenmitte gibt diesen Becken dabei die notwendige Stabilität. Natürlich können sie jedes Achtformbecken / Stahlmantelbecken auch teilweise oder komplett in die Erde versenken. Achtformbecken mit 150 cm Höhe müssen zur Hälfte oder komplett versenkt werden.
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Algen
Algen sind kleine, im Wasser lebende Pflanzen, die sich durch Sporen weiter verbreiten und über Zellteilung vermehren. Sporen überleben auch im Trockenen über einen längeren Zeitraum. Sie gelangen in jedes Badewasser und wuchern besonders bei Hitze, hohen Wassertemperaturen, falsch eingestelltem pH-Wert und reichhaltigem Nahrungsangebot (z.B. im Brunnenwasser).
Durch Algen entstehen glitschige, grüne, braune, rote oder schwarze Beläge. Diese erhöhen die Unfallgefahr. Sie beeinträchtigen auch die Desinfektionswirkung der eingesetzten Mittel und trüben das Wasser ein. Zur Bekämpfung der Algen wirken Chlor und vorbeugende sogenannte Algizide.
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Aufguss
Unter Aufguss versteht man das Begießen der heißen Steine des Saunaofens mit Wasser. Dem Aufgusswasser kann ein Aufgusskonzentrat beigemischt werden.
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Beckenrandsteine
Beckenrandsteine bilden einen idealen, eleganten und formschönen Abschluss Ihres Pools. Wir empfehlen Ihnen Beckenrandsteine aus frostbeständigem Naturstein mit Spezialbeton. Durch die Abrundung zum Beckenrand ergibt sich eine harmonische Optik und zugleich ist die Rutschgefahr durch die porige Oberfläche stark gemindert.
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Beleuchtung
Einhänge-Unterwasserscheinwerfer sind ideal zum Nachrüsten bei Stahlwandbecken und ganz einfach zu montieren, müssen aber im Winter abgebaut werden.
Einbau-Scheinwerfer (erhältlich in 300 W- oder sparsamer LED-Ausführung) bestehen aus einer Einbaunische und dem eigentlichen Scheinwerfer mit Kabel. Das Kabel ist entsprechend länger in der Nische aufgerollt, sodass ein Lampenwechsel bei gefülltem Becken möglich ist. Über einen Kabelschutzschlauch ist der Scheinwerfer mit der Kabelanschlussdose außerhalb des Pools (oberhalb des Wasserspiegels) verbunden. Von dort führt die Leitung bis zum Trafo. Alle Unterwasser-Scheinwerfer werden mit 12V betrieben. Bei herkömmlichen 300W-Scheinwerfern bedeutet dies, dass der Leitungsquerschnitt ab dem Trafo entsprechend stark sein muss, abhängig von der Leitungslänge. Bei LED-Scheinwerfern kann die Leitung dünner sein, da die Leistungsaufnahme deutlich geringer ist. Der Elektroanschluss sollte unbedingt von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt werden.
Aufbau-Scheinwerfer haben keine Einbaunische und können an eine Mauerdurchführung oder Kontermutter angeschlossen werden.
Die Scheinwerfer können über einen bauseitig anzubringenden Schalter (am besten am Aufenthaltsbereich) oder bei LEDs auch über eine Fernbedienung geschalten werden.
Kabelanschlussdosen sollten direkt am Becken, über dem Wasserspiegel, montiert werden und im Bedarfsfall zugänglich sein. Der Kabelschutzschlauch darf beim Einbau keinesfalls geknickt werden, da sonst das Kabel später nicht mehr hindurch passt.
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Bodenablauf
Der Bodenablauf dient zur besseren Zirkulation und Filterung des Wassers vor allem bei größeren Becken (ab ca. 9 x 4 m notwendig). Zur Entleerung ist der Bodenablauf nicht geeignet, da er in Deutschland nicht direkt an den Kanal angeschlossen werden darf. Die Entleerung des Beckens wird am besten mit einer Tauchpumpe vorgenommen.
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Bodenschutzvlies
Zum Schutz der Innenhülle sollten grundsätzlich ein Bodenschutzvlies verlegt werden. Das Vlies ist antibakteriell, standfest und unverrottbar.
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Inbetriebnahme des Pools
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Infrarotkabinen
nfrarotkabinen sind keine Saunen im eigentlichen Sinn, haben aber eine ähnlich effektive Methode gesundheitsfördernd zu entspannen. Wie der Name schon sagt, nutzen diese Geräte infrarote Strahlung um den Körper erwärmen.
Infrarotkabinen arbeiten mit geringeren Temperaturen als Saunen und sind somit nicht kreislaufbelastend.
Hierdurch muss nicht vorgeheizt werden und es wird eine Menge Energie gespart - Infrarotkabinen kommen deshalb auch mit einer normalen 230-Volt-Steckdose als Energiequelle aus, während fast alle elektrischen Saunaöfen Starkstrom benötigen.
Infrarotkabinen arbeiten mit geringeren Temperaturen als Saunen und fühlen sich, da sie mit Wärmestrahlung arbeiten, an wie ein Sonnenbad (nur ohne die damit verbundene Bräune), das Muskeln und Gelenke entspannt und lockert. Dieses Wärmen kann bis zu 45 Minuten dauern, ohne die saunatypischen Pausen mit Abkühlung, ist also für viele Leute angenehmer, als der "Schock" beim Kaltduschen nach einem Saunagang.
Infrarotkabinen sind schließlich auch recht klein und können fast überall verwendet und auch nachträglich umgestellt werden, was bei Saunen sehr schlecht möglich ist.
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Iso-Becken
Ein Iso-Becken besteht aus 25 cm starken, druckfesten Polystyrol-Elementen, die mittels Steckverbindungen auf einer betonierten Bodenplatte aufgebaut, mit Baustahl armiert und mit Beton gefüllt werden. Ein Vlies für den
Boden sowie die kompletten Wände ist zwingend zum Schutz der Innenhülle erforderlich. Die Innenhülle ist vorgefertigt und besitzt eine Keilbiese, die in dem Kunststoff-Einhängeprofil, welches am Beckenrand mit Hammerschlagnieten befestigt wird, seitlich reinhängt. Beckenrandsteine oder eine wasserdichte Verkleidung des Beckenrands sind bei diesem Becken notwendig.
Durch die Styrodurschalung werden Wärmeverluste stark reduziert. Die standardmäßig rechteckige Form begünstigt außerdem das Anbringen aller Arten von Abdeckungen (Rollschutzabdeckung, Solarplane etc.) und Überdachungen. Einbauteile wie Skimmer, Düsen, Unterwasserscheinwerfer, Gegenstromanlagen etc. können extrem leicht und sicher eingebaut werden.
Durch das Stecksystem kann innerhalb kürzester Zeit ein massives, langlebiges, gut isolierendes sowie zeitlos elegantes Becken erstellt werden.
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PE-Abdeckplanen
Besonders reißfeste Abdeckplanen aus gewebeverstärkter Polyäthylen-Folie, mit Ösen und Spannschnur. Oberseite grün, Unterseite schwarz. Leichte Handhabung durch minimales Gewicht.
Die Abdeckplane gibt guten Schutz und ist optimal für den Sommer und als Winterschutz einsetzbar. Üblicherweise werden diese Abdeckplanen größer als die Beckenfläche gefertigt, so dass man sie auch bei abgesenktem Wasserspiegel im Winter bis über den Rand ziehen kann. Zur Befestigung dienen Ösen und ein dünnes Seil am Rand.
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Poolreinigung
Es gibt viele Möglichkeiten, ein Schwimmbecken zu reinigen. Zum einen die manuelle Reinigung; hier ist zu unterscheiden, ob der Pool über einen ausreichend starken Sandfilter und einen Skimmer (Oberflächenabsauger) verfügt. Ist dies der Fall, kann eine manuelle Reinigungsbürste mit einem Saugschlauch an den Skimmer angeschlossen werden (vorher Saugschlauch mit Wasser füllen). Diese Bürste wird dann mittels einer Teleskopstange im Becken bewegt und befördert den Schmutz durch den Schlauch in den Skimmerkorb und in den Sandfilter. Ist kein Sandfilter vorhanden, gibt es die Möglichkeit der Poolreiniger mit Gartenschlauchanschluss. Hier werden ein Gartenschlauch und ebenfalls wieder eine Telestange an die Bodensaugbürste angeschlossen; über das sogenannte Venturi-Prinzip wird der Schmutz in einen kleinen Filtersack an der Bürste gedrückt.
Weiteres sinnvolles Zubehör bei der Poolreinigung sind Poolkescher (Laubkescher und Bodenkescher), Wandbürsten, Eckbürsten, Handbürsten und Schlauchaufroller.
Bei den automatischen Schwimmbadreinigern unterscheidet man zwischen halbautomatischen und vollautomatischen Poolreinigern. Halbautomatische Geräte werden an den Skimmer angeschlossen, wie oben bereits bei den manuellen Reinigern beschrieben. Der Unterschied ist, dass diese Reiniger über den Pumpensog angetrieben werden und von selbst den Poolboden reinigen. Für diese automatischen Schwimmbeckenreiniger ist eine Sandfilteranlage mit mind. 6 m³/h Umwälzleistung (bei 8m Ws) unbedingt erforderlich, sonst funktionieren die Geräte nicht. Ein Anschluss ist nur an einen Einbauskommer, nicht aber an einen Überhängeskimmer möglich. Die halbautomatischen Reiniger sind günstig, langlebig und zuverlässig. Man muss ihnen aber einige Stunden Zeit zur Poolreinigung geben und es kann sein, dass auch dann einmal die letzte Ecke des Pools nicht erreicht wurde.
Eine Klasse höher - auch im Preis - spielen die vollautomatischen Schwimmbadreiniger, auch Reinigungsroboter genannt. Diese verfügen über einen eigenen Antrieb (Niedervolt) und ein eigenes Filtersystem und sind somit völlig unabhängig von der Pool-Filteranlage. Sie benötigen in der Regel 2-3 Stunden für Pools bis 10 x 5 m und optimieren sich mit der Zeit selbst. Es gibt automatische Poolreiniger nur für den Boden oder auch Geräte, welche Boden und Wände des Swimmingpools reinigen!
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Pooltester
Mit dem Pooltester ist die schnelle und einfache Bestimmung der Wasserqualität im Schwimmbecken möglich. In einem Kunststoffröhrchen werden die Wassertesttabletten aufgelöst und färben das Wasser je nach Zustand. Die Werte können ganz einfach an der auf dem Tester befindlichen Farbskala abgelesen werden.
Auch bei Teststreifen werden anhand einer Farbskala die Werte bestimmt.
Ganz komfortabel arbeiten elektronische oder automatische Pooltester. der digitale Das Schwimmbadwasser sollte mindestens 1 x wöchentlich auf die richtigen Wasserwerte kontrolliert werden.
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pH-Wert
Die Abkürzung pH steht für pondus hydrogenii. Was lateinisch ist und soviel bedeutet wie -Gewicht des Wasserstoffs-.
Der pH-Wert gibt an, ob das Wasser sich im sauren Bereich oder im alkalischen Bereich befindet oder als dritte Möglichkeit es neutral ist. Von 0 bis 6,9 ist das Wasser sauer, bei 7 neutral und von 7,1 bis 14 alkalisch. Der für den Poolbesitzer wichtige Bereich liegt zwischen 7,0 - 7,4. In diesem Bereich wirken die Wasserpflegemittel am besten.
Soll der pH-Wert gesenkt werden, so wird pH-Minus (pH-Senker) benötigt.
Soll der pH-Wert angehoben werden, so wird pH-Plus (pH-Heber) nötig sein
Es gibt verschiedene Möglichkeiten den pH-Wert zu bestimmen. Teststreifen, Testgeräte mit Tabletten oder Tropfen sowie elektronische Testgeräte.
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Sandfilteranlage
Bei einer Sandfilteranlage wird das Poolwasser in den Filterbehälter gepumpt, fließt durch den Sand wird dabei gereinigt und strömt dann zurück ins Schwimmbecken.
Als Filtermedium dient Quarzsand. Guter Quarzsand ist bereits vorgewaschen. Bei der Erstinbetriebnahme oder beim Filtersandwechsel, sollte trotzdem ca. 1-2 Minuten zurück gespült werden.
Empfohlen werden die Körnungen 0,4 - 0,8 oder 0,5 - 1,0 mm bzw. 0,75 - 1,25 mm. Auf keinen Fall feiner als 0,4 mm, da der Filtersand sonst durch die Schlitzrohre gelangt und auf direktem Wege ins Schwimmbecken. Der Bedienungsanleitung sollte daher volle Aufmerksamkeit geschenkt werden. Der Filtersand sollte mindestens alle 2 Jahre gewechselt werden.
Der Sandfilter bietet die besten Voraussetzung für den Einsatz aller Wasserpflegemittel. Beispielsweise Flockmittel die den Filter anschärfen um Trübungen im Poolwasser zu entfernen.
Sandfilter werden durch Rückspülen (Backwash) gereinigt. Mit Hilfe des Pumpendrucks wird Wasser von unten, also in die entgegengesetzte Richtung der Filterung in den Filter gepresst. Dadurch wird der Sand aufgewirbelt, die Schmutzpartikel lösen sich vom Sand und werden als Schmutzwasser abgeleitet.
Der Filter sollte in der Regel einmal pro Woche rückgespült werden, je nach Filtergröße 2 - 5 Minuten. Es bietet sich an eine Klarsichtstrecke oder einen transparenten Stutzen in die Rückspülleitung einzubauen. Hier lässt sich abschätzen (wenn das Wasser wieder klar ist) wann der Rückspülvorgang beendet werden kann. Auch das Manometer bietet einen Hinweis auf die notwendige Rückspülung. Steigt der Druck erkennbar an, dann ist der Filter verschmutzt und die Rückspülung sollte eingeleitet werden.
Gegen Verkeimung im Sandbett des Filters hilft in der Regel eine Stoßchlorung über den Skimmer.
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Sauerstoff-Desinfektion
Das Schwimmbecken kann statt der üblichen Chlormethode auch mit Aktivsauerstoff gepflegt werden. Der Umstieg von der einen auf die andere Methode ist jederzeit möglich. Bei Wassertemperaturen über 26° ist jedoch eine Pflege mit Sauerstoff nicht mehr empfehlenswert.
In einer oder max. zwei Wochen sammeln sich so viele Verunreinigungen im Filterbett (so nennt man den Filtersand im Behälter) an, dass nun die Sandfüllung gereinigt werden muß. Der Filter muß rückgespült werden.
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Saunaofen
Der Saunaofen ist die Seele der Sauna, so ein finnisches Sprichwort. Es gibt verschiedene Arten von Saunaöfen die Ihre Sauna aufheizen können.
Beim Elektrosaunaofen befinden sich im Inneren des Saunaofens die Heizstäbe. Diese übertragen die Hitze direkt auf die Saunasteine. Die Saunasteine speichern die Hitze und geben diese in die Saunakabine ab. Für die meisten elektrischen Saunaöfen wird ein 400 Volt Anschluss benötigt. Betrieben werden diese Saunaöfen mit einem Saunasteuergerät direkt am Saunaofen oder einer externen Saunasteuerung außen an der Sauna.
Der holzbefeuerte Saunaofen ist deutlich größer. Zwingend erforderlich ist hier ein Anschluss zum Kamin und eine Genehmigung vom Bezirksschornsteinfeger. Die Heizleistung bei diesem Saunaofen geht direkt auf die Saunasteine über. Diese speichern die Wärme und geben sie als Strahlungswärme langsam und regelmäßig an die Raumluft ab. Diese Wärme wird als angenehm und weich empfunden. Der Holzsaunaofen eignet sich besonders für die Gartensauna.
Der Kombisaunaofen, auch Bio-Kombiofen genannt, ist ebenfalls ein elektrisch betriebener Saunaofen. Allerdings bietet er einen weiteren zusätzlichen Nutzen. Neben dem finnischen Betrieb -Heiß und Trocken (80 - 100°C und 20% Luftfeuchte)- verfügen diese Saunaöfen über eine Verdampferwanne. Somit kann über die Saunasteuerung der Kombibetrieb (Softbad) gewählt werden. Die Temperatur ist dann deutlich geringer (45°-60°C) und die Luftfeuchtigkeit höher (40%-55%). Die auch als Biosauna bekannte Methode gilt als kreislaufschonender und wird oft als angenehmer empfunden.
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Schiebehallen
Siehe "Überdachung"
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Schockchlorung
Siehe "Stoßchlorung"
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Skimmer
Der Skimmer (Oberflächenabsauger) ist die Öffnung in der Höhe der Wasseroberfläche, durch die das Schwimmbadwasser durch die Filteranlage angesaugt und in den Filterkreislauf gebracht wird. Die Skimmerklappe passt sich dem jeweiligen Wasserstand an. Hinter der Klappe befindet sich ein Siebkorb, in dem sich grober Schmutz wie z.B. Blätter sammelt. Die beiliegende Saugplatte ist zum Anschluss eines manuellen Bodenreiniger gedacht.
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Solarabsorber
Der Solarabsorber dient zur Beheizung des Pools. Der Solarabsorber wird druckseitig in den Filterkreislauf eingebunden. Das gereinigte Schwimmbadwasser fließt durch die schwarzen Matten oder Platten und wird mittels Sonneneinstrahlung erhitzt. Im Unterhalt sind Absorber nahezu kostenlos dabei sehr umweltfreundlich reagieren jedoch nur auf direkte Sonneneinstrahlung
Zu empfehlen ist ein Absorber der eine hohe Durchflussmenge und ein geringes Gewicht hat. Der Absorber sollte temperaturbeständig, absolut frostsicher, chemiebeständig, begehbar und absolut nagetierbissfest sein.
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Solarduschen
Solarduschen werden in der Regel an den Gartenschlauch angeschlossen und haben einen Tank, in dem sich das Wasser erwärmt. Dieses kann dann mit Kaltwasser gemischt werden. Somit ist warmes Duschen, ohne mühlseliges Anbringen von Wasserleitungen im Garten, ohne Probleme möglich.
Bitte beachten Sie, dass jede Solardusche im Winter komplett entleert und frostfrei gelagert werden muss.
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Solarplane / Luftpolsterfolie
Die Solarplane ist eine Luftpolsterfolie und besteht aus einem besonders haltbaren und UV- stabilisiertem Kunststoff, die Noppen der Solarplane befinden sich unten - und die glatte Folie der Solarplane oben - so schwimmt das ganze auf dem Wasser. Passend zu den Solarplanen gibt es verschiedene Aufrollvorrichtungen, die auf Böcken am Rand vom Schwimmbad angebracht werden. Eine Solarplane verhindert Wärmeverluste und Verdunstungen, sie sind nicht begehbar und bietet keinen Schutz gegen das Hineinfallen.
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Stahlwandbecken
Stahlwandbecken oder auch Stahlwandpools gibt es in 3 verschiedene Formen: Als Rundbecken, Achtformbecken oder Ovalbecken. Die typische Höhe beträgt 1,20 m oder 1,50 m. Rund- und Achtformbecken können zumindest bei 1,20 m Höhe frei aufgestellt werden, bei 1,50 m Höhe müssen die Swimmingpools mindestens zur Hälfte eingelassen und der eingelassene Bereich mit Magerbeton hinterfüllt werden. Diese Schwimmbecken eignen sich wegen des einfachen Aufbaus und der geringen baulichen Arbeiten bestens zum selber bauen.
Ein Ovalbecken dagegen muss grundsätzlich komplett eingelassen werden, wobei ein Beckenüberstand von max. 10 cm vorhanden sein darf. Eine armierte Betonplatte (grundsätzlich bei jedem Pool zu empfehlen) sowie seitliche Stützwände sind bei diesem Schwimmbecken erforderlich. Bei diesem Ovalpool ist es am üblichsten, die Beckenoberkante mit dem Umgebungsniveau gleichzusetzen und den Beckenrand mit Beckenrandsteinen zu überdecken.
Die Stahlwand ist verzinkt und hat eine Schutzbeschichtung. Bei dieser Art von Pools kommt eine vorgefertigte Innenfolie zum Einsatz, die in den meisten Fällen eine angeschweißte Einhängebiese hat, welche nach dem Aufstellen des Stahlwands sowie Auslegen des Unterlegvlies über die Stahlwand gehängt wird.
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Stoßchlorung
Bei der Stoßchlorung wird die zwei- bis dreifache Menge der üblichen Chlorkonzentration ins Wasser gegeben, am besten in Form von schnelllöslichem Chlorgranulat. Das freie Chlor tötet die Algen ab, sie sinken zu Boden und können dort mit einem Poolsauger entfernt werden. Die Stoßchlorung sollte am besten am Abend erfolgen. Dann kann das Chlor über Nacht einwirken und die abgestorbenen Algen können am nächsten Tag entfernt werden.
Es kann allerdings vorkommen, dass der Algenstamm durch seine dicke Schleimhülle sehr widerstandsfähig gegen Chlor ist, so dass es evtl. erforderlich ist, die Stoßchlorung mehrmals zu wiederholen. In Härtefällen empfiehlt sich der unterstützende Einsatz spezieller Algizide.
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Wasserpflege
1. Pflegeschritt: pH-Regulierung
Der pH-Wert ist der Messwert, der den Charakter des Schwimmbeckenwassers zeigt. Ein zu hoher pH-Wert bedeutet, dass das Wasser aggresiv gegen die Haut reagiert. Darüber hinaus können die weiteren Pflegemaßnahmen nur zum Teil wirken. Zudem gibt es Kalkausfällungen, der Chlorverbrauch erhöht sich und auch die Flockung funktioniert nicht. Ist der pH-Wert zu hoch, bezeichnet man das Wasser als alkalisch. Ein zu niedriger pH-Wert kann hingegen Korrosionen an den wertvollen Schwimmbadarmaturen auslösen. Das Wasser reagiert sauer. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 7,0 - 7,4.
2. Pflegeschritt: Wasserdesinfektion
Desinfektion des Beckenwassers bedeutet die Vernichtung von Keimen, die für die Badenden ein Infektionsrisiko darstellen können. Desinfektionsmittel gewährleisten auf einfache Weise - bei vorschriftsmäßiger und regelmäßiger Anwendung - höchstmöglichen Schutz vor Bakterien, Pilzen und anderen Krankheitserregern. Für die problemlose Desinfektion können Sie zwischen mehreren Möglichkeiten wählen:
Chlor in Form von Chlortabletten, Chlorgranulat oder Chlorbleichlauge bzw. Flüssigchlor. Vorteil: Besonders hohe Wirksamkeit bei Chlorprodukten, sehr zuverlässig bei hohen Temperaturen und hohem Schmutzeintrag, Festchlorprodukte lösen sich rückstandsfrei auf und beeinflussen den pH-Wert nicht.
Aktivsauerstoff in Form von Sauerstofftabletten, Sauerstoffgranulat oder in flüssiger Form wie z.B. BayroSoft. Vorteil: Spürbar angenehme Wasserqualität, Geruchsneutral, keine Augen oder Hautreizungen, besonders hautfreundlich, keine ausgetrockneten Haare.
3. Pflegeschritt: Algenverhütung
Algen sind pflanzliche Mikroorganismen, die als Nährboden für Bakterien dienen. Für die einwandfreie, hygienische Beschaffenheit des Schwimmbades ist es daher unerlässlich, Wasser und Flächen algenfrei zu halten. Mit Chlor lässt sich Algenwachstum nicht immer verhindern, denn Algen können chlorresistent werden. Besonders in Außen Schwimmbecken sind zusätzliche Maßnahmen zur Algenverhütung bzw. -bekämpfung notwendig. Hierfür gibt es spezielle Algenverhütungsmittel. Wie z.B. Bayrol Desalgin, Algenex, Algen Protector.
4. Pflegeschritt: Flockung
Die Filtrierung mittels Sandfilteranlage dient der Beseitigung von Trübstoffen. Eine Filteranlage kann jedoch Trübungspartikel nur bis zu einer bestimmten Teilchengröße zurückhalten. Feinere Teilchen sind ohne zusätzliche Maßnahmen nicht mehr filtrierbar. Bei Sandfiltern können Trübstoffe durch einen Kunstgriff, die so genannte Flockung, zurückgehalten werden. Speziell für die Flockung in Privat Schwimmbecken mit Sandfilter wurden die Flockkartuschen entwickelt. Dabei handelt es sich um Kartuschen, die Flockmittel in konzentrierter, langsam löslicher Form enthalten. Die Kartuschen werden nach dem Rückspülen einfach in den Skimmer gelegt und geben dort kontinuierlich über mehrere Tage Flockmittel vor dem Sandfilter an das Wasser ab. So erzielt man eine weitaus bessere Wirkung als mit der manuellen Zugabe von herkömmlichen Flockmitteln, die nur zeitlich begrenzt Flocken bilden.
5. Pflegeschritt: Filterreinigung
Obwohl die Pflegeschritte 1 bis 4 korrekt ausgeführt werden, ist das Wasser oft nach einer Weile wieder trüb oder grün und der Desinfektionsmittelverbrauch erhöht sich deutlich. Die häufigste Ursache dafür ist ein verkeimter oder stark vermutzter Filter. Von BAYROL empfehlen wir hier das patentierte FilterShock. Es desinfiziert Sandfilter zuverlässig und beseitigt den trotz Rückspülung im Filter verbliebenen (organischen) Schmutz
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Winterschutz
siehe Überwinterung!
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Wärmepumpen
Die Beheizungsalternative: Nicht von der Sonne abhängig wie Solarabsorber und im Unterhalt wesentlich günstiger als Wärmetauscher. Luft-Wasser-Wärmepumpen werden im Freien aufgestellt, in den Filterkreislauf eingebunden und wandeln die Wärme aus der Umgebungsluft zusammen mit Strom in nutzbare Wärme, welche über einen Wärmetauscher an das Poolwasser abgegeben wird.
Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe liegt bei bis zum 6-fachen der eingesetzten Stromleistung
Wärmepumpen sind zuverlässiger und platzsparender als Solarabsorber, kostengünstiger als Wärmertauscher.
Die meisten Wärmepumpen werden über ein Bypass-Ventil an die Druckleitung angeschlossen.
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Wärmetauscher
siehe "Elektro-Wärmetauscher"
siehe "Heizungs-Wärmetauscher"
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Überdachung
Äußerst hochwertige, sichere Überdachungen aus Polycarbonat-Doppelstegplatten oder Klarsichtplatten; mit Aluminiumprofilen. Mehrteilig, verschiebbar. Die Badesaison wird durch eine Überdachung deutlich verlängert, die Wassertemperatur erhöht. Die Überdachung bietet einen Unfallschutz für Kleinkinder und Haustiere und verhindert Einfall von Schmutz.
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Überwinterung
Um den Badespaß auch im nächsten Jahr zu garantieren, muss das Freibad winterfest gemacht werden. Wir empfehlen die Überwinterung des Freibeckens immer in (teilweise) gefülltem Zustand. Das gilt besonders dann, wenn der Beckenboden unterhalb des maximal möglichen Grundwasserspiegels liegt. Andernfalls kann das leere Becken durch den Auftrieb angehoben werden, wenn der Grundwasserspiegel steigt. Gefriert das Erdreich, erhöht sich der Druck auf die Beckenwände und es kann zu deren Beschädigung kommen.
Außerdem ist das Becken äußeren Witterungseinflüssen ausgesetzt – es sei denn, man verwendet eine Abdeckung. Schmutz und vor allem Laub verursachen oft Verfärbungen und hineinfallende Gegenstände können die Folie beschädigen. Fazit: Bleibt das Wasser im Becken, sind diese Gefahren gebannt. Aber: Lässt man es unbehandelt, stellen sich andere unliebsame Begleiterscheinungen ein. Grünes, verkeimtes Wasser voller Bakterien, Algen und Pilze, rauhe, verkalkte Beckenwände und Schmutz.
Daher sind folgende Vorsichtsmaßnahmen zu empfehlen:
1. Absenkung des Wasserspiegels bis unter die Einlaufdüsen, Entleerung der Rohre und der Filteranlage. Einhängeskimmer, -filter, -gegenstromanlagen, -scheinwerfer sollten herausgenommen werden und trocken gelagert werden.
Bei eingebauten Scheinwerfern muss darauf geachtet werden, dass der abgesenkte Wasserspiegel sich über oder unter dem Scheinwerfer befindet, damit kein Druck auf das Scheinwerferglas entsteht.
Filteranlagen, welche neben dem Becken bzw. im Frostbereich installiert sind, sollten entleert und frostsicher gelagert werden. Es ist zu beachten, dass im Sand auch nach dem Entleeren noch meist eine Restfeuchte zurückbleibt und der Filterkessel im Freien aufgefrieren könnte. Soll die Filteranlage im Frostbereich verbleiben, ist es daher wichtig, auch den Sand aus dem Kessel zu nehmen, alle Verschraubungen, Deckel etc. geöffnet zu lassen und die Filteranlage mit einer Plane abzudecken. Das Manometer sollte herausgedreht und ebenfalls frostsicher gelagert werden.
Eingebaute Gegenstromanlagen müssen entleert bzw. ausgebaut werden.
Die Kugelhähne lässt man halb geöffnet, damit sich auch der innere Zwischenraum zwischen Kugel und Gehäuse entleert, Regenwasser kann ablaufen.
Entleerung des Zulaufs und des Ablaufs der Solaranlage (bei Absorbern aus Hart-Kunststoff müssen auch die Absorber kpl. geleert werden, bei Absorbern aus EPDM-Kautschuk nicht notwendig).
Sollten Geräte und Leitungen nicht vollständig zu entleeren sein (z.B. bei einem Technikschacht neben dem Becken) müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden (Isolierung des Raums und der frostgefährdeten Vorrichtungen; Installation eines elektrischen Heizgerätes mit Frostschutzeinstellung).
2. Bei Folienbecken unbedingte Zugabe eines Winterschutzmittels, dies verhindert das Festsetzen von Kalkausfällungen und Algenablagerungen an der Folie und erleichtert die Grundreinigung im Frühjahr. Die Zugabe erfolgt an verschiedenen Stellen direkt ins Becken, nachdem der Wasserspiegel abgesenkt worden und die Wassertemperatur unter 12° C gesunken ist. Auch nach der Zugabe des Winterschutzmittels kann noch gebadet werden (z.B. zur Abkühlung nach der Sauna).
Wichtig: Befinden sich am Saisonende noch Algenablagerungen oder Trübstoffe im Wasser, sollte vor dem Absenken des Wasserspiegels noch eine Stoßdesinfektion vorgenommen und das Wasser gefiltert werden, bis es wieder klar ist. Ansonsten könnten sich die Verschmutzungen trotz Winterschutzmittel an den Beckenwänden ablagern.
3. Einbringung von Eisdruckpolstern für Becken und Skimmer, durch diese Schwimmkörper kann man den Eisdruck verringern und Beschädigungen vermeiden. Die Becken-Eisdruckpolster werden in der Regel einmal der Länge nach durch das Becken gespannt.
4. Evtl. Abdeckung des Beckens mit einer geeigneten Folie bzw. Konstruktion.
Im Frühjahr wird das Wasser einfach für die Frühjahrsreinigung abgelassen bzw. ausgepumpt. Man spritzt die Beckenwände und den Boden sofort mit einem starken Wasserstrahl ab, bevor die Verschmutzungen trocknen und anhaften. Die Reinigung wird deutlich einfacher und der Verbrauch an Reinigungsmitteln erheblich geringer. Bitte beachten Sie bei der Wiederinbetriebnahme, dass der Filtersand spätestens alle 3 Jahre gewechselt werden sollte und dass es aus verschiedenen Gründen nicht ratsam ist, das Restwasser vom Vorjahr wieder aufzubereiten.
Unterwasserscheinwerfer
Siehe Beleuchtung