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Fitness im eigenen Pool - Die besten Übungen, Trainingsgeräte und Spiele im Wasser

Wer den eigenen Gartenpool nicht nur für eine kühle Erfrischung im Sommer, zum Planschen mit der Familie oder für Poolpartys nutzen möchte, kann sein Schwimmbecken als Alternative zum Fitnessstudio umfunktionieren. Dabei gibt es neben der klassischen Gegenstromanlage unzählige Möglichkeiten, um den Körper unter Wasser zu definieren. Der Spaßfaktor kommt dabei natürlich nicht zu kurz.

Pool-Spiele für Kinder und Erwachsene

Wem Luftmatratze und Wasserball auf Dauer zu eintönig wird, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich eigene Aktivitäten für den täglichen Badespaß ausdenken. Zur Unterstützung der Ideenfindung haben wir einige Vorschläge für Sie und Ihre Liebsten.

Wassermann: Bei diesem Spiel kommen besonders die Kleinen auf ihre Kosten. Dabei wird eine Person zum „Wassermann“ erklärt und platziert sich an das Ende im Schwimmbecken, während der Rest am gegenüberliegenden Ende gespannt auf den Spielstart wartet. Nachdem dieser erfolgte, müssen alle Schwimmer so schnell wie möglich an das andere Ende kommen. Der „Wassermann“ dagegen muss so viele Spieler wie möglich abfangen, die dadurch wiederum selbst zu Fängern werden. Die Teilnehmer dürfen sich alle nur nach vorne bewegen und nicht umkehren. Nach der Runde stellen sich die Fänger zusammen mit dem „Wassermann“ wieder an den Beckenrand, wonach die nächste Runde beginnt. Derjenige, der am Schluss übrig bleibt, darf im nächsten Spiel der „Wassermann“ sein.

Wasser-Schlangen: Besonders für Poolpartys eignet sich das Spiel „Wasser-Schlangen“, welches an das klassische Tauziehen erinnert. Dabei stehen sich zwei Teams im Wasser gegenüber und müssen das Tau schwimmend und mit bloßer Kraft über eine bestimmte Markierung zu sich ziehen. Um die Teams zusätzlich zu motivieren, können sich Preise für die Gewinner oder Strafen für die Verlierer ausgedacht werden.

Unsichtbare Flasche: Für dieses Spiel wird lediglich eine durchsichtige Plastik-Flasche benötigt, die komplett mit Wasser befüllt wird. Anschließend wird die Flasche in den Pool gelassen, wodurch sie im Wasser kaum noch sichtbar ist. Dabei dürfen die Spielteilnehmer nicht sehen, wo das Gefäß hineingegeben wurde, da sie nun danach tauchen müssen.

Pool-Shooter: Hierzu werden jeweils zwei Spritzpistolen, Plastikbecher und Schnüre benötigt. Bohren Sie zunächst ein Loch an den Rand der Becherböden und fädeln jeweils einen Faden durch. Spannen Sie anschließend die beiden Schnüre parallel zueinander über den Pool. Ziel ist es nun, die Becher mit den Spritzpistolen von der einen zur anderen Seite zu bewegen. Derjenige, der schneller ist, gewinnt.

Hahnenkampf: Ein Klassiker jeder Poolparty ist der sogenannte Hahnenkampf, wobei zwei Teams mit jeweils zwei Spielern gegeneinander antreten. Die eine Person setzt sich auf den Schultern des anderen. So stehen sich die beiden Teams gegenüber. Ziel ist es, den anderen von den Schultern zu stoßen, ohne dabei selbst ins Wasser zu fallen.

Marco-Polo: Dabei bewegt sich eine Person mit geschlossenen Augen durch den Pool und ruft „Marco“, während die anderen Teilnehmer „Polo“ antworten. So kann die Person die anderen aufspüren und versuchen zu fangen. Die eingesammelten Spieler werden wiederum selbst zu Fängern. Wer dabei untertaucht, kann geräuschlos entkommen.

Riesen-Strudel: Um einen Strudel im Pool zu erzeugen, bedarf es mehrerer Personen, die so schnell wie möglich im Kreis in eine Richtung schwimmen. Dieses Spiel ist besonders bei Kindern sehr beliebt.

Gegenstromanlage für kleine Schwimmbecken

Wer seine Ausdauer im Wasser testen möchte, ist mit einer Gegenstromanlage jedoch besser bedient. Diese kann je nach Modell entweder über den Beckenrand gehängt oder während der Poolmontage fest in die Wand integriert werden und eignet sich ideal für das tägliche Schwimmtraining. Wie eine gewöhnliche Einlaufdüse strömt auch die Gegenstromanlage Wasser in den Pool, allerdings mit deutlich höherem Druck sowie bei Bedarf durch mehrere angebaute Düsen, wodurch der Strahl breiter ausfällt und auf beide Schulterpartien trifft. Zusätzlich verfügen viele Anlagen über eine LED-Beleuchtung, womit Sie Ihrem Schwimmbad ein einzigartiges Ambiente verleihen und selbst nachts im Wasser tauchen können - und das in Ihrem ganz eigenen Tempo mit einem individuell eingestellten Widerstand.

Aqua-Fitness zum Muskelaufbau

Wassergymnastik erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da hierzu weder Trainingsgeräte, noch viel Platz benötigt wird. Daneben beansprucht Aqua-Fitness die Muskeln durch den Widerstand Unterwasser bis zu dreißig Prozent mehr, als an Land, wodurch diese in kürzester Zeit gekräftigt werden können. Ebenso verbrennt das Training viele Kalorien und ist ein ausgezeichnetes Workout gegen Cellulite, da es die Sehnen, Gelenke, Bänder und Wirbelsäule schont. Mit Jogging-Bewegungen kann der Körper vor den bevorstehenden Übungen aufgewärmt werden. Anschließend werden verschiedene Einheiten mit mehreren Wiederholungen ausgeführt. Box-, Twist- und Sprung- Bewegungen bringen den Körper richtig ins Schwitzen. Aber auch der typische Hampelmann und die Beinschere am Beckenrand sind hervorragende Fitnessübungen.

Unterwasser-Trainingsgeräte für Sportbegeisterte

Um die Schwierigkeit des Fitness-Trainings im Wasser zu erhöhen, kann dieses durch verschiedene Trainingsgeräte, Hilfsmittel oder zusätzliche Gewichte an Armen und Beinen ergänzt werden. Dazu zählen Aqua-Hanteln, -Jogginggürtel, -Stepper, -Bikes, -Manschetten, -Crosstrainer und -Bänder, aber auch einfache Schwimmnudeln und -bretter.

Schwimmtechniken und Übungen

Für mehr Abwechslung im Schwimmsport ist der Wechsel zwischen den verschiedenen Techniken nicht nur motivierender, sondern auch entlastend für den Körper. So werden alle Partien gleichermaßen trainiert. Wärmen Sie sich zu Beginn mit ein paar Bahnen auf. Andernfalls lassen sich die Trainingsreize durch die Muskeln und das Nervensystem nicht verarbeiten. Achten Sie während des Schwimmens auf die richtige Arm- und Beinarbeit, üben vorher gegebenenfalls die Bewegungen einzeln, kontrollieren Ihre Atmung sowie das Timing der Teilbereiche.

Kraulschwimmen / Freistilschwimmen: Mit diesem leicht erlernbaren Schwimmstil kann die höchste Geschwindigkeit im Wasser erreicht werden. Prinzipiell erfolgt die Atmung seitlich, wofür der Kopf leicht gedreht werden muss. Die Beinarbeit wird über die Hüfte durch leicht angewinkelte, pendelnde Knie ausgeführt. Die Arme werden abwechselnd mit gestreckten Händen wie Haken in das Wasser getaucht und drücken dieses nach hinten weg, bevor die Hände das Wasser in Höhe des Beckens wieder verlassen.

Brustschwimmen: Die wohl bekannteste, als auch beliebteste Art der Fortbewegung im Wasser. Diese Schwimmtechnik wird in einer eher langsameren Geschwindigkeit durchgeführt und dient als Grunddisziplin vom Schwimmsport. Anders als beim Schulschwimmen befindet sich der Kopf bei richtiger Durchführung nach jedem Zug unter Wasser. Die richtige Koordination der Arme und Beine ist dabei entscheidend. Ziehen Sie Ihre Fersen in Richtung Gesäß, beugen die Knie und öffnen diese hüftbreit. Drehen Sie die Zehen nach außen und drücken anschließend das Wasser mittels der Auswärtsbewegung der Unterschenkel weg.  Die Arme werden nach vorne gestreckt, die Finger geschlossen und die Hände nach außen gedreht. Nun werden die Ellbogen leicht gebeugt, die Arme in einer halbkreisförmigen Abwärtsbewegung nach außen gezogen und die Hände vor dem Brustkorb nach innen rotiert, bevor sie zum Schluss nach unten zeigen.

Rückenschwimmen: Zur Kräftigung der Rückenmuskulatur wird das Schwimmen in Rückenlage besonders für Menschen mit Beschwerden an dieser Körperregion empfohlen. Der Stil ist leicht zu erlernen, in einem vollen Pool allerdings kaum machbar, da Sie durch den Blick nach oben die Übersicht im Becken verlieren und ständig Wasser auf das Gesicht schwappt. Dafür befindet sich der Kopf immer über Wasser, sodass Sie sich ganz auf die Bewegungen fokussieren können. Halten Sie Ihren Körper und Kopf gerade und pendeln die Beine, wie beim Kraulschwimmen. Strecken Sie zeitgleich Ihre Arme aus und rotieren diese abwechselnd über die Schultergelenke seitlich am Körper vorbei. Anschließend werden die Handgelenke gedreht, um in das Wasser einzutreten. Die andere Schulter wird abgesenkt, die aktive Schulter gehoben. Sobald sich der aktive Arm im Wasser befindet, wird dieses mit der hohlen Hand gegriffen und in Richtung der Füße gedrückt.

Delphinschwimmen / Schmetterlingsschwimmen: Diese schwierige, jedoch optisch sehr imposante Art zählt zur Königsdisziplin des Schwimmsports. Dabei durchstoßen die Arme gleichzeitig mit einem Schwung die Wasseroberfläche, während der Beinschlag aus dem Rücken durch das Durchbiegen des Körpers eingeleitet wird. Zunächst treten Hände und Unterarme aus dem Wasser heraus und schwingen anschließend nach außen. Die Beine werden mit schnellen, wellenförmigen Auf- und Abwärtsbewegungen durchgeführt sowie einem abschließenden Kick beider Füße. Danach werden die Arme mit angewinkelten Ellbogen zur Seite gedrückt, die Hände zur Mitte gedreht und das Wasser in Richtung des Körpers und schließlich zu den Füßen gedrückt.

Mit verschiedenen Technikübungen oder einem höheren Schwierigkeitsgrad steigern Sie Ihr Training und können die Bewegungen perfektionieren. Abwechslungsreiche Übungen wären beispielsweise das Schwimmen mit geballten Fäusten, durch Abschlagen der Hände, hunde- oder entenähnlichem Paddeln, wischenden Armbewegungen, jeweils einem Arm und Bein in diagonaler Ausführung, reiner Körperspannung und vieles mehr.

Ihr POOLSANA-Team